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Gekämpft, gehofft und doch verloren:(
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87 donations
Mein geliebter Mann unser lieber Papa, hat es nicht geschafft. Der Krebs war einfach unaufhaltsam und hat ihn innerhalb von 5 Wochen aus dem Leben gerissen.
Danke für alle, die uns unterstützt haben und es noch weiter tun.
Dirk hatte es sehr gerührt, wieviele ihm geholfen haben.
Danke
Hilfe für unseren Papa (54) im Kampf gegen den Krebs
Vor kurzer Zeit hat unser Leben eine völlig neue Richtung genommen. Mein Papa, 54 Jahre alt, hat die Diagnose Gallengangskrebs erhalten. Seit diesem Tag ist nichts mehr wie vorher.
Die Krankheit hat unsere Familie unerwartet getroffen. Wir kämpfen gemeinsam mit ihm und geben die Hoffnung nicht auf. Aktuell befindet er sich zur Behandlung in Hamburg, wo Spezialisten alles daransetzen, ihm zu helfen. Jeder kleine Fortschritt gibt uns neue Kraft und Hoffnung.
Doch neben der großen emotionalen Belastung stehen wir auch vor finanziellen Herausforderungen. Durch die Krankheit ist ein normales Arbeiten kaum noch möglich, während gleichzeitig viele zusätzliche Kosten entstehen – für Fahrten, Aufenthalte, Verpflegung und den täglichen Lebensunterhalt.
Es fällt uns sehr schwer, um Hilfe zu bitten. Aber wir möchten alles tun, um meinen Papa bestmöglich zu unterstützen und ihm die Chance auf die Behandlung zu geben, die er braucht.
Jeder Euro hilft uns dabei, diese schwere Zeit etwas besser zu bewältigen. Auch das Teilen dieses Spendenaufrufs bedeutet uns sehr viel.
Von Herzen danken wir jedem einzelnen Menschen, der uns unterstützt, an uns denkt oder für meinen Papa betet.
Danke für eure Hilfe. ❤️
Ich bekam Anfeindungen, wir wollen Profit mit einem kranken Menschen machen…Krankenversicherung zahlt doch.
Es fiel mir sehr schwer, um Hilfe zu bitten! Und ich habe es mit meinem Papa natürlich abgesprochen!
Wir wurden im ersten Krankenhaus weggeschickt nach 4 Tagen, mit der Aussage, dass nichts mehr möglich sei. Hamburg hat den angeblich nicht möglichen Eingriff gemacht! Und genau aus diesem Grunde kämpfen wir weiter!
Die Spenden sind nicht für eine Heilung gedacht, sondern um die finanziellen Belastungen durch die Krankheit und die Behandlung abzufedern. (Spritkosten, Unterkunft vor Ort).



