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Routineeingriff endet tragisch: Hilfe für Familie
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Ihr lieben Menschen da draußen,
es bricht mir das Herz, diese Zeilen zu schreiben. Innerhalb von nur wenigen Minuten wurde die gesamte Welt einer kleinen Familie komplett in Trümmer gelegt.
Ich starte diesen Aufruf für die Tochter, die gerade ganz alleine versucht, der Fels in der Brandung für ihre schwerkranke Mama und für Papas geliebtes „kleines Mädchen“ – seine treue Lilli (7) – zu sein.
Ihr geliebter Vater und Ehemann hatte einen Lebensgrundsatz, an den sich die Familie jetzt klammert:
"Die Hoffnung stirbt zuletzt!"
Was passiert ist:
Die Familie fuhr mit dem Vater zu einer Routine-Untersuchung (Ultraschall mit Herzkatheter) ins Krankenhaus. Der Eingriff schien vorbei, doch dann brach das Unfassbare herein: Es kam zu einem Riss am Herzen mit anschließender tödlicher Einblutung. Innerhalb weniger Minuten verstarb dieser herzensgute Familienvater. Er ging morgens für eine Routineuntersuchung aus der Tür und kehrte nie wieder zurück.
Zur Aufklärung des Behandlungsfehlers werden nun offizielle und rechtliche Schritte eingeleitet.
Es ist der zweite schwere Verlust innerhalb kürzester Zeit: Erst vor 5 Monaten mussten sie nach intensiver Pflege Abschied von der geliebten Oma nehmen.
️ Ein unendlich schwerer Weg:
Der Papa war ein wunderbarer, unendlich fleißiger Mensch, der für seine Familie alles gegeben hat. Da die Familie vor Ort ganz isoliert und ohne soziales Netzwerk lebt, steht sie nun völlig alleine vor einem riesigen Berg.
- Pflege aus tiefster Liebe: Die Tochter hat ihre Arbeit komplett aufgegeben, um ihre schwerkranke Mutter (drei inoperable Gehirntumore) rund um die Uhr zu Hause zu pflegen.
- Massive Belastung: Die Kosten für zwei Beerdigungen innerhalb kürzester Zeit und offene Verpflichtungen aus der Wohnungsauflösung von der Oma erdrücken die Familie emotional und finanziell.
- Trauerndes Familienmitglied: Auch Samtpfote Lilli spürt den Verlust tief. Sie ist sehr sensible. Sie versteht nicht, wo ihr Vater ist und sucht ihn voller Trauer überall im Haus.
Warum wir eure Hand brauchen:
Geld kann die riesige Lücke niemals füllen. Aber eure Unterstützung nimmt dieser traumatisierten Familie in der schweren Zeit der Trauer ein Stück von der schweren Last.
Jede Zuwendung – und sei sie noch so klein – ist ein Zeichen der Mitmenschlichkeit, dass diese Familie in ihrer Einsamkeit nicht vergessen ist.
Wenn ihr nicht finanziell unterstützen könnt, bitte teilt dieses unfassbare Schicksal. Jedes Teilen bringt ein wenig Licht in ihre Dunkelheit.
Von ganzem Herzen Danke an jeden von euch, der an die Familie denkt und ihr beisteht. Ihr schenkt ihnen Hoffnung! ❤



