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Sauberes Trinkwasser für Kenny und seine Mama
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Hallo, mein Name ist Astrid. Ich sammle eine Spende für Kenny und seine Mama.
Kenny ist 35 Jahre alt. Er ist Deutsch-Amerikaner und seine Mutter lebt in Deutschland. Kenny war ein gesunder junger Mann und hatte einen künstlerischen Beruf. Er entwickelte die Figuren u.a. mit bei "Herr der Ringe", "Harry Potter" und "Dschungelbuch". Er war fröhlich, vielseitig interessiert und voller Lebensfreude.
Als seine Mutter schwer erkrankte, totaler Haarausfall am ganzen Körper und schwere Neurodermitis, wollte Kenny für einige Zeit in Deutschland für sie da sein. Um nach Deutschland zu kommen, musste er sich impfen lassen. Das Resultat war ein sehr schwerer Impfschaden, so dass auch Kenny nicht mehr zurückfliegen konnte. Er kann sich kaum fortbewegen und sein Leben findet hauptsächlich im Bett statt. Er bekommt in Deutschland keine Unterstützung - Begründung: Er wurde in Amerika geimpft. - Er bekommt von Amerika keine Unterstützung. Begründung: Er lebt jetzt in Deutschland.
Seine 63 jährige Mutter arbeitet und sorgt nun für sie beide, führt den Haushalt, kauft ein u.s.w.. Als ich sie besuchte, um beide mit der Physikalischen Gefäßtherapie Bemer zu begleiten, sah ich u.a. auch, dass es sehr wichtig ist, dass Beide sauberes Wasser trinken und seine kranke Mutter keine schweren Wasserflaschen mehr kaufen und tragen muss. Sie haben dann dauerhaft gefiltertes Wasser zu Hause.
Aus diesem Grund möchte ich diesen Aufruf starten, um ihnen ein Wasserfiltergerät zu ermöglichen.
Kennys ganze, bewegende Geschichte und genauen Diagnosen könnt ihr lesen.
Die Geschichte findet ihr hier:
Hier nur ein paar Auszüge von ihm:
Unmittelbar nach der Impfung spürte ich das Gift in meinem Körper - und mein Leben veränderte sich für immer
Moderna-Impfung | 21. Juli 2021 | Los Angeles, USA
Vor der Impfung lebte ich in vollen Zügen. Ich war körperlich und geistig auf dem Höhepunkt meines Lebens – reiste in über 100 Länder, war voller Energie und Tatendrang, mitten in einer aufblühenden beruflichen und persönlichen Phase.
Dann kam der 21. Juli 2021. Innerhalb weniger Tage lag ich für zwei Tage bewusstlos auf der Intensivstation und in der Notaufnahme – insgesamt sechs Wochen lang.
Unmittelbar nach der Impfung spürte ich das Gift in meinem Körper – und mein Leben veränderte sich für immer.
Was folgte, ist keine natürliche Nebenwirkung. Es ist ein fortschreitendes, schwerwiegendes systematisches Krankheitsbild, das bis heute anhält und sich in mehreren Bereichen verschlimmert.
Ich werde heimgesucht von Episoden, die ischämische Schlaganfälle imitieren – plötzlich, terrorisierend. Mein Oesophagus und Larynx verkrampfen sich. Hyperkraniale Spannung. Sinusschwellung. Okzipitale und trigeminale Neuralgie rauben mir den Atem und zwingen mich, mich hinzulegen und jeden Funken meiner Kraft darauf zu verwenden, meinen Körper zu beruhigen. Dieses Schauspiel wiederholt sich 3 bis 4 Mal täglich. Und das ist nur ein kleiner Teil der Symptome.
Die letzten 5 Jahre waren ein brutales Kapitel, das mich von meinem Leben und der Gesellschaft isoliert hat – alles wegen eines Impfschadens.
Die schwersten Symptome: Histamin-Anfälle und ischämische Episoden
Zwei- bis dreimal täglich treffen mich Anfälle, die ischämische Schlaganfälle imitieren. Die Brust zieht sich zusammen. Die Luft verschwindet. Eine Welle absoluter Erschöpfung bricht über mich herein. Ich spüre, wie ich das Bewusstsein verliere – nicht in den Schlaf, sondern in etwas, das der Ohnmacht viel nähersteht.
Ich bin nur noch ein stiller Zuschauer des Lebens, kein Teilnehmer mehr.
Anderen beim Leben zuzusehen — das ist eines der Schwersten.
Meine Mutter ist mein Fels. Mein Leuchtturm der Hoffnung. Und jeden Tag muss sie das Undenkbare ertragen: zuzuschauen, wie ihr einst lebendiger, vitaler Sohn sich vor ihren Augen verändert. Das ist der Teil, der am schwersten zu ertragen ist. Nicht der Verlust meiner körperlichen Fähigkeiten. Nicht die Karriere, die Freiheit. Sondern die Tatsache, dass mein Leiden durch den Anblick ihres Leidens verstärkt wird. Ihr Schmerz ist mein Schmerz. Ihre Tränen sind meine Tränen.
Kenny kämpft jeden Tag mit vielen Schmerzen und ich lernte ihn trotzdem, mit einer wachen und klaren Hoffnung für die Zukunft, kennen.
Er schreibt jetzt ein Buch über diese Zeit.
Es wäre mir eine große Freude und Ehre, wenn ich Kenny und seiner Mama, mit eurer Hilfe, eine Wasserfilteranlage + Filter zum Wechseln schenken kann.
Es ist auch eine Aufgabe von uns, den Menschen mit einem Impfschaden, der von der Regierung negiert wird, zu helfen, damit sie wieder ein menschenwürdiges Leben führen können.
Ich danke euch allen von ganzem Herzen.
Astrid Heiderhoff

