Sachi & Shelly – dringend nötige Zahn-OPs und Behandlungen

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Sachi & Shelly – dringend nötige Zahn-OPs und Behandlungen

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Hallo zusammen,
für alle, die es kompakt lesen möchten, hier eine kurze Zusammenfassung unserer Situation:

Beide meiner Katzen benötigen dringend eine Zahn-OP. Die OP umfasst die Narkose, Zahnsteinentfernung, das Röntgen der Zähne sowie notwendige Zahnextraktionen.
Die Kosten liegen pro Katze voraussichtlich zwischen 1.100 und 1.500 Euro.
Zusätzlich braucht Shelly vor der Operation eine Blutuntersuchung und einen Herzultraschall, was jeweils etwa 300 Euro kosten wird.
Bei Sachi wurden bereits eine Blutuntersuchung, Röntgen und Ultraschall unter Narkose durchgeführt. Dafür sind bereits 570 Euro angefallen.
Außerdem besteht bei Sachi eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass eine Operation zur Entfernung von Harnsteinen notwendig wird, falls diese sich nicht von selbst lösen.
Aufgrund gesundheitlicher Herausforderungen war ich längere Zeit nicht arbeitsfähig und bin weiterhin in Reha. Dadurch sind meine finanziellen Möglichkeiten aktuell leider stark eingeschränkt.
Jeder Betrag, jedes Teilen und auch jedes Daumendrücken bedeutet uns sehr viel.


Die ganze Situation nun noch einmal ausführlicher:

Meine beiden Katzen Sachi und Shelly sind 2019 geboren und wurden kürzlich mit Zahnproblemen diagnostiziert.

Bei Shellys Impftermin mit allgemeiner Untersuchung wurden zwei entzündete Stellen am Zahnfleisch, mehrere Löcher sowie Zahnstein festgestellt. Da sie eine Maine Coon ist und mit ihren bald sieben Jahren nicht mehr ganz jung, soll vor der Zahn-OP vorsorglich eine Blutuntersuchung sowie ein Herzultraschall durchgeführt werden, um das Narkoserisiko so gering wie möglich zu halten.
Ich hoffe sehr, dass dabei nichts Weiteres auffällt. Dennoch mache ich mir etwas Sorgen, da sie als Kitten die Schwächere aus ihrem Wurf war und während der Kastration Verklebungen festgestellt und entfernt werden mussten – auch wenn sie aktuell topfit wirkt.

Des Weiteren ist Sachi (EKH) schon eine Weile unsauber und hat Blut im Urin. Ich war mit ihr bei verschiedenen Tierärzten in meiner Nähe. Da sie allerdings nichts lieber hasst als Tierärzte – egal ob Hausbesuch oder in der Praxis – wurden die Untersuchungen dort leider verweigert.

Anfang des Jahres habe ich schließlich eine sehr gute Tierarztpraxis gefunden, die zwar etwas weiter entfernt ist, aber bereit war, Sachi trotz ihrer ängstlich-aggressiven Art behutsam zu untersuchen und zu behandeln. Dort wurde verständnisvoll mit der Situation umgegangen, ohne Vorwürfe.

Beim ersten Termin erhielt sie eine Infusion und Schmerzmittel und wurde vorsichtig abgetastet. Für weitere Untersuchungen war sie jedoch zu gestresst. Zuhause bekam sie täglich Schmerzmittel, die jedoch nur für wenige Tage Linderung brachten. Weitere Untersuchungen waren daher dringend notwendig.
Zusätzlich ist Sachi eine kleine „Chonki-Maus“, was das Abtasten erschwerte. Wir arbeiten aber bereits vorsichtig daran, ihr Gewicht zu reduzieren.

Bei ihrem Termin am 09.02. wurde sie schließlich in Kurznarkose untersucht, da dies die stressärmste Lösung für alle Beteiligten war.

Das Einleiten der Narkose war nicht einfach – sie hat sich mit aller Kraft gewehrt, mehrere Helferinnen ordentlich beschäftigt und vor Stress sogar ihre Blase entleert. Die Tierärztin kam mit einigen „Kampfspuren“ an den Händen zurück, versicherte mir aber sofort, dass alles gut verlaufen sei. Sie nahm ihr die ganzen Kratzer auch garnicht übel.

Während der Narkose wurden Ultraschall, Röntgen, Blutuntersuchung sowie eine allgemeine Untersuchung durchgeführt. Dabei wurden ihre Zahnprobleme, Entzündungen und zwei Harnsteine festgestellt.

Selbst beim Abtasten des Zahnfleisches unter Narkose zeigte sie Schmerzreaktionen, was stark darauf hindeutet, dass sie erhebliche Schmerzen haben muss. Es ist möglich, dass chronische Zahnschmerzen ihre Blasenentzündung bzw. die Harnsteine begünstigt haben.

Aktuell bekommt sie exakt abgewogenes Spezialfutter, das die Auflösung von Struvitkristallen bzw. -steinen unterstützen soll. Die Tierärztin schätzt die Wahrscheinlichkeit dafür jedoch auf etwa 50:50. Sollten sich die Steine nicht auflösen, wird eine Operation notwendig – was zusätzliche hohe Kosten verursachen würde.

Zu meiner persönlichen Situation:

Seit Ende 2020 bin ich aus gesundheitlichen Gründen in Behandlung und arbeitsunfähig. Es ist sehr kräftezehrend, daran zu arbeiten, wieder stabil zu werden und den Alltag zu meistern. Ich befinde mich weiterhin in Reha und gebe mein Bestes, bald wieder eigenständig für mich und die Katzen sorgen zu können.

Meine beiden „Stinktier-Katzis“ Sachi und Shelly sind für mich unglaublich wichtig. Sie waren und sind mein emotionaler Halt und haben mir über all die Jahre sehr geholfen.

Und erneut:
Wir sind für jede Hilfe dankbar – egal ob finanziell, durch Teilen oder einfach durch Daumendrücken.



Hinweis zum Spendenziel:
Das Spendenziel von 4.000 € ist eine grobe Schätzung. Die Rechnung für Sachis letzte Untersuchung in Höhe von ~570 € liegt bereits vor. Hinzu kommen die geplanten zwei Zahn-Operationen (je ca. 1.100–1.500 €), rund je 300 € für Shellys Blutuntersuchung und den Herzultraschall sowie mögliche Kosten für Medikamente, spezielles Futter und einen kleinen finanziellen Puffer für unvorhergesehene Komplikationen.
Da aktuell noch nicht feststeht, ob Sachis Harnsteine operativ entfernt werden müssen, ist leider unklar, welche zusätzlichen Kosten eventuell noch auf uns zukommen.

Organizer

Stefanie Fiedler
Organizer
Berlin, Berlin
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