Rostock Against Future - Satire für Klimaschutz

Rostock Against Future - mit Satire gegen die Klimakrise 

Das Kollektiv von Rostock Against Future hat die Arbeitsverweigerung des Oberbürgermeisters der Hansestadt, Claus Ruhe Madsen satt ... und deckt mit satirischer Sachkritik eine offenkundige #arbeitsverweigerung auf. Unsere Botschaft: Rostock kann (und muss) sich nun sofort und mit mit hohem Einsatz darum kümmern, das Ziel Klimaneutralität zu realisieren - und dabei spielt die von Herrn Madsen geleitete Verwaltung eine entscheidende Rolle. Dieses Anliegen transportieren wir in immer neuen satirischen Aktionen.

Doch Satire ist nicht nur nicht umsonst... sie ist auch nicht kostenlos ;-) Deshalb sammeln wir hier Geld, das direkt in die nächsten Aktionen unseres Kollektivs fließt. Mit diesen wollen wir die Verantwortlichen an den dringenden Handlungsbedarf angesicht der drohenden Klimakatastrophe zu erinnern. Und an ihre Verantwortung für sofortige Klimaschutzmaßnahmen.

Anbei eine kurze Einordnung der bisherigen Ereignisse - weiterführende Informationen findet Ihr auf unserer Website 
 
Am 2. Dezember 2020 beschloss die Stadt Rostock auf Druck aus der Bevölkerung das Ziel "Klimaneutralität 2035". Im Verlaufe des nächsten Jahres sollte ein Konzept erarbeitet werden, das dieses Ziel durch konkrete Maßnahmen unterfüttert. DIESES KONZEPT IST NOCH NICHT IN SICHTWEITE!
 
Aber unser Oberbürgermeister verfolgt das Thema mit vollem Einsatz, wirbt, "darstellungsfreudig" wie er ist, in Plakaten, Aufrufen, Fernsehinterviews für das Anliegen Klimaschutz, weil es für ihn oberste Priorität hat?  Tut als Oberhaupt der Verwaltung alles dafür, dass dem Bürgerschaftsbeschluss "Klimaneutralität 2035" schnell konkrete Maßnahmen folgen? Leider ist das Gegenteil der Fall. Lieber beschäftigt sich Claus Ruhe Madsen blumigen Reden über eine ominöse "Smile City" oder Bundesgartenschau (BUGA), von der jetzt schon feststeht, dass durch sie mehr Beton als Stadtgrün entstehen wird - und das voraussichtlich nicht einmal pünktlich. Angesichts der voranschreitenden Klimakrise (schaut dazu u.a. in den gerade erschienenen IPCC-Bericht, dann wird Euch die Dramatik deutlich) nennen wir das #arbeitsverweigerung. Und werden in den nächsten Wochen alles tun, um Claus Ruhe Madsen an seine Aufgabe zu erinnern: das Thema mit der nötigen Priorität behandeln, die nötigen Personalkapazitäten bereitstellen, lokale Expertise mit der anderer Städte und Länder zusammenführen - und Bürger:innen beteiligen. All das jetzt sofort, im Grunde schon gestern. Wenn die Verantwortlichen unserer Stadt Klimaschutz trotz Bürgerschaftsbeschluss nicht zur Chefsache machen, ist es an uns, immer wieder und immer hartnäckiger daran zu erinnern. Das Satirekollektiv hat dafür ein Set an Maßnahmen vorbereitet und bittet Euch um finanzielle Hilfe bei der Umsetzung.

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Organizer

Hannes Rabenhorst 
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Rostock