Worum es geht
Am Rand einer Welt, die schneller und komplexer wird, als vielen guttut, lebt eine Herde, die etwas Seltenes ermöglicht: Sie stabilisiert Menschen in Momenten, in denen innere Orientierung brüchig wird.
Vierzehn Dorper-Schafe – über Jahre sozialisiert, begleitet und bereits im Einsatz – unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Trauer, Trauma, Erschöpfung oder Übergängen. Auch Führungskräfte in intensiven Phasen der Neuorientierung.
Sie bringen Ruhe, Kontaktfähigkeit und Präsenz an Orte, an denen Sprache nicht ausreicht.
Die Herde gehörte bisher meinem Nachbarn, der sie nun aus Altersgründen abgibt. Ich habe die Tiere während der letzten Jahre begleitet und auf tiergestützte Arbeit vorbereitet. Viele von ihnen waren bereits Teil von Begegnungen, die Menschen nachhaltig gestärkt haben.
Dank grosszügiger Spenden und Eigenmitteln ist die Übernahme finanziell gesichert – der Kaufpreis ist gedeckt, die Übergabe erfolgt im Dezember 2025.
Jetzt geht es um den nächsten Schritt: die langfristige Versorgung.
Damit die Herde bleiben kann, wo sie gebraucht wird, braucht es verlässliche Patenschaften.
Patenschaften – privat oder unternehmerisch
Die Herde kann langfristig nur bestehen, wenn grosszügige Spender:innen das Projekt unterstützen (Futter, Stallmiete, Pflege, Tierarzt).
Deshalb gibt es zwei Formen der Beteiligung:
Privatpatenschaften
Für Einzelpersonen, Familien oder kleine Gruppen, die ein Tier direkt unterstützen möchten.
CHF 500 pro Jahr / pro Schaf. Auch kleinere Einzelspenden willkommen.
Privatpat:innen erhalten regelmässige Einblicke in die Herde und – wenn gewünscht – die Möglichkeit für Begegnungen vor Ort.
Unternehmenspatenschaften
Für Unternehmen, Organisationen oder Einrichtungen, die ein sinnstiftendes Engagement suchen und ggf ihren Mitarbeitenden, Kund:innen oder Klient:innen Zugang zu begleiteten tiergestützten Begegnungen ermöglichen möchten.
Hier gilt:
CHF 500 pro Jahr / pro Schaf
Möglichkeit privilegierter Sponsor der Herde zu werden mit jährlichem Event für Mitarbeiter/Kundschaft.
Coaches, Therapeut:innen, Pflege- oder Bildungseinrichtungen haben die Möglichkeit, mit ihren Klient:innen gezielt zu kommen – als Teil ihrer Arbeit oder zur Integration in bestehende Programme.
Voraussetzung ist eine Beteiligung über Patenschaft. Ich führe vorab eine (kostenlose) fachgerechte Einführung in die Grundlagen tiergestützter Arbeit und in den Umgang mit der Herde durch.
So entsteht eine Basis, die Begegnung für Mensch und Tier achtsam, sicher und sinnvoll macht.
Welche Personen können besonders im Kontakt mit den Schafen profitieren?
- Erwachsen, Kinder & Jugendliche in Lebenskrisen oder situative Überforderung
- Menschen in Trauerprozessen oder am Lebensende (und ihre Angehörigen)
- Menschen mit Demenz, Autismus oder kognitiven Einschränkungen
- Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung
- Menschen in Übergängen und Neuausrichtung
Die Herde – 14 Tiere, 14 Persönlichkeiten
Die Mutterschafe: Eva, Maribelle, Josie, Marie, Chloé, Cécile, Séraphina
Die Jungschafe: June, Pia, Molly, Sophie, Susie, Nala
Und Luigi :-)
Alle sind zutraulich, sozial, neugierig – manche fordern Nähe, andere schenken sie leise. Gemeinsam tragen sie ein Potenzial, das weit über ihre Art hinausgeht.
Projektverantwortung
Dieses Projekt ist eine private Initiative, die vollständig von Giny Laroche getragen und verantwortet wird. Für Anfragen und Informationen kontaktieren Sie Giny gerne jederzeit.
✨ DANKE VON HERZEN.
Diese Herde hat in den letzten Jahren etliche Menschen berührt.
Mit Ihrer Unterstützung wird diese Wirkung nachhaltig.





