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Hello everyone,
First of all, thank you so much for taking the time to read my story – I truly appreciate it from the bottom of my heart.
My name is Chiara, I’m 27 years old with Italian-Spanish roots. Normally, I would describe myself as a radiant, life-loving young woman, full of energy and passion. But in the past few years, sickness and one cruel blow of fate after another have been trying to take away that sparkle. Somehow, I’ve always managed to keep going on my own – but this time, I cannot do it alone.
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My story
Three months ago, my life was turned upside down when I was diagnosed with meningitis – a serious and life-threatening inflammation of the brain. Because the illness wasn’t recognized right away, everything became worse than it should have been.
It started with six days of high fever and, for the first time in my life, a massive herpes outbreak that covered my entire mouth. Eating, drinking, even speaking was unbearably painful. I went to three different doctors, but each time I was told it was “stress,” “mental overload,” or “just a mild infection.”
By the time I finally made it to the emergency room, I was on the brink of permanent damage – or not making it at all. I was taken straight to an isolation ward.
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The consequences & diagnoses
Since then, my life has completely changed. I am left with:
• a stutter and problems with speech
• no short-term memory and difficulty concentrating
• extreme sensitivity to light and sound
• migraines with aura so severe they cause vomiting, vision loss, and even hallucinations
• and now, new epileptic seizures triggered by overstimulation, which leave me weak, dizzy, and unable to function.
These diagnoses mean that my body cannot tolerate stress or sensory overload. Everyday situations – bright lights, loud sounds, too many impressions at once – can trigger severe weakness, dizziness, or even a seizure. This makes me extremely limited in daily life and TILL NOW unable to continue my work in the music world as a concert organizer and booker. Which is my passion.
And this is only the beginning: I am in just my second week of rehabilitation, and I keep receiving one cruel diagnosis after another. More tests, more findings, more uncertainty about my future.
On top of all this, I also suffer from a chronic nerve condition that causes tremors – something I’ve lived with for years, and which sadly has no cure. That illness already cost me one job. Now, combined with meningitis and epilepsy, it feels like the ultimate blow of fate.
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Why I need help
I’ve been working since I was 14. When my father passed away a few years ago, I suddenly had to grow up fast, support myself, and put my dreams on hold. I’ve always been strong, independent, and determined to make the best out of every situation.
But right now, I am sick, unable to work, and left with no income. The rehab program was finally approved – but I have to pay for travel, medication, and accommodation myself. Every day, I fight just to cover the basics: food, rent, medication.
This constant financial worry makes healing even harder. My brain desperately needs rest, but instead, it is full of fear and stress about how I will survive the next day.
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My wish
I want to come back to life.
I want to laugh again without fear.
I want to be able to rebuild my future and live my passion in the music world again.
But I cannot do this alone.
If you feel moved to support me:
• Every single donation, no matter how small, helps more than words can say.
• And even if you cannot donate, simply sharing my story is already a huge gift.
From the bottom of my heart – grazie, gracias, danke, thank you.
With love,
Chiara
Hallo ihr Lieben,
zuerst einmal möchte ich mich von Herzen bedanken, dass ihr euch die Zeit nehmt, meine Geschichte zu lesen – das bedeutet mir unendlich viel.
Mein Name ist Chiara, ich bin 27 Jahre alt und habe italienisch-spanische Wurzeln. Normalerweise würde ich mich selbst als strahlende, lebensfrohe junge Frau beschreiben – voller Energie und Leidenschaft. Doch in den letzten Jahren haben Krankheiten und ein Schicksalsschlag nach dem anderen versucht, mir dieses Leuchten zu nehmen. Irgendwie habe ich es bisher immer geschafft, alleine weiterzumachen – aber dieses Mal schaffe ich es nicht ohne Hilfe.
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Meine Geschichte
Vor drei Monaten wurde mein Leben auf den Kopf gestellt: Die Diagnose lautete Meningitis – eine ernste, lebensbedrohliche Entzündung des Gehirns. Weil die Krankheit nicht sofort erkannt wurde, entwickelte sich alles viel schlimmer, als es hätte sein müssen.
Es begann mit sechs Tagen hohem Fieber und – zum ersten Mal in meinem Leben – einem massiven Herpesausbruch, der meinen gesamten Mund bedeckte. Essen, trinken, ja selbst sprechen, war unerträglich schmerzhaft. Ich ging zu drei verschiedenen Ärzten, doch jedes Mal bekam ich nur zu hören, es sei „Stress“, „Überlastung“ oder „eine leichte Infektion“.
Als ich schließlich in die Notaufnahme kam, war ich bereits an der Grenze zu bleibenden Schäden – oder schlimmer. Ich wurde sofort auf die Isolationsstation gebracht.
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Die Folgen & Diagnosen
Seitdem hat sich mein Leben vollständig verändert. Zurückgeblieben sind:
• ein Stottern und Sprachprobleme
• keine Kurzzeitgedächtnisleistung und Konzentrationsschwierigkeiten
• extreme Licht- und Geräuschempfindlichkeit
• Migräne mit Aura, so stark, dass sie Erbrechen, Sehverlust und sogar Halluzinationen auslöst
• und inzwischen neue epileptische Anfälle durch Reizüberflutung, die mich schwach, schwindelig und handlungsunfähig zurücklassen.
Diese Diagnosen bedeuten, dass mein Körper weder Stress noch Reizüberflutung verkraftet. Alltagssituationen – helles Licht, laute Geräusche, zu viele Eindrücke auf einmal – können sofort starke Schwäche, Schwindel oder sogar Anfälle auslösen. Dadurch bin ich im täglichen Leben extrem eingeschränkt und bis jetzt nicht in der Lage, in meinem Beruf in der Musikwelt als Konzertveranstalterin und Booker weiterzuarbeiten – meinem größten Herzenswunsch und meiner Leidenschaft.
Und das ist erst der Anfang: Ich bin erst in meiner zweiten Reha-Woche, und trotzdem erhalte ich eine niederschmetternde Diagnose nach der anderen. Immer neue Tests, neue Befunde, neue Unsicherheit über meine Zukunft.
Zusätzlich leide ich an einer chronischen Nervenkrankheit, die Tremor verursacht – etwas, womit ich schon seit Jahren lebe und das leider nicht heilbar ist. Diese Krankheit hat mich bereits einen Job gekostet. Zusammen mit Meningitis und Epilepsie fühlt es sich nun wie der ultimative Schicksalsschlag an.
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Warum ich Hilfe brauche
Seit ich 14 bin, arbeite ich. Als mein Vater vor einigen Jahren starb, musste ich plötzlich schnell erwachsen werden, mich selbst versorgen und meine Träume hinten anstellen. Ich war immer stark, unabhängig und fest entschlossen, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Doch jetzt bin ich krank, arbeitsunfähig und ohne Einkommen. Zwar wurde mir endlich ein Reha-Programm bewilligt – doch Fahrtkosten, Medikamente und Unterkunft muss ich selbst bezahlen. Jeden Tag kämpfe ich darum, wenigstens das Nötigste abzudecken: Essen, Miete, Medikamente.
Diese ständige finanzielle Sorge erschwert die Heilung enorm. Mein Gehirn bräuchte dringend Ruhe, doch stattdessen ist es voller Angst und Stress, wie ich den nächsten Tag überstehen soll.
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Mein Wunsch
Ich möchte zurück ins Leben.
Ich möchte wieder lachen können – ohne Angst.
Ich möchte meine Zukunft neu aufbauen und meine Leidenschaft in der Musikwelt wieder leben.
Aber alleine schaffe ich das nicht.
Wenn ihr mich unterstützen möchtet:
• Jede Spende, egal wie klein, bedeutet mehr, als Worte je ausdrücken können.
• Und selbst wenn ihr nicht spenden könnt, hilft es schon unendlich, meine Geschichte zu teilen.
Von Herzen – grazie, gracias, danke, thank you.
Mit Liebe,
Chiara



