- S
Das ist Pirelli.
Ihr Name ist Programm – sie ist ein lebenslustiger, fröhlicher kleiner Wirbelwind, der mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat – natürlich nur im positiven Sinne!
Pirelli hatte keinen leichten Start ins Leben. Von ihren ersten Besitzern wurde sie schwer misshandelt: Schläge auf den Kopf – schließlich landete sie im Berliner Tierheim. Dort wurde sie von einem netten Paar adoptiert, das sich einen Hund für den Hundesport wünschte. Doch es gab ein Problem: Pirelli war so übermotiviert, dass sie die anderen Hunde in der Familie völlig durcheinanderbrachte. Das Rudel geriet aus dem Gleichgewicht – und so kam der kleine, quirlige, schwarze Blitz zu mir.
Als Pirelli in mein Leben kam, stand ich mit beiden Beinen fest im Leben. Ich hatte eine Arbeit und verdiente gut. Drei Jahre später hatte ich einen Unfall, der mich in die Arbeitsunfähigkeit zwang. Da war Pirelli vier Jahre alt.
Als sie sieben war, wollte ich eine OP-Versicherung für sie abschließen, doch das ist teuer – und Hunde mit Vorerkrankungen werden kaum versichert. Zu dem Zeitpunkt war bereits klar, dass sie unter einer Patellaluxation im rechten Knie leidet.
Mit zehn Jahren bekam sie einen Spondylose-Schub. Ich stellte ihre Ernährung auf hochwertiges Futter um und ergänzte sie mit Grünlippmuschel, Teufelskralle und anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Damit kam sie eine Zeit lang gut zurecht. Sie bekam Mäntel und Regenjacken, um ihren Rücken auch bei schlechtem Wetter warm und geschmeidig zu halten.
Vor einem halben Jahr erlitt sie einen stärkeren Schub. Wir begannen beim Tierarzt mit Schmerzmitteln, doch nach und nach mussten wir immer wieder neu dosieren. Kürzlich haben wir das Medikament gewechselt, weil sie zunehmend lahmte und oft humpelte. Ich habe für sie einen Hundewagen besorgt – einen Jogger, in dem sie sich ausruhen kann, aber trotzdem mit dabei ist. Durch diese Umstellung gewann sie wieder an Lebensfreude, lief häufiger mit – doch dann kam der schlimmste Moment: Sie brach hinten zusammen und jaulte laut auf. Sie hob ihre Pfote nur noch zitternd an.
Beim Tierarzt hofften wir zunächst, es sei nur ein Anriss, den wir mit konsequenter Schonung wieder auskurieren könnten. Doch leider ist das nicht der Fall. Ihr Beinchen tut ihr sehr weh, die Schmerzmittel helfen kaum noch. Nun bleibt nur noch ein letzter Ausweg – eine Operation.
Pirelli ist 13 Jahre alt – für einen kleinen Hund noch kein hohes Alter. Ich möchte sie nicht aufgeben und auch nicht erlösen lassen, nur weil ihr Bein ihr solche Schmerzen bereitet.
Ich bekomme keinen Kredit, da ich berentet bin. Niemand kann mir das Geld leihen – und ich kann es leider auch nicht in Raten abbezahlen.
Ihr zuliebe würde ich sie sogar in den Tierschutz geben, damit sie dort operiert werden kann. Doch Tierheime und Organisationen sind überfüllt. Viele gemeinnützige Einrichtungen, die helfen könnten, haben derzeit einen Aufnahmestopp.
Die regelmäßigen Tierarztbesuche zehren an meinen letzten Mitteln – und so gerne ich für Pirelli zahle, diese teure Operation übersteigt meine Möglichkeiten.
Bitte helft mir, damit ich ihr helfen kann.
Jeder noch so kleine Betrag hilft – jedes Teilen der Spendenaktion ist ein großer Beitrag. Bitte – für Pirelli!






