Eine Diagnose – und eine Familie, die kämpft.
Henrik aus Byhleguhre ist 7 Jahre alt. Am 21.11.2025 hat sich das Leben seiner Familie von einem Moment auf den anderen komplett verändert: Die Diagnose Leukämie (ALL).
Claudia und Hannes (Kulle) sind gemeinsam mit dem großen Bruder Arne in einer Welt angekommen, die man niemandem wünscht. Die ersten Wochen nach der Diagnose waren geprägt von Schock, Angst und dem Gefühl, wie gelähmt zu sein. Denn als Eltern gibt es kaum etwas Schlimmeres, als um das eigene Kind bangen zu müssen.
Vor der Erkrankung war Henrik ein ganz normales und fröhliches Kind, mit Hobbys, die er sehr geliebt hat. Er war mit großer Begeisterung aktiv in der Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Byhleguhre. Außerdem ging er gern in den Klunker in Cottbus zum Klettern, voller Energie, Mut und Neugier.
All das ist jetzt erst einmal nicht mehr möglich. Henrik kann nicht einfach los, keine Freunde treffen, nicht zur Schule gehen, nicht unbeschwert Kind sein. Stattdessen bestimmen Krankenhausalltag, Therapien und strenge Hygienevorschriften das Leben, denn jede Infektion kann für Henrik extrem gefährlich sein.
Henrik bekommt nun voraussichtlich für 12 Monate eine Chemotherapie. In dieser Zeit wird die Familie etwa ein Drittel bis zur Hälfte der Wochen im Krankenhaus verbringen. Der Alltag, wie er vorher war, existiert nicht mehr.
Claudia kann derzeit nicht arbeiten. Hannes startet morgens um 4 Uhr in den Tag, damit er am Nachmittag früh ins Krankenhaus kann und Claudia dort ablöst. Arne, der große Bruder, erlebt seine Eltern dadurch viel seltener, als es für einen Heranwachsenden gut und wichtig wäre. Und zusätzlich hat Claudia auch noch die Aufgabe der Umsorgung ihres pflegebedürftigen Vaters.
Neben all der seelischen Belastung kommt etwas hinzu, das sich für die Familie fast unfair anfühlt: die finanziellen Sorgen. Der Verdienstausfall, die zusätzlichen Wege, die laufenden Kosten und die ständige Angst, dass der Job unter dieser enormen Belastung nicht mehr adäquat zu schaffen ist. Zu der Angst um Henrik gesellt sich eine Existenzangst, die niemand in so einer Situation gebrauchen kann.
Und genau hier kommt ihr ins Spiel.
Mit eurer Spende helft ihr dort, wo es gerade am meisten brennt: Ihr gebt dieser Familie ein Stück Sicherheit zurück. Ihr nehmt ein bisschen Druck von den Schultern, damit Claudia und Hannes ihre Kraft nicht auch noch in finanzielle Sorgen stecken müssen, sondern in das, was jetzt zählt: Henrik begleiten, Arne Halt geben, als Familie zusammenhalten.
Viele haben gefragt, wie sie unterstützen können. Deshalb gibt es diese Spendenaktion. Sie soll der Familie spürbar den Alltag erleichtern und ihnen ein Stück Sicherheit geben, damit ihre Kraft nicht auch noch in finanzielle Sorgen fließt, sondern in das, was jetzt zählt: füreinander da sein, Ruhe finden, den Tag gemeinsam schaffen und Schritt für Schritt weitergehen. So bleibt mehr Raum für Nähe, für kleine gute Momente und dafür, dass Henrik trotz allem weiterhin Kind sein darf, mit einem Lächeln und mit dem Blick nach vorn.
Jede Spende hilft.
Und wenn ihr gerade nicht spenden könnt, dann teilt diesen Aufruf. Auch das macht einen Unterschied.
Danke von Herzen. ❤️
Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis zur Auszahlung über GoFoundMe:
Ich, Benjamin Jank, trete als Freund der Familie als Organisator dieser Spendenaktion auf. Die gesammelten Spenden für Henrik werden zur Auszahlung direkt an das Konto des Vaters, Hannes Schulze, weitergeleitet.
Organizer and beneficiary
Hannes Schulze
Beneficiary



