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Papa schwer verletzt - 5.000km von zu Hause entfernt
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Hallo, ich bin Diana und wir als Familie brauchen eure Hilfe.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich einmal um eine so große Summe bitten muss. Aber wir wissen im Moment nicht mehr, wie wir das allein schaffen sollen.
Unser Papa Alexander ist 70 Jahre alt und hat bereits Pflegegrad 2. Er reiste nach Kasachstan, um seine Kinder aus erster Ehe nach vielen Jahren endlich wiederzusehen. Kurz vor seiner geplanten Rückreise stürzte er schwer auf den Rücken, brach sich die Wirbelsäule und musste sofort operiert werden.
Seine Wirbelsäule wurde operativ stabilisiert. Seitdem braucht er dringend eine gute medizinische Nachsorge und Rehabilitation. Doch genau diese Versorgung ist in Kasachstan momentan nicht ausreichend möglich. Wir haben alle in Frage kommenden Reha-Einrichtungen sowohl telefonisch als auch vor Ort kontaktiert – leider erfolglos. Alle haben abgelehnt.
Aktuell ist er bei seinen Kindern untergebracht; ohne die ärztliche und rehabilitative Versorgung, die er nach einer solchen Operation eigentlich braucht. Unsere größte Angst ist, dass sich sein Zustand ohne die richtige Behandlung so verschlechtert, dass er am Ende vielleicht nicht mehr laufen kann.
Für seine Operation und die bisherige Behandlung haben wir bereits rund 15.000 € nach Kasachstan geschickt – unser gesamtes Erspartes. Unsere finanziellen Rücklagen sind inzwischen aufgebraucht, und gerade jetzt wissen wir nicht, wie wir die nächsten notwendigen Schritte finanzieren sollen.
Die Auslandskrankenversicherung übernimmt den Rücktransport nach Deutschland leider nicht. Ein medizinisch begleiteter Rücktransport kostet mehrere Zehntausend Euro – je nach notwendiger Transportform liegen uns aktuell Angebote mit bis zu etwa 90.000 € vor. Die Malteser bspw. berechnen nur für den Transport von Almaty nach Frankfurt 60.000€ (der Transport liegend im Krankenwagen bis nach Almaty (492km) und von Frankfurt nach Dresden (466km) ist in dem Angebot nicht mit inbegriffen). Eine Summe, die wir als Familie einfach nicht aufbringen können.
Wir setzen nun alles daran, unseren Papa nach Deutschland zu holen, damit er hier die Behandlung und Rehabilitation bekommt, die er dringend braucht.
Jeder Betrag hilft – egal wie groß oder klein, auch das Teilen unserer Aktion - und bringt unseren Papa ein Stück näher nach Hause.
Vielen Dank an jeden, der uns unterstützt, spendet oder unsere Geschichte teilt. Das bedeutet uns unglaublich viel.
Familie Hanser



