
Ohne Hilfe am Ende: Kampf gegen Schmerzen und Depressionen
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Hallo Leute,
ich heiße Stefan, bin 30 Jahre jung und befinde mich momentan in einer verzweifelten Lage.
Seit meinem 14. Lebensjahr leide ich an Schmerzen die trotz Wirbelsäulen-OP (mit 22 Schrauben), täglichen starken Medikamenten und Krankengymnastik nicht weggehen. Das es mir anständig so schlecht geht macht mich psychisch komplett fertig. Der tägliche Kampf gegen Depressionen und Schmerzen ist kräftezehrend und lähmt mich.
Normal wäre in solchen Situationen erst die Familie und dann der Staat für einen da.
Aber: Vor zwei Jahren war ich gezwungen den Kontakt zur Familie abzubrechen. Nachdem Leute in unseren Innenhof eingedrungen waren hat mir der Täter erst ins Gesicht geschlagen und nach dem Bodensturz noch einen Tritt in den Rücken versetzt. Als meine Familie mir anschließend die Schuld gab (ich hätte nicht deeskaliert) war ich am Boden zerstört. Diese Vorwürfe waren für mich re-traumatisierend und unerträglich erniedrigend!
Dieses Jahr bin ich zunächst krankheitsbedingt am Lehramtsstudium gescheitert und sah mich dann mit der realen Bedrohung obdachlos zu werden bedroht. Mein Vermieter warf erst meinen gesamten auf dem Speicher gelagerten Besitz, einfach auf den Müll und hetzte mir zusätzlich noch eine Räumungsklage an den Hals.
Ich dachte nachdem ich eine Wohnung gefunden hatte würde es bergauf gehen aber nun verweigert das Bürgerbüro zum widerholten Mal die Unterstützung! Das mich nach der Familie jetzt auch das Amt im Stich lässt, trotz Atteste und akuter Hilfsbedürftigkeit ist enorm erniedrigend für mich.
Die laufende Miete (400€) und Kaution (600€) konnte ich noch bezahlen, aber da ich momentan kein Bürgergeld erhalte, bin ich für den nächsten Monat vollkommen mittellos.
Die Schmerzen, die Depressionen und die ständige Hoffnungslosigkeit lähmen mich so sehr, dass ich oft nicht in der Lage bin, mich hinreichend um Anträge etc. zu kümmern. Deshalb bin ich auf jetzt Ihre und Deine Hilfe angewiesen!
Jede Spende, egal wie klein, hilft mir, diese schwierige Zeit zu überstehen und wieder etwas Stabilität zu finden. Ein paar Euro und das Weiterleiten an Freunde summiert sich auf und macht einen spürbaren Unterschied für mich!
Danke für jegliche Unterstützung (Ermutigung, Spende, selbst Gebet) und wünsche eine frohe Weihnacht,
Stefan K.
PS: Die Bilder geben ein bisschen einen Eindruck für den körperlichen Schmerz den ich spüre; den seelischen kann ich nicht gut ausdrücken aber vielleicht kann man es sich dennoch etwas vorstellen. Das Video sagt nichts zusätzliches zum Text aber ist etwas persönlicher?

