Bring Jeremy home!!!!

I am Marina Steinbach. I experienced the worst and most painful thing in life that could ever happen to a mother – I lost my son. Sometimes there are tragic situations in life that you simply cannot prepare for. And yet, without any fault of your own, you will be hit hardest by the consequences.  My son, Jeremy Blodgett, used to live on the Philippines where he found his luck – his girlfriend, his little son Jerome and the business that he build up. But unfortunately the unexpected occurred: In March 2019, Jeremy Blodgett with only 35 years of age, died suddenly of a heart stroke. I could not believe that Jeremy died at such young age leaving behind all his dreams, his girlfriend and his young son. Besides dealing with the pain of losing my only son,  I am facing also the pain of a debt from the hospital and the funeral home that took care of my son until his last breath. My salary is not close enough to cover for the hospital and funeral home bill and that is essential for the funeral home to release the remains and the hospital to produce a death certificate. Without those two items, I can’t receive my son’s remains and without the death certificate, my grandson, Jerome won’t be able to have a passport and therefore I can’t provide him with support along with his mother. I worked tireless with my supervisors, union employees and even reached out the United States Embassy in the Philippines and the United States State Department to see if they have a way to help me financially so I can bring my son to have a decent buried, and with that, a piece of mind that my son will rest in peace. Unfortunately, nobody can’t do anything about and this financial responsibility is sole with me and nobody else. Unfortunately, today, one single salary is no longer enough for most to handle the tremendous cost pressures on a family. Not to mention I live in one of the poorest cities in Europe, Pirmasens. I am working for the United States Government for over 25 years and even with the huge efforts of my employer – which I am endlessly thankful for- were not enough to bring my son home. As you can imagine, the agony of a mother, knowing that her son is being injected as needed with chemicals to preserve the body to avoid discomposure because of my inability to have enough money to bring him home is beyond worst pain possible. It has become virtually impossible for me to maintain hopes that I will be able to bury my son with dignity and respect. Jeremy’s father is not even helping at all in this situation. Therefore, I ask you to help me that I can bear the costs for the funeral home, medical and transfer costs. Help me to achieve the most important thing for me: To bring Jeremy home. Help me to bring him home so I can give him a dignified funeral.

 

 

Thank you from the bottom of my heart.

 

Marina


Ich bin Marina Steinbach. Mir ist das Schlimmste widerfahren, was einer Mutter passieren kann – ich habe meinen Sohn verloren. Es gibt tragische Situationen im Leben, auf die man sich einfach nicht vorbereiten kann. Und dann treffen einen, ohne eigenes Verschulden, die schlimmsten Folgen. Mein Sohn, Jeremy Blodgett, der auf den Philippinen lebte, hatte dort sein Glück gefunden – mit seiner Freundin und seinem Sohn Jerome und mit seinem Geschäft, das er sich dort aufgebaut hatte. Aber dann passierte das Unfassbare: Im März 2019 starb Jeremy, im Alter von nur 35 Jahren, plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt. Ich konnte nicht glauben, dass er so jung starb und alle seine Träume, seine Freundin und seinen kleinen Sohn zurücklassen musste. Ich musste nicht nur den Verlust meines Sohnes erleiden, sondern stehe nun auch vor einem riesigen Betrag, den ich dem Krankenhaus, das sich bis zu seinem letzten Atemzug um ihn kümmerte, und dem Bestattungsinstitut schulde. Mein Gehalt reicht leider bei weitem nicht aus um die Kosten für das Krankenhaus und das Bestattungsinstitut zu zahlen. Solange die Kosten nicht beglichen sind wird das Beerdigungsinstitut die sterblichen Überreste nicht freigeben und das Krankenhaus wird keine Sterbeurkunde ausstellen. Ich werde meinen Sohn somit nicht beerdigen können. Des weiteren kann ich meinem Enkel Jerome und dessen Mutter nicht unterstützen, weil Jerome keinen Ausweis ausgestellt bekommt. Ich habe bereits mit meinen Vorgesetzten und der Betriebsvertretung zusammengearbeitet um eine Lösung zu finden. Ich habe mich auch an die amerikanische Botschaft auf den Philippinen und das Aussenministerium der Vereinigten Staaten gewendet um zu sehen, ob sie eine Möglichkeit haben, mich finanziell zu unterstützen damit ich Jeremy eine würdevolle und angemessene Beisetzung ermöglichen kann – und um die Gewissheit zu haben, meinen Sohn in Frieden ruhen lassen zu können. Leider kann mir niemand helfen und ich muss diese finanzielle Bürde alleine tragen. Ich brauche Ihre Hilfe. Leider ist es in der heutigen Zeit für eine Familie mit nur einem Einkommen nicht möglich, solche immensen Summen zu stemmen. Im besonderen in einer der ärmsten Städte Europas, Pirmasens. Ich arbeite bereits seit mehr als 25 Jahren für die Regierung der Vereinigten Staaten. Aber auch alle Versuche meines Arbeitgebers –wofür ich unendlich dankbar bin- reichten nicht aus, um meinen Sohn zurück nach Hause zu bringen. Sie können sich die Qualen vorstellen, die eine Mutter durchleben muss bei dem Gedanken, dass ihr Sohn mit Chemikalien behandelt wird um den Verfall zu verzögern weil sie die Kosten für das Krankenhaus, das Bestattungsinstitut und die Rückführung nicht tragen kann. Es ist unmöglich für mich geworden zu hoffen, dass ich meinen Sohn mit Würde und Respekt beerdigen kann. Jeremy’s Vater ist mir leider keine Hilfe in dieser schwierigen Situation. Bitte helft mir das nötige Geld aufzubringen um die Kosten fuer das Krankenhaus, das Beerdigungsinstitut und die Überführung zu bezahlen. Helft mir um das Wichtigste zu erreichen: Jeremy nach Hause zu bringen. Helft mir, damit mein einziger, geliebter Sohn zurück nach Hause kommt und ich ihm somit eine würdevolle Beerdigung ermöglichen kann. Ich danke Euch von ganzem Herzen.

Marina
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