Hallo, mein Name ist Frank und ich möchte Gutes tun.
Ein Funken der Hoffnung für Marokko ist entstanden als ich eigentlich nur einen Roadtrip durch Marokko machen wollte. Geniessen, wie alle anderen auch...
...aber dann konnte ich nicht mehr!
Ich kann nicht mehr an all den leidenden Tier- und Menschenseelen vorbeifahren. Im Rif Gebirge habe ich unter den Cannabis Bauern eine enorme Armut in der Stille erlebt. Kinder, welche im Abfall spielen und keine Perspektiven haben.
Warum sind denn die Cannabisbauern arme Menschen?
Für 0,15 kg Haschisch herzustellen, braucht es 3,0 kg trockene Cannabisblüten. Die armen Menschen arbeiten sich hier den Rücken krumm, während wir Kiffer über irgendwelche Witze lachen.
Die einzigen, die am Haschisch-Handel verdienen, sind die Mafia.
Ich habe im Ketama bei einer Familie leben dürfen, welche schon seit Generationen vom Hanfanbau lebt. Ich habe sehr viel gelernt von Ayoub und seiner Familie. Unter anderem, eine Gastfreundschaft, derer Güte wir etwas lernen dürfen. Ayoub wurde mein Freund und ist auch Partner in unserem Projekt.
Ayoub kann gut Englisch und ist schon mal in Europa gewesen. Er kennt also unsere Welt. Und trotzdem will er nicht nach Europa wie viele andere. Er möchte ein besseres Marokko für seine Kinder haben. Er träumt von Touristen, einer Infrastruktur, etc
Überall gibt es Elend hier in Marokko. Nicht nur bei Hunden und Katzen; auch bei den Menschen. Wie sollen die Menschen denn den Tieren was geben, wenn sie selbst nichts haben?
Darum ist unser Projekt ein Ganzheitliches, welches sich nicht auf Katzen oder Hunde oder Esel oder Menschen beschränkt. Es ist ein Projekt, welches Liebe und eben diesen Funken der Hoffnung für Marokko versprühen soll.
Eigentlich wollte ich einen Shelter für Tiere eröffnen. Aber das ist hier im Gesetzlosen Rif nicht einfach. Das dauert Jahre! Wenn es überhaupt erlaubt würde. Und zudem gibt es hier in Marokko mehr als 3 Millionen Strassenhunde. Während wir zehn Hunde "retten" machen die draussen 20 weitere kleine Hunde.
Deshalb ist mein Traum folgender:
Überall auf meiner Reise habe ich gute Menschen getroffen. Der Ismael, welcher von weniger als 80 Cents leben darf, oder Ismael, der alle Dorfhunde füttert. Oder die Dame, welche die Katzen mit Lamm- knochen füttert. Natürlich ist das nicht optimal, aber unser Projekt soll absolut praxisnah sein. Dies sind gute Menschen und derer gibt's enorm viele in Marokko. Sie sind halt still. Diese Menschen, die ihr bestes geben für das gute aber nicht besser können. Diese Menschen unterstützt mein Projekt.
Mustafa ist mein erstes Oasis Hub. Mustafa kümmert sich besser um seine zwei Dutzend Katzen und Hunde, als um sich selbst. Es gibt dort mehrere Weibchen, die müssen sterilisiert und geimpft werden. Der nächste Tierarzt ist etwa 120 km von hier entfernt.
Wir helfen helfenden Händen und nutzen die bereits existierenden Funken, die da sind. Wir machen, wie so einzelne Oasen des Friedens. Von Quartier zu Quartier, von Dorf zu Dorf und versprühen unseren Funken der Hoffnung für Marokko von jeder einzelnen Oase des Friedens bis am Schluss der ganze Kontinent erstrahlt.
Sei dabei, bei diesem Grossen Projekt und unterstütze mich auf diesem langen Weg.
Der erste Spendenaufruf für das erste Projekt meines Traums geht zu 100% an die Verbesserung der Lebensqualität von Mustafa und seinen Tieren.



