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Hallo,
mein Name ist Britta, ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und Besitzerin zweier wundervollen Katzen.
Leider meint das Schicksal es in diesem Jahr nicht gut mit uns.
Ende vergangenen Jahres wurde bei unserem Kater Forl diagnostiziert und die Operation erfolgte Anfang dieses Jahres.
Die Kosten waren hoch und wurden leider nicht von unser Krankenkasse getragen, da diese Krankheit leider nicht von dieser abgedeckt wurde.
Im Februar erfolgte bei unserem Kater Mogli Knieoperation, da eine Patellaluxation festgestellt wurde.
Unsere Krankenkasse beteiligte sich an den Kosten, den größten Betrag musste ich jedoch alleine bezahlen.
In diesem Jahr standen und stehen noch bei meinen Kindern drei Klassenreisen an, so dass ich keine Chance hatte Rücklagen zu bilden, bzw. vor dem Hintergrund der Kosten der Operationen unseres Katers, noch welche besitze.
Seit einigen Wochen hat unser Kater Wesensveränderungen aufgewiesen.
Er fraß jeden Tag sehr schlecht, obwohl er sonst die Dosen selbst öffnete.
Er erzählte weniger, obwohl er sonst überall sich mitteilte.
Er begrüßte und verabschiedete uns nicht an der Haustür.
Er hatte keine Lust zu spielen
und fing an an den Wänden zu lecken.
Vergangenen Mittwoch ging ich mit ihm zum Tierarzt, weil sich sein Zustand verschlechterte. Er schlief nur und wirkte sehr traurig und antriebslos . Bei der Untersuchung wurde Blut abgenommen und ein externes Labor geschickt.
Am Donnerstag Abend erhielten wir einen Anruf unserer Tierärztin. Es wurde uns geraten schnellstmöglich eine Tierklinik aufzusuchen, da unser Kater eine lebensbedrohliche Anämie aufweisen würde. Andere Katzen wäre bereits mit solchen Werten tot.
Dank einer lieben Freundin,konnte wir dorthin fahren. Ich bin weder Mobil, noch besitze ich einen Führerschein.
In der Tierklinik , 70km von uns entfernt, wurde er mit Notdienstaufschlag aufgenommen und medizinisch versorgt. Er bekam diverse Antibiotika, auf welche er nicht positiv reagierte, sondern welche seinen Zustand verschlechterten.
Einen weiteren Tag später bekam er Cortison hochdosiert verabreicht und der Zustand stabilisierte sich leicht.
Mehrere Test später stand die Diagnose einer Autoimmunerkrankung fest.
Sein eigener Körper stößt sein eigenes Blut ab und er bekam eine Bluttransfusion.
Die letzten Tage waren tränenreich, nervenaufreibend,angsteinflößend und mit Verzweiflung durchtränkt.
Wir lieben unseren Kater, er ist Teil unserer Familie und am 26.5. diesen Jahres 5 Jahre alt geworden.
Ich wünsche ihm noch viele glückliche Jahre im Kreise unserer Familie , mit seiner Schwester Bella.
Ich bin aber als alleinerziehende, voll berufstätige Mutter von 2 Kindern, die Unterhaltsvorschuß für diese bezieht, finanziell nicht in der Lage nach 2 großen Operationen in diesem Jahr noch diese ohne Hilfe zu stemmen.
Meine Reserven sind erschöpft und ich wünsche mir nichts sehnlicher als ihn gesund an unserer Seite zu wissen. Er wird Zeit seines Lebens auf Medikamente und regelmäßige Blutuntersuchungen angewiesen sein, dessen bin ich mir bewusst, was mit langfristigen Extrokosten verbunden ist, aber ich möchte ihn weiter an unsere Seite, an der Seite meiner Kinder und seiner Schwester wissen, welche die vergangenen Tage herzzerreißend nach ihm gerufen hat, während er in der Klinik verbrachte.
Ich habe noch nie jemanden um Geld gebeten. Doch heute und hier bitte ich sie Mogli und meiner Familie zu helfen.
Ich möchte wieder schlafen können, weil ich weiß, dass die Rechnungen bezahlt werden können.
Ich möchte wieder lachen können und die endlosen Tränen der vergangenen Monate und der letzen Tage vergessen, weil ich weiß, dass seine medizinische Versorgung durchgestellt ist.
Ich möchte meine Kinder wieder glücklich sehen und wissen, dass ich alles gegeben habe, um diese Familie zusammen zu halten.
Ich bedanke mich liebevoll bei allen behandelnden Ärzten, an meine Familie, Freunde und Arbeitskollegen, die in den vergangenen Monaten und auch den letzten Tagen unterstützend zur Seite standen, trotzt der vielen Tränen und der Hilflosigkeit von meiner Seite Mut in unsere Situation brachten und daran glauben, dass unser Mogli ein Kämpfer ist und es verdient hat weiterzuleben.






