Marias letzter Traum: das Meer sehen.

(for English see below)

Maria ist Griechin, 25 Jahre alt und lebt in München. Eine sehr seltene, erblich bedingte Nervenkrankheit hat ihren Muskelschwund verursacht und dieser hat ihrem Körper nach und nach alle Fähigkeiten genommen. Alles was für uns selbstverständlich ist, hat Maria im Laufe der Jahre hergeben müssen, sodass sie mittlerweile in allen Lebenslagen auf ständige Hilfe angewiesen ist. Sie kann sich nicht mehr bewegen, sprechen, atmen oder ernähren (und dennoch tanzt alles nach ihrer Pfeife :)). Das einzige was sie noch bewegen kann sind ihre Augen, über die sie sich mit Hilfe eines Augencomputers verständigen kann. Eine kaum vorstellbare Situation, in der viele von uns den Willen verloren hätten, weiterzuleben.

Ihr ganzes Leben musste sich Maria mit der Tatsache auseinandersetzen, dass ihr Leben sehr schnell vorbei sein kann. Abseits eines „normalen“ Lebens hat sie sich trotzdem zu einer lebensfrohen, lustigen, selbstbestimmten jungen Frau entwickelt, die Träume hat und bereit ist für ihre verrückten Ziele zu kämpfen (man könnte sogar sagen, sie ist stur :)). Und Maria ist eine verdammt coole Socke obendrein!

 Gleichzeitig weiß niemand, wie lange Maria noch in der Lage sein wird, ihre Augen zu bewegen - ihre einzige Möglichkeit, zu kommunizieren und am Leben teilzunehmen. Deswegen möchte sie die Gelegenheit nicht verpassen, ihren letzten Traum zu erfüllen, noch einmal das Meer zu sehen. Dort in Griechenland, wo ihre Familie Zuhause ist. Und jeder, der griechische Freunde hat weiß, welchen Wert die Heimat hat.

Konkret planen wir, im Frühjahr 2020 für drei Wochen nach Corfu zu reisen. Dorthin, wo Maria seit 23 Jahren wegen ihrer Krankheit nicht mehr sein konnte. Zu gefährlich sagten die Ärzte. Sie könnte sterben, da die medizinische Versorgung auf einer griechischen Insel einfach nicht so fortgeschritten war, wie nötig. Mittlerweile haben wir die Möglichkeiten, und Maria ihre Ärzte und das ganze Umfeld überzeugt, dass es nichts zu verlieren gibt. Ihr Motto war schon immer no risk, no fun!

 Die Familie vor Ort übernimmt bereits sehr viel, und auch die Krankenkasse unterstützt wo möglich. Dennoch ist die Reise aufwendig, da Maria nur beatmet und liegend transportiert werden kann. Dieser spezielle Transport muss privat finanziert werden, was uns vor eine große finanzielle Herausforderung stellt. Dazu kommen weitere Kosten für die medizinische Intensivpflege und Transport. Insgesamt planen wir mit Kosten von 48.000 Euro, davon

__ 34.000€ für Flugtransport und medizinische Begleitung
__ 5.400€ für Reisekosten und Tagegeld der Intensivpflegekräfte
__ 4.700€ für Krankentransporter vor Ort
__ 1.500€ für medizinische Leihgeräte
__ 900€ für administrative Kosten & Spesen
__ 500€ für Mobilität & Begleitung vor Ort
 
Eine unglaubliche Summe, aber wir sind überzeugt: jeder Euro ist es wert. Und wir wollen es Euch nicht verschweigen: die Unternehmung birgt Risiken, bei aller professionellen Vorsorge und medizinischer Klärung. Aber Maria will diesen letzten Traum um jeden Preis erfüllen.* Die Zeit ist kostbar und wir haben nur diese eine Chance. Und was wäre das Leben, hätten wir nicht einmal den Mut, alles zu riskieren?

Marias Lebensgeschichte, weitere Informationen zu uns als Team, als auch alternative Spendenmöglichkeiten per PayPal oder Überweisung findet ihr auf Marias Seite www.MeinLetzterTraum.de  .  Bei Unterstützung über 500 Euro kontaktiert uns doch bitte zuvor unter einmal.das.meer.sehen@gmail.com . In diesen Ausnahmefällen können wir über einen alternativen Weg auch Spendenquittungen ausstellen lassen.

Maria erreicht ihr auch ganz persönlich auf WhatsApp , oder folgt ihr auf Instagram.  

Vielen Dank für Eure Unterstützung, diesen letzten Traum wahr werden zu lassen.  Mit ganz herzlichen Grüßen von Maria,

Athina, Anita, Gerhard, Kathrin, Aura, Thomas und Nanni

 
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* Sollte Maria wider Erwarten aus gesundheitlichen Gründen die Reise nicht antreten können, oder wir mehr Hilfe als benötigt erhalten, werden wir das nicht verwendete Geld dem Förderverein des Kinderpalliativzentrums München  zukommen lassen. Sie haben in der Vergangenheit Unglaubliches für Maria und viele andere Kinder und Jugendliche geleistet. Der Familie ist es ein großes Anliegen, die Wichtigkeit ihres Tuns anzuerkennen und ihr großartiges Engagement für todkranke Kinder zu unterstützen.

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Maria's last dream: to see the sea.
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Maria is Greek, 25 years old and lives in Munich. A very rare, hereditary neuropathy has caused her muscle wasting and this has gradually taken everything of her body. All abilties that are natural for us, Maria has given over the years, so that she is now dependent in all circumstances on constant help. She can no longer move, talk, breathe or feed (and yet everything dances to her tune :)). The only thing she can move is her eyes, which she can communicate with the help of an eye computer. An unimaginable situation in which many of us have lost the will to continue living.

 All her life, Maria has always had to deal with the fact that her life can be over very quickly. However, apart from a "normal" life, she has developed into a cheerful, funny, self-determined young woman, who has dreams and is ready to fight for her crazy goals (you could even say she is stubborn :)). And Maria is a damn cool dude on top of that!

 At the same time, no one knows how long Maria will be able to move her eyes - her only way to communicate and participate in life. That's why she does not want to miss the opportunity to fulfill her last dream of seeing the sea again. There in Greece, where her family is at home. And anyone who has Greek friends knows what value their homeland has to them.

 Specifically, we plan to travel to Corfu for three weeks in the spring of 2020. To where Maria could not be for the past 23 years because of her illness. Too dangerous the doctors said. She could die. The medical care on a Greek island was just is not as advanced as it should have been. Meanwhile, we have the possibilities, and Maria convinced her doctors and the whole environment that there is nothing to lose. Her motto has always been no risk, no fun!

 The family is already taking over a lot locally, and the health insurance also supports where possible. Nevertheless, the journey is complex, since Maria can only be transported on a ventilated and lying basis. This special transport must be privately funded, which poses a major financial challenge for us. There are also additional costs for medical intensive care and transport. Overall, we plan to cost 48,000 euros, of which

__ € 34,000 for air transport and medical assistance
__ € 5,400 for travel costs and per diem allowance for intensive care 
__ € 4,700 for ambulance transport on site
__ € 1,500 for medical loan equipment
__ 900 € for administrative costs & expenses
__ € 500 for on-site mobility and escort

An incredible amount, but we are convinced: every euro is worth it. And we do not want to conceal it from you: the enterprise carries risk, even with all professional precaution and medical clarification. But Maria wants to fulfill this last dream at all costs.* The time is precious and we only have this one chance. And what would life be, would not we have the courage to risk everything?

Maria's life story, more information about us as a team, as well as alternative donations via PayPal or bank transfer can be found on Maria's website www.MeinLetzterTraum.de  

And you can reach out to Maria personally via email einmal.das.meer.sehen@gmail.com and WhatsApp , or follow her on Instagram .  

 We're thankful to receive your support.
With kind regards from Maria,


Athina, Anita, Gerhard, Kathrin, Aura, Thomas and Nanni


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* If, contrary to all expectations, Maria can not make the trip for health reasons, or if we receive more help than we need, we will send the unused money to Förderverein Kinderpalliativzentrum München . They have done incredible things in the past for Maria and many other children and adolescents. It is a great concern of the family to acknowledge the importance of their work and to support their great commitment to children who are terminally ill.

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Gerhard Gleitsmann 
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