Spendenaufruf: Helft mir bitte, mein Augenlicht wiederzuerlangen
Mein Name ist Holy. Ich lebe in Madagaskar und kümmere mich um meinen Vater, der an Alzheimer erkrankt ist.
Im November 2019 änderte sich mein Leben schlagartig, als bei mir ein Tumor an der Hirnanhangdrüse diagnostiziert wurde. Dank Eurer überwältigenden Großzügigkeit konnte ich mich einer lebensrettenden Operation in Südafrika unterziehen – mit Erfolg: Ich konnte wieder sehen!
Doch 2023 kehrte der Tumor zurück und drückte erneut auf meine Sehnerven.
Eine MRT-Untersuchung im März 2025 ergab, dass der Tumor inzwischen 2,8 cm groß ist. Mein rechtes Auge ist bereits erblindet, und mein linkes Auge wird schnell schwächer. Die Neurochirurgen sind sich sicher: Ohne eine dringende Operation droht mir eine irreversible Erblindung.
Nach Vergleichen stellte sich Indien als die beste Lösung für eine Operation heraus, in Madagaskar selbst ist eine solche Operation nicht möglich. Die Gesamtkosten für den Eingriff, einschließlich Vor- und Nachsorge sowie Krankenhausaufenthalt, belaufen sich auf 20.000 Euro. Da es in Madagaskar keine gesetzliche Krankenkasse gibt und ich diese Summe nicht selbst aufbringen kann, bitte ich Euch um Unterstützung. Dank Eurer Hilfe könnte ich meine Unabhängigkeit wiedererlangen und weiterhin für meinen Vater da sein.
Jede Unterstützung zählt – teilt gern diese Kampagne, um zu helfen!
Ich danke Euch von ganzem Herzen.
Auch mit Mvola/Yas für Madagaskar Nr. 034 08 486 04 unter Holy Harisoa
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Appel aux dons: Aidez-moi à recouvrer ma vue.
Je m'appelle Holy. Je vis à Madagascar et je m'occupe de mon père atteint de la maladie d'Alzheimer.
En novembre 2019, ma vie a basculé lorsque j'ai été diagnostiquée d'une tumeur de l'hypophyse. Grâce à votre immense générosité, j'ai pu subir une opération vitale en Afrique du Sud – L'opération a été un succès: j'avais recouvré la vue!
Mais en 2023, la tumeur récidive, comprimant à nouveau mes nerfs optiques.
En mars 2025, dans l'imagerie IRM, la tumeur est de 2,8 cm. Mon oeil droit est aveugle et le gauche s'affaiblit rapidement. Les neurochirurgiens sont catégoriques : sans une opération urgente, je risque une cécité irréversible.
Après des recherches comparatives, l'Inde s'avère être la meilleure solution.
Le coût total de l'intervention, comprenant le séjour pré et post opératoires et l'hospitalisation, s'élève à 20.000 euros.
Ne pouvant la financer moi-même et sans couverture sociale, je lance cet appel aux dons. Grâce à vous je pourrai retrouver mon autonomie et continuer à m'occuper de mon père.
Vous pouvez partager cette campagne – chaque partage fait la différence !
Merci du fond du coeur
Ou Mvola/Yas pour Madagascar Nr 034 08 486 04 sous Holy Harisoa



