English:
I organised this «GoFoundMe» for a small family since that fate dealt them a harsh blow.
His name is Fernando Mati Correa, thirty-one years old. He comes from Chile, from the region South Patagonia. Since the outcome oft he pandemic in 2020, he and his beloved wife Sadit and his little son Fabrizio in Lima, Peru.
He successfully completed his studies as Business Administrator in Chile. For seven years he held a good job at LATAM Airlines. The pandemic caused staff reduction and restoration of the company, the reasons why he lost his job. As the job market in Chile became increasingly difficult, he tried his luck in the United Staes in order to find a new job. During his stay he met his present wife Sadit. After three months together, they had to leave the United States and moved to his wife's home country of Peru.
Since 2020, after having moved to Peru, it became difficult to find a job. However, necessity is the mother of invention. He has reoriented himself and since then he develops photorealistic landscapes for flight simulators. Now he's selling his products for next to nothing, not even covering his operating costs. With little income he could at least feed his family.
Everything went well until a harmless allergy changed his life. He had to go to the emergency room end of August 2025. His health-condition deteriorated due to hives. Because of that, he was no longer able to walk and his legs felt heavy. After thorough medical examination they diagnosed skin cancer.
This sad news destroyed his family.
Medical treatment, medicine and chemotherapy exceed any financial means because the insurance does not covert hem. His wife Sadit had to end her work activity in order to be able to look after him and their son Fabrizio at home.
To financially support this little family and to cover the treatment costs for Fernando which amounts to over $ 30'000, they depend on every donation.
I thank you for any support, no matter how small on behalf of the family Correa.
Deutsch:
Ich habe das «GoFoundMe» für eine kleine Familie realisiert, da das Schicksal sie sehr hart getroffen hat.
Sein Name ist Fernando Mati Correa und er ist 31 Jahre alt. Er kommt aus Chile, aus der Region Südpatagonien. Seit dem Ausbruch der Pandemie im Jahre 2020 lebt er mit seiner Ehefrau Sadit und seinem kleinen Sohn Fabrizio in Lima, Peru.
Er hat das Studium als Betriebswirtschafter in Chile erfolgreich abgeschlossen. 7 Jahre lang bekleidete er eine gute Arbeitsstelle bei LATAM Airlines, wo er wegen Personalabbau und Unternehmensumstrukturierungen durch die Pandemie seine Arbeit verlor. Danach versuchte er sein Glück in den Vereinigten Staaten, um eine neue Arbeit zu finden, da der Arbeitsmarkt in Chile immer schwieriger wurde. Während dieser Zeit, lernte er seine jetzige Ehefrau Sadit kennen. Nach gemeinsamen drei Monaten, mussten sie die Vereinigten Staaten verlassen und zogen in das Heimatland Peru von seiner Ehefrau.
Seit 2020, nachdem er nach Peru zog, ist es für ihn sehr schwierig geworden eine Arbeit zu finden. Die Not kann erfinderisch sein, so hat er sich neu orientiert und entwickelt seitdem fotorealistische Landschaften für die Flug-Simulatoren. Nun verkauft er seine Produkte zu einem Butterbrot, welche nicht mal die Betriebskosten abdecken. Mit den geringen Einnahmen konnte er zumindest seine Familie ernähren.
Alles lief so weit gut, bis eine anfänglich harmlose Allergie einiges veränderte. Ende August 2025 musste er in die Notaufnahme, da sich sein gesundheitlicher Zustand durch Nesselsucht verschlechterte. Dadurch konnte er nicht mehr gehen und seine Beine fühlten sich schwer an. Nach eingehender Untersuchung lautete die Diagnose: Hautkrebs.
Diese traurige Nachricht hat seine Familie und ihn am Boden zerstört.
Die medizinische Behandlung, Medikamente und Chemotherapie übersteigen jegliche finanziellen Mittel die sie haben, da die Versicherung diese nicht übernimmt. Seine Ehefrau Sadit musste ihre Arbeitstätigkeit beenden, damit sie ihn und den gemeinsamen dreijährigen Sohn Fabrizio zuhause betreuen kann.
Um die kleine Familie finanziell zu unterstützen und für Fernando die Behandlungskosten von über 30.000.- zusammen zu bringen, sind sie auf jede Spende angewiesen.
Ich bedanke mich im Namen der Familie Correa für jede noch so kleine Unterstützung.

