- A
- C
Maya ist 11 Jahre alt. Maya hat Krebs. Sie ist ein fröhliches, kreatives Mädchen mit großen Träumen. Sie liebt Tiere, verbringt jede freie Minute mit ihrem Hund Simba, bastelt, näht und möchte später Tierärztin werden.
Doch ihr größter Wunsch ist im Moment ein anderer:
Maya möchte leben.
Seit ihrem fünften Lebensjahr kämpft sie gegen einen aggressiven Hirntumor.
Während andere Kinder ihre Kindheit genießen, musste Maya unzählige Krankenhausaufenthalte, Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien überstehen. Mehrfach schien es Hoffnung zu geben, doch die Krankheit kam immer wieder zurück.
In den vergangenen sechs Jahren hat Maya mehr durchmachen müssen als viele Menschen in ihrem gesamten Leben.
Trotz Schmerzen, Rückschlägen und Ängsten hat sie niemals aufgehört zu kämpfen.
Mit der Unterstützung ihrer Eltern, ihrer Schwestern Louisa und Alea sowie ihrer Familie hat sie immer wieder neue Kraft gefunden.
Doch inzwischen befinden sich vier aktive Tumore in ihrem Kopf.
Die behandelnden Ärzte mussten der Familie mitteilen, dass in Deutschland keine weiteren etablierten Behandlungsmöglichkeiten mehr zur Verfügung stehen.
Für uns war das ein Moment, in dem die Welt stillzustehen schien.
Doch dann kam eine neue Hoffnung.
Hoffnung aus Rom
Das renommierte Bambino-Gesù-Kinderkrankenhaus in Rom hat Maya bereits für eine CAR-T-Zelltherapie aufgenommen.
Diese hochspezialisierte Therapie wird von den behandelnden Ärzten als ihre letzte medizinische Chance empfohlen und sollte so schnell wie möglich beginnen.
Für Maya und ihre Familie bedeutet das:
Hoffnung auf Leben.
Doch die Behandlung kann nur stattfinden, wenn die Finanzierung gesichert ist.
Allein die Therapiekosten belaufen sich auf rund 226.000 Euro. Hinzu kommen Reise-, Aufenthalts-, Unterbringungs- und weitere Behandlungskosten.
Die Krankenkasse hat die Kostenübernahme bislang abgelehnt.
Warum wir eure Hilfe brauchen
Um Maya diese Chance überhaupt ermöglichen zu können, werden ihre Eltern Julian und Nadine die anfallenden Kosten zunächst aus privaten Ersparnissen, verfügbaren finanziellen Mitteln und – soweit erforderlich – auch durch die Aufnahme zusätzlicher finanzieller Verpflichtungen vorstrecken.
Die Familie ist bereit, ihre finanziellen Reserven aufzubrauchen und Schulden auf sich zu nehmen, um Maya diese lebenswichtige Behandlung zu ermöglichen.
Wenn es darum geht, das Leben des eigenen Kindes zu retten, stellt sich nicht die Frage, ob man dieses Risiko eingeht – sondern nur, wie man es irgendwie möglich macht.
Für die Familie bedeutet das eine enorme finanzielle Belastung und ein Risiko, dessen Auswirkungen sie noch viele Jahre begleiten können.
Die Spenden werden deshalb nicht nur für die Therapie selbst verwendet. Sie helfen auch dabei, die finanziellen Folgen der Erkrankung und Behandlung zu bewältigen. Dazu gehören unter anderem Reise- und Aufenthaltskosten, organisatorische und rechtliche Nebenkosten, steuerliche Beratung, Verdienstausfälle sowie finanzielle Belastungen, die durch die Vorfinanzierung der Behandlung und die außergewöhnliche Situation der Familie entstehen. Unter anderem auch als Hilfe um nach der schweren Zeit wieder zurück in ein soweit als möglich normales Leben zu finden. Sowie als Unterstützung für die vorgeschriebene 30 jährige Nachsorge am Krankenhaus in Rom und die dafür anfallenden Kosten.
Unser Ziel ist es, Maya diese lebenswichtige Behandlung zu ermöglichen und gleichzeitig sicherzustellen, dass ihre Familie die dadurch entstehenden Belastungen tragen kann.
Jede Hilfe zählt
Diese Chance darf nicht daran scheitern, dass das Geld fehlt.
Jede Spende bringt Maya ihrem Therapiebeginn ein Stück näher.
Jedes Teilen dieser Kampagne hilft, mehr Menschen zu erreichen.
Jede Unterstützung zeigt Maya und ihrer Familie:
Ihr seid nicht allein.
Von Herzen danken wir allen, die spenden, teilen, mitfühlen und Maya auf ihrem Weg begleiten.
❤️ Für Maya. Für ihre Zukunft. Für ihren Traum, leben zu dürfen.






