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Hier ist ein Link zu unserer Amazon Wunschliste wer so helfen mag.
Wir sind euch dringend ein Update schuldig, jedoch war es die letzten Wochen sehr stressig mit Mandy und der Wunde, sodass ich es nicht geschafft habe, Updates zu schreiben.
Mandy musste bisher nicht eingeschläfert werden. Aktuell geht es ihr nur nicht viel besser. Aber fangen wir vom letzten Update aus an:
Es stand im Raum, dass wir Mandy am besagten Freitag hätten einschläfern sollen. In der Zwischenzeit meldete sich jedoch ein Tierarzt aus Duisburg bei uns und bot Hilfe an. Diese wollten wir nicht ausschlagen. Wir fuhren dorthin und der Arzt schaute sich Mandy und die bisherigen Berichte kritisch an. Er äußerte einige Überlegungen, berichtete auch, anhand der bisherigen Untersuchungen könne man Cushing zwar nicht ausschließen, jedoch auch nicht bestätigen. Er selber habe jedoch nicht die Möglichkeiten der notwendigen Untersuchungen. Mandy ging es zu diesem Zeitpunkt jedoch wirklich so gut, dass der Tierarzt eine Einschläferung ablehnte. Er gab uns jedoch folgenden Tipp:
Manuka-Honig-Kompressen und als Wundspülung schwarzen Tee.
Ich war erst etwas verwirrt, wusste aber ja schon, dass Manuka Honig gut bei Wunden sein soll. Von Auflagen habe ich zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts gehört. Er habe noch drei da, würde diese auch gerne für Mandy hergeben. So machte er den Verbandwechsel.
Ein paar Tage später, Mandy ging es immer noch sehr gut, sie fing sogar an, mit mir zu spielen, machte ich erneut, wie jeden Abend, einen Verbandwechsel und konnte sehen, dass die Wunde mittlerweile granulierte (sich verschloss). Wie froh ich über diesen Zustand war, kann sich, denke ich, Jeder vorstellen.
Also besorgte ich weitere Auflagen und die Wunde verschloss sich immer weiter. Aktuell ist es noch eine Stelle, die offen ist, jedoch ist die Wunde an sich sehr gut zusammengewachsen.
Letzten Samstag, den 03.05.2025, einen Tag vor meinem Geburtstag, wurde ihre Pfote wieder dicker. Ich entlastete sie und machte einen neuen Verband, in der Hoffnung, dass ich nur den ersten Verband vielleicht zu stramm hatte. Doch als der Verband ab war, zeigte sich ein entsetzliches Bild:
Im unteren Bereich des Beins hat sich erneut ein neuer Abszess gebildet. Dieser sorgte dafür, dass die Pfote massiv anschwoll. Also legte ich einen provisorischen Verband an und fuhr in die nächstgelegene Tierklinik.
Es war nun 21 Uhr Abends, die Klinik sagte mir bereits, dass aktuell Notfall OP’s laufen und es deswegen dauern könne. Jedoch kam direkt eine Arzthelferin mit an mein Auto und schaute sich die Wunde an. Anschließend legte sie einen neuen Verband an und berichtete, dass Mandy gerade kein Notfall sei und wir etwas warten müssten. Daran solle es ja nicht scheitern, dachte ich mir.
Um 3 Uhr wurden wir dann endlich reingerufen. Die Tierärztin schaute sich die Wunde an, äußerte den Verdacht, dass es sich vermutlich um „Hypergranulationsgewebe“ (wild wucherndes Fleisch) handeln würde. Jedoch sei dies in Betracht der Tatsache, dass es zuvor keine Granulation (Wundheilung) gab, nicht dramatisch. Sie schaute sich den neuen Abszess an. Sie holte eine Spritze und zog etwas von dem Sekret aus dem Abszess. Dabei kamen umgehend einige Milliliter Eiter raus. Der Abszess war nun eine gesicherte Diagnose. Die Probe wurde in ein Labor geschickt, um den Keim zu bestimmen und dann mit der richtigen Antibiose gegenzusteuern. Sie gab uns ein Notfall Antibiotikum mit und wir machten einen Termin für Montagmorgen aus. Mandy solle bis dahin die Pfote nicht belasten. Dies machte sie ja zum Glück zuvor schon nicht. Wir verließen morgens um 6 Uhr die Klinik.
Sonntag, den 04.05.2025 hatte ich nun Geburtstag. Ich machte nichts und versorgte lieber meinen Hund. Zudem gab es Sonntag keine größeren Komplikationen, nur etwas Schmerzsymptome, jedoch eher von mir so gesehen.
Am Montag waren wir dann auf dem Weg in die Klinik. Hier mussten wir dann glücklicherweise nicht lange warten.
Als wir dann dran waren, wurden wir sehr freundlich empfangen. Die Tierärztin las sich alle vorherigen Berichte durch, schaute sich den Abszess an und kaum, dass der Verband ab war, lief schon sehr viel Eiter aus der Wunde, die sich gebildet hatte. Vermutlich aufgrund der Punktion in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Dies war jedoch ein glücklicher Zufall, denn die Tierärztin hätte den Abszess sonst eröffnen müssen. Somit holte sie einige Mengen an Eiter und Wundflüssigkeit aus der Wunde. Nachdem die Wunde dann gespült und verbunden wurde, äußerte die Tierärztin eine neue Verdachtsdiagnose, die mir das Herz in die Hose rutschen ließ:
Pierre-Marie-Bamberger-Syndrom
Dies wäre eine Form von Lungenkrebs. Deswegen wollte sie Mandy röntgen. Ich stimmte zu. Beim Warten kamen mir immer wieder dieselben Gedanken in den Sinn: Was ist, wenn sich das jetzt bestätigt. Im Internet kann man sehr viel darüber lesen, obwohl es eine sehr seltene Erkrankung ist. Ich malte mir das schlimmste aus.
Kurz darauf kam die Ärztin mit Mandy wieder zurück. Sie brachte noch eine Tierarzthelferin mit. Mir schwante böses, besonders, da die Tierärztin zuvor keine Helferin dabeihatte.
Jedoch ohne Grund! Mir wurde berichtet, dass es kein Lungenkrebs gäbe. Somit fiel mir ein Stein vom Herzen. Jedoch ist Cushing noch immer nicht ausgeschlossen, weswegen die Krebsdiagnose noch immer im Raum stand.
Wir bekamen einen neuen Termin für Dienstag, damit der Bauchraum mit einem Ultraschall abgesucht werden könne.
Am heutigen Dienstag waren wir also um 10 Uhr in der Klinik. Die Tierärztin sah sich alle Wunden nochmals an, verband diese neu. Anschließend ging es zum Ultraschall. Nach geschlagenen 40 Minuten kam die Ärztin mit Mandy zurück. In dieser Zeit gingen mir erneut Tausend Gedanken durch den Kopf.
Der Verdacht auf Cushing verhärtet sich leider immer weiter. Im Ultraschall fielen einige Organe unangenehm auf, auch mit Ablagerungen, die auf Cushing hinweisen würden. Betroffen wären somit: beide Nieren, die Milz, die Leber und der Magen.
Die Tierärztin und ich haben dann alles abgewogen und wir werden keine weitere Cushing Diagnostik machen. Sie berichtete mir auch, dass sie bereits mit weiteren Fachabteilungen (Neurologie, Chirurgie) sich besprochen habe. Ab jetzt befindet sich Mandy leider in einem präfinalen Zustand und wird palliativ betreut. Wir geben weiterhin unser Bestes, damit die Maus noch ein paar schöne Tage verbringen kann. Die Klinik hat uns angeboten, dass wir jederzeit vorbeischauen können, falls etwas mit Mandy ist. Natürlich sollen wir auch weiter zu den Wundkontrollen kommen.
Solange Mandy, wie bisher, schmerzfrei bleibt, möchte ich ihr gerne noch eine schöne restliche Lebenszeit bereiten.
In der Tierklinik sind aktuell drei offene Rechnungen noch. Diese betragen zusammen einen Wert von: 786,48€ (siehe anhängende Bilder).
Bitte teilt uns und helft uns, dass Mandy noch ein letztes Mal eure Verbundenheit fühlen kann.
Wir danken Jedem, der etwas geben kann. Jeder Betrag und sei er noch so klein, kann uns helfen.
Wir kommen aus Grevenbroich, in der Nähe von Neuss/Düsseldorf und sind mit einem Auto mobil.
Hallo ihr Lieben Spender und Spenderinnen, mein Name ist Stefan.
Leider kann ich gerade aufgrund meines gesundheitlichen Zustandes nicht arbeiten gehen. Ich hatte im letzten Jahr mit nur 34 Jahren mehrfach Covid, teilweise auch mehrere Stämme zeitglich, die bei mir eine Herzmuskelentzündung ausgelöst haben und mich schlussendlich zu einem Herzinfarkt getrieben haben. Auch nach einer gemachten Reha bin ich leider noch nicht in der Lage, wieder arbeiten zu gehen, weswegen ich vom Krankengeld leben muss. Wer jemals in dieser Lage war, wird mich sicherlich verstehen. Man erhält von jetzt auf gleich nur noch ca. 68% von dem, was man zuvor monatlich zur Verfügung hatte, jedoch bleiben die Kosten, die man hat gleich oder steigen zum Teil noch.
Ich versuche durch eine Maßnahme der Rentenversicherung, wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu gelangen.
Sowie eine Umschulung, weil ich in meinem erlernten Beruf, leider durch meine Krankheit nicht mehr arbeiten kann und darf.
- Nun ist leider vor 3 Monaten, meine geliebte Hündin Mandy, die ich mit der Flasche aufgezogen habe als sie ca. 2 Wochen alt war
schwer erkrankt. Sie konnte plötzlich von heute auf morgen nicht mehr laufen.
Sie hatte einen entzündeten Schleimbeutel am Ellenbogen, vorne links der zu einem Abszess wurde und dadurch mehrere Tierarzt Termine benötigte. Weswegen alle meine Ersparnisse drauf gegangen sind.
Mandy kam im Alter von nur 2 Wochen zu mir. Damals holte ich sie über einen Tierschutzverein, den es kurze Zeit darauf leider nicht mehr gab. Mandy ging es damals schon nicht gut, weswegen ich mit ihr zu einem Tierarzt bin. Dieser merkte an, dass es sich nicht, wie ursprünglich gedacht, um einen Chihuahua-Spitz-Mix handele, sondern um einen Labrador-Mix und dass die kleine erst zwei Wochen alt sei. Er äußerte zu diesem Zeitpunkt, dass die kleine Maus nicht lange zu leben habe.
Heute ist die kleine Maus, seit dem 14.02.2025, 12 Jahre alt. Sie ist meine liebste Begleiterin auf dieser Welt. Nun geschah es, wie oben eingangs geschrieben, dass wir erneut zu einem Tierarzt mussten, da es Mandy offensichtlich nicht gut ging. Die Tierärztin stellte eine Arthrose fest und gab Medikamente mit, damit die Schmerzen aushaltbar sind bzw. die Arthrose sich verbessert. Im Verlauf der nächsten 2 Wochen ging es ihr etwas besser. Sie stand wieder alleine auf und benötigte mich nicht, damit sie nicht taumelte. Alles schien wieder besser zu werden. Wir suchten die Tierärztin erneut auf, um die Medikation abzuholen. Hierbei erwähnte sie eine Spritze (Librela), die gute Erfolge bei ihren Beschwerden bringen würde. Ich erkundigte mich über das Medikament. Die Injektion, die monatlich erfolgen muss, kostet jedes Mal 130€. Ich wägte die günstigen Medikamente mit der Spritze ab und entschied mich, dass sie die Injektionen erhalten solle, auch, wenn das Geld knapp ist. Ich sagte mir, lieber verzichte ich auf eine warme Mahlzeit, als dass meine treue Seele leiden muss. Die Injektionen halfen ihr noch besser, als die Pillen. Ich war froh, dass es ihr jeden Tag besser ging.
Eines Abends vor etwa 2 Monaten stand sie von ihrem Platz auf. Dabei hörte ich einen lauten Knall. Als ich nach ihr sah, lief ihr sowohl Blut als auch Eiter aus dem Ellbogengelenk vorne links raus. Ich machte mir schreckliche Sorgen und lud meine Maus ins Auto und fuhr in die nächste Klinik.
Es stellte sich heraus, dass die kleine Maus einen Abszess im Gelenk hatte. Dieser sei nun geplatzt. Auch wurde bei der Untersuchung festgestellt, dass sie einen weiteren Abszess etwas tiefer liegend hatte, der operativ entfernt werden konnte. Die Tierärzte und -helfer spülten die Wunde aus, gaben Medikamente (Antiobiotische Leukase-Kegel) mehrfach in die Wunde und mir alles mit, damit ich ihr die Schmerzen nehmen konnte und ihr weiter Antibiose geben konnte. Zur Weiterbehandlung sollte ich dann meinen Haustierarzt wieder aufsuchen.
Die Wunde konnte leider in diesen zwei Monaten nicht wieder in den Griff bekommen werden. Mandy hat nun im Ellbogengelenk eine offene Wunde, durch die man bis auf ihr Gelenk schauen kann. Die Tierärzte und ich versuchen alles Menschen Mögliche, damit es meiner Maus schnell wieder besser geht, jedoch bisher mit nur wenigen Erfolgen. Die Wunde wurde bereits versäubert, genäht, geklammert und gestriped, jedoch reißen diese immer wieder auf, sobald das Gelenk etwas Bewegung ausgesetzt ist, da dabei das Gelenk aus der Wunde herausbricht. Durch die Wunde wurden die Arthrose-Schübe wieder stärker und Mandy kann aktuell erneut nicht laufen. Auch ist die Pfote mit der Wunde auf das doppelte angeschwollen, anscheinend ebenfalls wegen des Schubes, weswegen sie noch schlechter laufen kann.
Die bisherigen Kosten lagen bei 1.748€ und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Jedoch braucht sie dringend die Behandlungen. Ich musste mir, um die Kosten bisher decken zu können auch schon Geld bei Freunden und Verwandten leihen und ich schäme mich, dass ich meiner geliebten Hündin nicht weiterhelfen kann.
Sie nimmt immer noch an allem Teil und ist aufgeweckt wie immer. Sie wirkt nicht, als würde sie leiden, weswegen auch die Tierärzte ein baldiges Ableben nicht sehen.
Der behandelnde Tierarzt, hat da schon nur den einfachen Satz genommen und viele Sachen erst gar nicht berechnet.
Er kann nur leider nicht mehr weiter die Behandlung machen, weil ab jetzt eine Tierklinik an die Behandlung dran muss.
Weil sich das Gelenk stark entzündet hat und Mandy aktuell seid ein paar Tagen, ihre Pfote nicht benutzen kann und sie immer wieder Anschwillt.
Bei AMAZON habe ich wie auf den Bildern zu sehen ist schon einiges an Hilfsgeschirren und Bandagen gekauft um ihr Leiden zu lindern.
Damit sie aktuell zur Toilette gehen kann, habe ich extra ein spezielles Geschirr gekauft, in das ich sie legen kann und mit einem Tragegriff halten kann. So kann ich sie für ihre Geschäfte zumindest bis in den Garten bringen.
Jedoch gehen mir die Geldmittel aus. Wie mit Sicherheit einige mitbekommen haben, haben sich die Tierarztkosten immens erhöht und ich kann mir eine dringende weitere Behandlung nicht leisten.
Mein Krankengeld beläuft sich auf 1427,30€ und meine Miete ist bei 850€ dazu kommt noch Strom, Gas und Wasser sowie mein Auto.
Ich glaube ich brauche nichts mehr dazu zu sagen. Im ersten Moment klingt es nach viel Krankengeld aber wenn alle Kosten kommen, ist es viel zu wenig leider.
- Deswegen suche ich auf diesem Weg nach Hilfe was einen Tierarzt angeht der auf Rechnung arbeitet oder Finanzielle Beteiligung/Unterstützung.
Ein Dank, an jeden der spendet wird erfolgen und ich halte Sie auch gerne über den Heilungsprozess von Mandy auf dem laufenden.
Mit Texten, Bildern und Videos. Sowie natürlich auch über die Rechnungen was mit ihrem Geld erfolgt ist.
Gerne auch per Telegramm, WhatsApp oder auch im Persönlichen Kontakt.
- Bei einer Nachrichtenanfrage bin ich auch gerne bereit ihnen meine Handynummer zu geben.
Wir bitte um dringende Hilfe!!!
- Tierarzt Unterstützung
- Medikamente
- Verbandsmaterialien
- Rechnungen
- Futter Spenden






