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Hallo, liebe Spender!
Mein Name ist Kerstin und ich bin verzweifelt, weil alle anderen Optionen ausgeschöpft sind. Unser Hund Mambo benötigt eine Therapie, die wir uns nicht leisten können. Es war alles in die Wege geleitet, doch die Versicherung wird nicht für die Therapie zahlen, weil sie sie nicht als Nachsorge der Operation anerkennt. Für einen Rechtsstreit haben wir weder die Mittel noch die Nerven.
Mambo kam vor fünf Jahren aus Spanien zu uns. Er wurde aus einem dunklen Verlies gerettet, wo er nur alle paar Tage mal Nahrung bekam. Seine Leishmaniose haben wir gut im Griff, aber es hat lange gedauert, bis er mal aus seinem Schneckenhaus herauskam und er hat immer noch Angst vor Geräuschen und Licht.
2023 wurde bei ihm ein bösartiger Tumor im Ellbogen - ein so genanntes Hämangioperizytom - festgestellt. Wir ließen es entfernen, doch es kam jedes Jahr wieder: 2024, 2025, 2026...
Zuletzt war nicht mehr genügend Fleisch am Bein übrig, um den Tumor großräumig genug herauszuoperieren, sodass wir jetzt einen Grad-II-Tumor haben. Außerdem hat er zuletzt die Narkose nicht mehr gut vertragen.
Mit einer Bestrahlungstherapie - jetzt nach der letzten OP Anfang April -hat Mambo die beste Chance, die verbliebenen Tumorzellen abzutöten, bevor sie Metastasen bilden und sein Bein nicht zu verlieren.
Wir tun alles, um eine Amputation zu verhindern, denn das würde ihn um Jahre zurückwerfen. Bitte helft uns, Mambo weiterhin ein besseres Leben zu ermöglichen. Er hat schon zu viel durchgemacht. Danke!



