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My name is Jessica, I’m 27 years old, and I’ve dedicated my life to studying culture and advocating as an anti-racism scholar.
As someone who loves helping people through my work in social justice, it’s incredibly humbling to now need your support.
I’ve always used my voice to uplift others — but today, I’m fighting for my own chance to heal and continue that mission.
Living in Germany, I spent a transformative year studying at Georgia Southern University in the south of the USA, immersing myself in new cultures and perspectives. But tragedy struck with medical malpractice that spiraled into complications from my severe pectus excavatum — a congenital chest wall deformity where the breastbone (sternum) and ribs grow abnormally inward, creating a deep, sunken “funnel chest” that compresses the heart and lungs.
My Haller index — a key measure of severity calculated from chest imaging as the ratio of chest width to the narrowest front-to-back depth — worsened dramatically from 7.5 to 9.5. A normal range is around 2.5, mild cases are 2-3.25, moderate 3.25-3.5, and anything over 3.5 (especially >7) is considered severe, requiring surgery.
Now, I suffer from high blood pressure, and even small distances leave me out of breath and unable to cope. My anxiety is severe because my heart is literally being crushed by this deformity — doctors warn I could have a heart attack at any moment.
After five failed surgeries, my body is barely holding on as I await recovery for a sixth reconstructive procedure.
My parents supported me throughout booking Airbnbs and covering my and their living costs near hospitals during this ordeal.
Now i am physically not able to work and the German government does also not provide any additional help for me.
I tried working at a hotel but collapsed after 30 minutes and was send home.
So living costs are also something that needs to be covered until my next surgery.
German insurance does not cover this specialized treatment, and there are no doctors in the country equipped to help me with a case this severe.
Only one specialist in Phoenix, Arizona, has the expertise for this high-risk reconstruction, but it costs $125,000 — far beyond what we can afford. All funds raised will go directly to travel and medical expenses, and my daily expenses until my next surgery.
Your donation, big or small, could get me there — back to advocating, creating, and supporting communities.
If you can’t give, please share my story. Thank you for your compassion — it restores my hope.
— Jessica
Mein Name ist Jessica, ich bin 27 Jahre alt, und ich habe mein Leben dem Studium der Kultur und dem Einsatz als Antirassismus-Forscherin gewidmet. Menschen durch meine Arbeit im Bereich soziale Gerechtigkeit zu helfen, erfüllt mich zutiefst – umso demütigender ist es für mich, nun selbst auf Unterstützung angewiesen zu sein. Ich habe meine Stimme immer genutzt, um andere zu stärken – doch heute kämpfe ich um meine eigene Chance auf Heilung, um diese Mission fortsetzen zu können.
Ich lebe in Deutschland, verbrachte aber ein prägendes Jahr an der Georgia Southern University im Süden der USA, wo ich in neue Kulturen und Perspektiven eintauchte. Doch dann traf mich ein tragischer Schicksalsschlag: Aufgrund eines ärztlichen Behandlungsfehlers verschlimmerten sich die Komplikationen meiner schweren Trichterbrust (Pectus Excavatum) – einer angeborenen Deformation des Brustkorbs, bei der Brustbein und Rippen nach innen wachsen. Dadurch entsteht eine tiefe Einsenkung, die Herz und Lunge zusammendrückt.
Mein Haller-Index – ein wichtiges Maß für die Schwere, das den Quotienten aus Brustkorbdurchmesser und -tiefe angibt – verschlechterte sich dramatisch von 7,5 auf 9,5. Der Normalbereich liegt bei etwa 2,5; alles über 3,5 gilt als schwerwiegend, und ab einem Wert von 7 ist ein chirurgischer Eingriff zwingend notwendig.
Heute leide ich unter Bluthochdruck und bin schon nach wenigen Schritten außer Atem. Die Angst ist ständig da, denn mein Herz wird buchstäblich zusammengedrückt – Ärzte warnen, dass ich jederzeit einen Herzinfarkt erleiden könnte.
Nach fünf fehlgeschlagenen Operationen kämpft mein Körper ums Überleben, während ich mich auf eine sechste, rekonstruktive Operation vorbereite.
Die deutsche Krankenversicherung übernimmt diese spezialisierte Behandlung nicht, und es gibt hierzulande keine Ärzte, die ausreichend Erfahrung mit einem so schweren Fall haben.
Nur ein Spezialist in Phoenix, Arizona, verfügt über die nötige Expertise für diesen Hochrisiko-Eingriff – doch die Kosten betragen 125.000 US-Dollar, weit außerhalb unserer finanziellen Möglichkeiten. Jeder gespendete Betrag fließt direkt in die Reisekosten (zum Vorgespräch und zur OP) und die medizinischen Behandlungen ( OP und Nachbehandlung ) für mich und eine Begleitperson ein.
Meine Eltern unterstützen mich jetzt schon seit an beginn meiner Krankheit. Was mental eine grosse herausforderung für mich ist. Ich bin jemand der mit 15 angefangen hat zu arbeiten und würde es auch gerne jetzt tun jedoch ist mir das physisch leider durch die Umstände nicht möglich.
Ich habe sogar versucht einen Job in einem Hotel anzunehmen ( bevor ich wusste das die Stäbe falsch in meinem Körper waren) und bin nach 30 Minuten zusammengebrochen.
Somit wird das Geld auch für die Kosten die ich bis zu der OP habe verwendet werden. Unterstützung vom Deutschen Staat erhalte ich leider keine.
Mir fällt es nicht leicht andere um Unterstützung zu bitten, jeder der mich kennt weiss, dass ich eigentlich lieber die jenige bin die gibt.
Meine Familie und ich sind euch allen jetzt schon so dankbar. Vielen Dank, ihr gebt mir wieder Hoffnung! Und das ist in so einer Zeit Gold wert und bedeutet mir die Welt!
Eure Unterstützung – sei es durch eine Spende oder das Teilen meiner Geschichte – kann mir eine zweite Chance auf Leben geben. Von Herzen danke ich euch für Mitgefühl und Hilfe. Sie geben mir Hoffnung, wieder zu heilen und weiter für andere Menschen einzutreten.
– Jessica






