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Hallo und DANKE, dass du dir einen Moment Zeit nimmst, um mich und meine Bitte um Unterstützung kennenzulernen.
Ich bin Katrin, 42 Jahre jung, Mama von drei wundervollen Kindern und Trägerin einer seltenen CDH1-Mutation.
Diese Mutation führt zu 80% zu Magenkrebs und 60% zu Brustkrebs bereits in jungen Jahren.
Ich bin mit 41 Jahren an Magenkrebs erkrankt, kurz nach meinem 42. Geburtstag wurde mir der gesamte Magen operativ entfernt.
Bereits während der Operation kam es zu lebensbedrohlichen Komplikationen, die sich im weiteren Verlauf fortgesetzt haben.
Aufgrund der Seltenheit der Mutation und der postoperativen Komplikationen (kombiniertes Früh- und Spätdumping) falle ich durch das „Versorgungsraster“.
Ich benötige dringend eine dauerhafte Blutzuckermessung, die insbesondere nachts bei Unterzuckerung alarmiert, so dass ich Traubenzucker zu mir nehmen kann.
Aber sämtliche Hilfsmittel bezüglich der kontinuierlichen (Sensor) oder auch intermittierenden (Stix) Blutzuckermessung werden von den Krankenkassen ausschließlich für Diabetiker bewilligt.
Die Unterzuckerung NACH dem Essen ist typisch für das Spätdumping, aber nicht für einen Diabetiker.
Meine Blutzuckerwerte sinken auf 40-50 mg/dl ab.
Besonders nachts im Schlaf bemerke ich das nicht und es besteht die Gefahr, dass ich morgens gar nicht mehr aufwache.
Die Versorgung mit einem Sensor kostet mich monatlich 140€ - pro Sensor, der 14 Tage misst, 69,99€!
Die Versorgung alternativ mit Stix kostet mich monatlich 300€!!! Ich benötige ca 6 Teststreifen nach jeder Mahlzeit. Bei 6-8 Mahlzeiten täglich sind das im Schnitt 40 Teststreifen! Eine Packung mit 50 Teststreifen kostet ca. 20€.
Die Versorgung mit dem Sensor-System ist deutlich günstiger und für mich auch sicherer dank der Alarmfunktion bei kritischen Werten.
Dennoch erhalte ich weder Sensor noch Teststreifen als Kassenleistung!
Da ich aufgrund der Komplikationen auf lange Sicht nicht arbeiten gehen kann - ich bin Krankenschwester mit Leib und Seele - sorgt das Weniger an Einkommen durch Krankengeld zusätzlich für Existenzängste und Mittellosigkeit, um dringend benötigte Hilfsmittel aus eigener Tasche bezahlen zu können.
Stress und Sorgen verstärken leider die Dumpingsymptomatik!
Daher mein Hilfeaufruf mit der Bitte um (finanzielle) Unterstützung, damit ich mich voll und ganz auf meine Genesung bzw. Besserung der Symptomatik konzentrieren kann.
Dazu gehören neben den dringend benötigten Sensoren auch weitere Hilfsmittel wie Keilkissen, Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Nahrungsmittel etc. Zusätzlich fallen ab dem 08.03. durch die parenterale Zusatzernährung via Port weitere Kosten für das Verbrauchsmaterial (Desinfektion , Handschuhe, Nadeln, Schläuche etc.) an.
Jeder Cent wird in meine Genesung investiert!
Mein Ziel ist und bleibt, in meinen Beruf irgendwann zurückkehren zu können <3
Wer anstelle von finanzieller Unterstützung tätig werden möchte:
Benötigt werden FREESTYLE LIBRE3 SENSOREN der Firma Abbott
Vielen Lieben Dank für deine Hilfe <3

