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Bitte hilf Walter, wieder mobil zu werden!

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Hallo und Servus!
Ich bin Walter, ein Ordensmann aus Österreich und seit über 35 Jahren im sogenannten „Bethel“ tätig – das bedeutet auf Hebräisch „Haus Gottes“. Meine Reise begann 1990 im schönen Wien, wo ich mich dem christlichen Dienst der Nächstenliebe verschrieben habe. Als das Bethel in Wien 2011 geschlossen wurde, führte mich mein Weg nach Selters (bekannt für Mineralwasser). Seitdem arbeite ich an diesem schönen Ort nun ebenfalls bereits über 14 Jahre in der Bethel-Gemeinschaft.
+++ Ich freue mich, wenn du dir kurz Zeit nimmst, meine Geschichte zu lesen und vielleicht Teil dieser Mission wirst. +++

Ein Ingenieur geht ins „Kloster“
1989 habe ich in Linz an der Donau, Oberösterreich, meinen gut bezahlten Beruf als Elektroingenieur und Konstrukteur hinter mir gelassen, um ab Januar 1990 im sogenannten „Bethel“ in Wien ein bescheidenes Leben im missionarischen Dienst zu beginnen.

*** Bethel Wien, 1990 ... mit meinem alten gelben OPEL Kadett auf der Straße:
*** Mein Büro in Wien ... damals gab es auch noch Schreibmaschinen:
Seit über 35 Jahren ...
lebe ich nun bewusst einfach – als Ordensangehöriger mit Armutsgelübde, getragen vom Geist des Evangeliums Jesu. Mit Gottes Hilfe ist es mir bis heute gelungen, auch mit einem geringen monatlichen Taschengeld (neben Verpflegung und einfacher Unterkunft) mobil zu bleiben – wenn auch stets mit alten, rostigen Fahrzeugen, die mich dennoch meistens treu begleitet haben.
So konnte ich meinen Dienst leisten und mir gelegentlich eine kleine Ausflugsfahrt gönnen – etwa zum Neusiedlersee im Burgenland oder an den schönen Rhein, in das romantische Moseltal, zu den Weinbergen im Ahrtal oder auf Urlaub zurück in meine Heimat Österreich.

*** Das erste Auto - ein FIAT 127 (vor der Zeit in Wien) , mit dem Walter es sogar bis an die Côte d'Azur schaffte:
*** Die romantischen Riesling-Weinberge Deutschlands haben dieses KI-generierte Bild inspiriert:
Scheidung tut weh – Abschied vom treuen Gefährt
Nach etlichen gemeinsamen Jahren ist nun die Zeit gekommen, Lebewohl zu sagen – Abschied von meinem alten, verrosteten VW-Jetta. Ein treuer Begleiter in meiner Mission, doch jetzt endgültig ohne Chance auf TÜV. Der Schweller ist durchgerostet, die Bremsanlage beschädigt, die Reifen müssten dringend erneuert werden – ein wirtschaftlicher Totalschaden ohne Aussicht auf Rettung. So schmerzhaft es ist: Die Zeit der Trennung ist gekommen.

Es gibt Hoffnung!
Auch wenn sich manche Türen schließen, öffnet sich oft eine neue. Ich vertraue erneut auf Gottes Gunst – und auf deine Unterstützung. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir hilfst, wieder ein gebrauchtes Fahrzeug zu erwerben. Damit kann ich wieder mobil werden und meinen Dienst weiterhin ausüben.

Jede noch so kleine Gabe wird von Herzen geschätzt – ganz im Sinne von Markus 12, Verse 41–44, wo selbst die bescheidene Spende einer Witwe groß war in Gottes Augen.

Bitte teile meine Geschichte mit deinen Freunden, Bekannten und allen, die dir wichtig sind.
Gemeinsam können wir Hoffnung schenken und Großes bewegen.

Danke fürs Lesen und für jede Form der Unterstützung!

Herzlich, Walter


Walter-Fakten: Hättest du gedacht, dass Walter …
  • … als Kind in der Landwirtschaft und beim Hausbau mitanpackte – und nachdem er ausziehen musste, sich später mit einer Mini-Lehrlingsentschädigung in Linz ganz allein durchs Leben schlug?
  • … vor seiner Ausbildung zum Elektroingenieur im Linzer Technikum (Litec) bereits 3½ Jahre eine Lehre als Elektromechaniker für Starkstrom absolvierte? Eine starke Sache!
  • … gleich doppelt getauft wurde: römisch-katholisch und bei Zeugen Jehovas? Ein spiritueller Doppelklick!
  • … so viele Auslandsdienstreisen absolviert hat, dass locker ein dicker Abenteuerroman daraus entstehen könnte?
  • … kein Erbe bekam, aber dafür selbst eins schreibt – in Form eines Romans, als literarisches Geschenk an die Welt?
  • … eine Blutdruckkrise überstand, die seinen Bewegungsapparat einschränkte – und trotzdem nicht den Mut verlor?
  • … als Ordensbruder nicht in Kutte, sondern in KIK-Freizeitkleidung unterwegs ist?
  • … in Deutschland und Österreich die schönsten Weinberge erwandert hat – und dabei statt im Hotel im Auto schläft? 2 Meter Liegefläche reichen!
  • ... vor lauter Arbeit, Abenteuer, Dienst und Idealismus bis heute nie Zeit für das Eheglück fand?
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    Walter Hochegger
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    Selters, Hessen

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