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Louies unglaublicher Überlebenskampf - bitte hilf uns, die Klinikkosten zu tragen
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so einen Hilferuf schreiben muss. Erst recht nicht jetzt schon, wo meine Katze Louie noch so jung, klein und eigentlich kerngesund ist.
Aber Louie hat in den letzten zwei Wochen eine wahre Odyssee durchgemacht.
Alles begann am 26. September 2025, als Louie plötzlich aufhörte zu essen und zu trinken, ein echtes Warnsignal bei Katzen. Sie würgte, als wolle sie etwas herausbringen, doch es gelang ihr nicht.
Beim Tierarzt stand der Verdacht auf einen verschluckten Fremdkörper im Raum. Die Röntgenaufnahmen des Magen-Darm-Trakts zeigten jedoch keine Auffälligkeiten. Also wurden wir heimgeschickt, um das Wochenende abzuwarten. Vielleicht war es ja nur eine Unverträglichkeit oder eine Verstopfung.
Doch Louies Zustand verschlechterte sich. Sie versteckte sich, wurde von ihrer Schwester Toni angefaucht und litt sichtlich unter Schmerzen.
Am Montag fuhr ich erneut los, diesmal in die Tierklinik. Louie war inzwischen stark geschwächt und hatte Fieber. Ich hatte echt Angst, sie zu verlieren.
Am 26. Oktober wird sie erst ein Jahr alt. Und in der Klinik wog sie nur noch 2 kg.
Es folgten zahlreiche Untersuchungen: Röntgenbilder, ein ausführlicher Ultraschall, Kontrastmittel, Bluttests. Niemand konnte genau sagen, was los war. Louie musste über Nacht bleiben und wurde über den Tropf ernährt.
Mit mulmigem Gefühl ließ ich sie dort und fuhr mit leerem Katzenrucksack zurück zu ihrer Schwester Toni.
Nach einem Tag stationärem Aufenthalt durfte Louie wieder nach Hause. Die Diagnose blieb unklar, vager Verdacht auf Gastritis. Die Rechnung belief sich auf 1.255 Euro. Für die nächsten Tage bekam ich Antibiotika und ein Schmerzmittel mit.
Als Louie wieder zu essen begann, war ich überglücklich. Auch wenn Toni sie noch mied und anfauchte, kehrte Louie langsam zu ihrem alten Wesen zurück: Sie putzte sich, kletterte und spielte wieder. Ich dachte, wir hätten es geschafft.
Vor einer Woche entdeckte ich dann eine kleine Wunde unter ihrem Auge. Ich hielt sie für eine harmlose Kratzverletzung. Einen Tag später war sie so gut wie verheilt, und ich atmete auf.
Doch vorgestern bemerkte ich eine gerötete Schwellung an ihrem Kopf: ein Abszess.
Eigentlich ein Fall für den Tierarzt. Aber nach der teuren Klinikrechnung fehlten mir die finanziellen Mittel. Also beobachtete ich sie zuhause. Zum Glück blieb sie munter und verschmust, so wie wir sie kennen.
Gestern Abend – Louie war beim Lernen auf meinen Schreibtisch gesprungen – holte sie sich ihre Streicheleinheiten ab. Dabei fühlte ich plötzlich etwas Hartes: Eine Nadelspitze ragte aus dem Abszess.
Ich war geschockt. Eigentlich hätte ich sofort wieder in die Klinik fahren müssen, aber ich konnte einen erneuten Klinikbesuch unmöglich bezahlen. Übermüdet und verzweifelt verschob ich die Entscheidung auf den nächsten Morgen.
Heute, am 13. Oktober 2025, brach der Abszess auf. Die Wunde eiterte stark, und die Nadel war nun deutlich zu sehen.
Ich weiß, man sollte so etwas nicht selbst tun. Aber in diesem Moment war mir klar, dass ich Louie helfen musste. Während sie genüsslich an etwas Leberwurst schleckte, zog ich die Nadel vorsichtig heraus. Sie fiel mir fast von selbst in die Hand.
Der Anblick war ein Schock und zugleich eine riesige Erleichterung. Diese kleine, spitze Nadel hatte zwei Wochen lang in Louies Körper gesteckt. Kein Wunder, dass sie so gelitten hatte.
Jetzt, da die Nadel entfernt ist, erholt sich Louie langsam. Sie frisst wieder, sucht meine Nähe und bekommt noch Schmerzmittel aus der Klinik. In den nächsten Tagen steht jedoch eine Nachsorgeuntersuchung an, um sicherzugehen, dass keine Entzündung oder Infektion zurückbleibt.
Ich habe für die Klinikrechnung bereits einen Kredit aufnehmen müssen. Als Studentin und Mutter von Zwillingen ist das eine große Belastung. Trotzdem war für mich klar: Ich tue alles, um Louie zu retten.
Sie ist nicht „nur eine Katze“. Sie ist Familienmitglied, Seelentrösterin und bringt uns jeden Tag zum Lächeln.
Die Spenden sollen helfen,
- den Klinikaufenthalt zu decken,
- die Nachsorge und Medikamente zu finanzieren
Jeder gespendete Euro hilft Louie direkt.
Ob 5 €, 20 € oder einfach das Teilen dieser Kampagne. Alles bedeutet uns unendlich viel!
Louie liegt gerade eingerollt auf der Couch, noch schwach, aber friedlich. Ich hoffe so sehr, dass sie bald wieder ganz gesund wird und wir diese schwere Zeit hinter uns lassen können.
Am 26. Oktober 2025 werden Louie und Toni ein Jahr alt.
Bitte helft uns, dass Louie bis dahin wieder ganz gesund und munter in ihr zweites Lebensjahr starten kann.
Und für die Zukunft verspreche ich mir: Ich schließe eine Krankenversicherung ab, damit so eine Notlage die letzte bleibt.
Von Herzen danke an alle, die mitfühlen, teilen oder unterstützen.
Monika & Louie






