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Linksextremer Anschlag auf Wohnhaus und Auto von Julia Gehrckens
Erneut zeigt die linksextreme Szene ihr wahres Gesicht: In der vergangenen Nacht wurde das Wohnhaus von Julia Gehrckens in Winsen an der Luhe Ziel eines mutmaßlich linksextremen Anschlags. Unbekannte Täter beschmierten die Hauswand, besudelten das Privatfahrzeug mit Farbe und zerstachen Reifen.
Julia Gehrckens ist 27 Jahre alt, einfache Angestellte in der freien Wirtschaft und seit Dezember 2022 aktives und engagiertes Mitglied in der AfD. Julia ist als Beisitzerin Teil des Bundesvorstands der Generation Deutschland und stellvertretende Kreissprecherin des Kreisverband Harburg-Land, sowie kooptiertes Vorstandsmitglied im Stadtverband Winsen (Luhe).
Der Angriff traf bewusst den privaten Rückzugsort einer politisch engagierten Frau. Genau das ist die Methode extremistischer Täter: Einschüchtern, bedrohen, Angst erzeugen. Wer nachts vor Wohnhäuser zieht, Sachbeschädigung begeht und politische Gegner markiert, führt keinen politischen Diskurs mehr – sondern betreibt gezielten Psychoterror.
Die Täter wollen Menschen einschüchtern und mundtot machen. Doch solche Angriffe entlarven vor allem eines: die demokratiefeindliche Fratze des Linksextremismus. Wer Andersdenkende attackiert, greift nicht nur einzelne Personen an, sondern das Fundament einer freien Gesellschaft.
Der AfD-Kreisverband Harburg-Land verurteilt die Tat aufs Schärfste und fordert eine konsequente Aufklärung sowie harte strafrechtliche Konsequenzen gegen die Verantwortlichen.
Dazu der Vorsitzende des Kreisverbandes Robert Offermann:
„Wenn nachts Wohnhäuser beschmiert, Reifen zerstochen und Fahrzeuge attackiert werden, dann reden wir nicht mehr über politischen Protest, sondern über linksextremen Straßenterror. Die Täter wollen Angst säen und Andersdenkende einschüchtern. Doch sie erreichen das Gegenteil.
An die Antifa gerichtet: Euer Hass macht uns nur noch solidarischer. Wer glaubt, patriotische Stimmen mit Farbeimern und Sachbeschädigung zum Schweigen zu bringen, hat sich gewaltig getäuscht. Wir stehen fester zusammen denn je – und wir lassen uns nicht einschüchtern.
Und es ist übrigens verstörend, dass die anderen Parteien und die sogenannten Akteure der Zivilgesellschaft verdächtig ruhig sind. Kein Distanzieren! Kein Bedauern! Warum eigentlich?“
Da Julia Gehrckens' Kfz-Versicherung den Vandalismus-Schaden nicht deckt und in dem Wohnhaus bloß zur Miete lebt, ist sie nun auf Spendengelder für die Reinigung des Gebäudes und der Reparatur an ihrem Auto angewiesen.
Jeder Euro hilft!
Gemeinsam sind wir stark, wir trotzen der linken Gewalt, denn wir wissen:
Wir gewinnen sowieso!



