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Hallo wir sind Olli und Sophie. Die Eltern von unserer tapferen Leni. Leni ist gerade 11 Jahre alt geworden, als wir im September 2024 die Diagnose Rhabdomyosarkom bekamen. Ein Weichteiltumor im Fuß mit Metasen in den Lymphbahnen bis hoch zum Hals. Ein Schock. Eine schwere Zeit für uns begann. Nach fast 9 Monatiger Intensivtherapie mit 9 Chemozyklen und 6 Wochen Bestrahlung durfte Leni diese am 28. April 2025 mit dem Klingeln der Glocke abschließen.
Wir waren überglücklich, dass wir dies als Familie geschafft haben und es unserer Leni gut ging. Wir konnten in den Urlaub fahren und schöne Erinnerungen sammeln. Auch Silvester haben wir ausgelassen gefeiert. Nicht ahnend, dass in Leni der Krebs wieder wuchs. Am 05. Januar 2026 dann der erneute Schock. Eine Metastase hinten am linken Lungenflügel hatte sich gebildet. Sofortige Operation, da die Gefahr bestand, dass die Metastase in die Wirbelsäule wächst. Leni hat diese große Operation sehr gut überstanden und bereits am 12. Januar 2026 begann der Erste von 12 geplanten Chemozyklen.
Die ersten beiden Zyklen hat Leni gut vertragen. Ab dem dritten Zyklus ging es ihr leider schlechter. Kein Appetit, Übelkeit, Bauchweh waren ständiger Begleiter. Zudem startete am 03. März 2026 die Bestrahlung. Dafür mussten wir täglich nach Dresden fahren. Enorme Fahrtkosten kamen auf uns zu. Zudem wurde eine ständige Betreuung von Leni unablässig, da sie immer schwächer wurde. Leni aß mit der Zeit immer schlechter und trinken war auch nicht mehr möglich. Sie nahm 4 Kilo ab und wiegt nun noch 29 Kilo. Eine Bakterie in ihrem Magen verursachte Schmerzen sobald etwas in ihren Magen kam. Derzeit wird sie über ihren Port ernährt. Lenis Weg ist noch lange nicht vorbei. Weitere Chemotherapie, eine Immuntherapie oder eine Antikörpertherapie stehen noch an. Nach Ende der Therapie und hoffentlicher Heilung ist es Lenis großer Wunsch mit uns und ihren zwei jüngeren Brüdern nach Paris zu reisen und dort den Eifelturm zu sehen und Disneyland zu besuchen. Unsere Rücklagen sind durch die hohen Fahrtkosten, Verdienstausfälle usw. bereits ausgeschöpft. Daher bitten wir euch um Unterstützung. Jeder Beitrag ist für uns eine enorme Hilfe. Wir danken euch für eure Hilfe damit Leni noch gut durch die weitere Therapiezeit kommt.




