„Lebensrettende Therapie für Tom – mein junger Kater kämpft“

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„Lebensrettende Therapie für Tom – mein junger Kater kämpft“

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Mein Name ist Roy (56) und ich arbeite an der Universität Bern. Mein Kater Tom, 2 Jahre alt, bedeutet mir die Welt. Er ist nicht einfach ein Haustier – er ist mein Ruhepol, mein Tröster, mein täglicher Begleiter. Wenn ich nervös oder überfordert bin, legt er sich zu mir aufs Bett, kuschelt sich an mich und schenkt mir Frieden. Ich liebe ihn über alles.

Doch seit Kurzem ist alles anders.

Tom wurde plötzlich krank: Er war apathisch, fraß nicht mehr, reagierte kaum. Ich brachte ihn sofort zum Tierarzt. Die Diagnose: Eine schwere Entzündung, vermutlich ausgelöst durch kaputte Zähne. Innerhalb weniger Tage verlor er 400 Gramm Gewicht – für eine Katze mit nur 2,5 kg ein dramatischer Verlust.

Er musste stationär aufgenommen werden. Die Blutwerte zeigten Entzündungen an mehreren Organen – Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse. Dank Infusionen, starker Medikamente und intensiver Betreuung konnte sein Zustand stabilisiert werden. Doch dann kam ein Rückschlag: Zuhause erlitt er mehrere heftige neurologische Anfälle. Er speichelte, zuckte, drehte sich im Kreis, erkannte mich zeitweise nicht mehr. Ich brachte ihn sofort ins Tierspital Bern.

Dort läuft aktuell eine umfassende Abklärung mit MRI und Liquorpunktion, um mögliche Ursachen wie FIP, Epilepsie oder Tumoren zu untersuchen. Ich musste für alle Untersuchungen und Notfallbehandlungen bis zu CHF 7’000.– unterschreiben – dazu kommen bereits rund CHF 1’200.– an bisherigen Tierarztkosten.

Warum diese Behandlung so wichtig ist
Es besteht der starke Verdacht auf FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) – eine meist tödlich verlaufende Krankheit, die durch eine Mutation eines harmlosen Coronavirus entsteht.

Ohne Behandlung führt FIP in den meisten Fällen zum Tod.
Doch es gibt Hoffnung: ein sehr wirksames Medikament namens GS-441524.

Dieses ist in der Schweiz noch nicht offiziell zugelassen, wird aber im Rahmen einer kontrollierten Studie am Tierspital Bern verabreicht. Ich habe der Teilnahme an dieser Therapie sofort zugestimmt, denn sie ist Toms einzige Überlebenschance. Die Heilungschancen liegen bei über 80 %, wenn rechtzeitig behandelt wird.

Warum ich um Unterstützung bitte
Die laufende Therapie ist sehr kostenintensiv. Ich habe bereits mein Erspartes (aktuell nur noch CHF 300.–) investiert und stehe nun vor einer finanziellen Belastung, die ich alleine nicht tragen kann.

Daher bitte ich dich – egal ob mit einem kleinen oder größeren Beitrag – um Hilfe. Jeder Franken zählt.

Hilf mir, Tom diese Chance auf Leben zu ermöglichen.

Ich werde regelmäßig Updates zu Toms Zustand posten.
Danke von Herzen – im Namen von Tom und mir.

Organizer

Roy Duerig
Organizer
Laupen, BE
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