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Wie fängt man an mit so einem Thema?
Ich bin eine junge Mama und habe ca 2 Wochen nach meinem 36. Geburtstag die Diagnose Brustkrebs (einen hormonpositiv, Her2 negativen Tumor mit einem KI67 von 25% und beteiligten Lymphknoten) erhalten. Ich musste in den letzten 3 Monaten erfahren was Untersuchungen wie MRT, CT, Mammografie, Knochenszintigraphie bedeuten, was ein Port ist und wie es sich anfühlt, wenn einem dieser eingesetzt wird. Wie es ist jede Woche zu Blutuntersuchungen zu müssen und wie der Körper reagiert wenn er Chemo erhält, sowie den Verlust der Haare... das alles gepaart mit der ständigen Angst, ob man da lebend rauskommt.
Durch die Chemo und den damit verbundenen Nebenwirkungen, bin ich krankgeschrieben - was natürlich massive finanzielle Einbußen zur Folge hat.
Nicht "nur" die laufenden Kosten (Kredit 40.000, Lebensmittel usw.), nein es kommen noch etliche Zuzahlungen zur Linderung der Nebenwirkungen sowie zur Chemo selbst dazu... es ist durch viele Studien erwiesen, dass Sport wie Yoga, gesunde Ernährung und eine ganzheitliche Therapie (auch Komplementärmedizin) die Überlebenschancen und das Rezidivfreie Überleben stark erhöhen können. Doch leider spielt grade da, das Finanzielle eine wesentliche Rolle.
Als Mama von 2 kleinen Kindern, weiß ich mir grade leider nicht anders zu helfen, als hier um Hilfe zu bitten.
Vielleicht hat der ein oder andere ein paar Cent/Euro über und möchte einer kleinen Familie aus der Nähe von Leipzig (Rötha), etwas durch diese schreckliche Zeit helfen...
Wir sind für jede noch so kleine Geste dankbar, auch wenn ihr es teilt...
Dankeschön
Conny






