Kiki - und eine Chance für notleidende Kitten und Katzen

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Kiki - und eine Chance für notleidende Kitten und Katzen

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Liebe Tierfreunde,

heute wende ich mich mit einem dringenden und besonderen Anliegen an Euch.

Kiki, eine sehr liebe und menschenbezogene Katze,
ca. 1 Jahr alt, wurde in der Nähe von Dinkelsbühl – vermutlich ausgesetzt – gefunden. Die Finderin hat sofort reagiert, die Katze gesichert und dem Tierschutzverein Kleine Streuner Dinkelsbühl e.V. benachrichtigt. Es wurde gehandelt und Kiki wurde zum Tierarzt gebracht. Sie hatte einen extrem dicken Bauch, doch der erste Verdacht, sie könnte trächtig sein, hat sich nicht bestätigt. Kiki hatte eine Menge Flüssigkeit im Bauch und ihre Blutwerte waren verheerend. So suchten die Kleinen Streuner auf SocialMedia einen Palliativplatz für sie.

Durch diesen Post wurde eine Freundin von mir auf Kiki aufmerksam und setzte sich sofort mit der Vorstandschaft der kleinen Streuner in Verbindung, da sie die Vermutung hatte, dass Kiki FIP hat. Das Blutbild deutete auch absolut in diese Richtung. So hat der Dinkelsbühler Tierschutzverein beschlossen, die Therapie finanziell zu unterstützen. Da die kleinen Streuner noch ein kleiner Verein sind, mit wenigen Pflegestellen ist, hat sich meine Freundin Britta bereit erklärt die Süße für die Zeit der Therapie aufzunehmen.

Die Medikamente schlugen sehr gut an und Kiki’s Bauchumfang verkleinerte sich rasch. Gespannt warteten wir auf das Große Blutbild und weitere Untersuchungen, um ganz sicher zu sein, dass es sich definitiv um FIP handelt.

Die Diagnose war ein Schock: kein FIP, sondern Verdacht auf Lebershunt.

Um diesen Verdacht bestätigen zu können, und wenn ja, ob diese Form von Lebershunt operabel ist, musste unbedingt eine Computertomografie (CT) gemacht werden.

Die Kleinen Streuner finanzieren sich komplett über Spenden und große Ausgaben, wie diese, bereiten Sorgen. Trotzdem wollten sie Kiki die Chance geben und auch hier war für die kleinen Streuner klar, es wird gemacht, um Gewissheit zu bekommen.

Die Befunde sind leider niederschmetternd: Kiki hat mehrere Shunts. Eine OP würde nur eine 50%-ige Chance bieten und die Rückfallquote ist enorm hoch. Diese Operation könnte zudem auch nur in Gießen stattfinden und bedürfe neben der anstrengenden Fahrt weiterer Vor-Untersuchungen in Narkose, bevor die eigentliche OP stattfinden könnte. Katzen mit dieser Krankheit verkraften Narkosen nur sehr schlecht und brauchen Tage, sich davon zu erholen. In Anbetracht der Chancen und der damit verbundenen Torturen haben wir alle gemeinsam mit Britta beschlossen, Kiki das alles zu ersparen und ihr nun noch eine schöne Zeit zu schenken. Es kann sich um Wochen, aber auch Monate oder vielleicht wenige Jahre handeln, aber Britta wird alles tun um ihr ein liebevolles Zuhause in Geborgenheit zu schenken - und sie im richtigen Moment auch gehen zu lassen.

Für Kiki gibt es also keine Chance auf Heilung!

Für ihre Behandlungen, Medikamente und Untersuchungen haben die Kleinen Streuner Dinkelsbühl €2.344,46 aufgebracht. Die Ausgaben können natürlich auf Nachfrage belegt werden. Geld, das nun fehlt, um anderen notleidenden Tieren eine solche Chance zu geben.

Mit meinem Spendenaufruf möchte ich den Kleinen Streunern helfen, ihre Kassen wieder etwas zu füllen, um anderen Streunerkatzen helfen zu können. Die Kittenwelle rollt auch schon in Dinkelsbühl über die Tierschützer hinweg.

Deshalb bitte ich Euch herzlichst mich hier zu unterstützen. Jeder Euro hilft! Bitte teilt diesen Spendenaufruf so oft, wie möglich!

Von Herzen Dankeschön!
Liebe Grüße
Conny

Organizer

Corinna Schwarzer
Organizer
Hüttlingen, Baden-Württemberg

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