Zurück ins Leben ohne Schmerzen: Meine Nichte braucht HILFE!

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Zurück ins Leben ohne Schmerzen: Meine Nichte braucht HILFE!

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(English version see below)

Wenn ein gesundes Leben plötzlich zerbricht

Meine 14-jährige Nichte kämpft seit über einem Jahr gegen eine schwere Erkrankung, die ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt hat. Was früher selbstverständlich war – Schule, Sport, Freunde, Alltag – ist heute kaum noch möglich.

Wir sammeln Spenden, um ihr eine dringend notwendige Therapie zu ermöglichen, die nicht von der Krankenkasse übernommen wird.

Kurzüberblick
Diagnose: chronische Borreliose + zusätzliche Virusbelastung + Autoimmunreaktionen
Folgen: starke Schmerzen, extreme Erschöpfung, kein geregelter Alltag möglich
Empfohlene Therapie: Plasmapherese + Immuntherapie + regelmäßige Diagnostik
Kosten: mindestens 30.000 € für 6 Monate
Problem: keine Kostenübernahme durch Krankenkasse

Jede Unterstützung hilft, die Therapie fortzuführen – ohne Unterbrechung.
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Vom aktiven Sportleben zur täglichen Belastung

Noch vor 18 Monaten war meine Nichte eine leistungsstarke Nachwuchssportlerin. Sie trainierte täglich 2 bis 4 Stunden. Bewegung war ihr Leben, Sport ihr Zuhause.

Heute ist davon kaum etwas übrig.

An vielen Tagen ist sie so erschöpft und geschwächt, dass selbst kleine Dinge wie Treppensteigen oder kurze Wege zur Belastungsgrenze werden. Schule ist nur eingeschränkt möglich – zeitweise gar nicht.

Ein Kind, das früher voller Energie war, lebt inzwischen mit täglichen Schmerzen und permanenter Erschöpfung.
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Der Krankheitsverlauf: Von ersten Symptomen bis zur chronischen Erkrankung

Alles begann nach einem Zeckenstich vor etwa 18 Monaten. Erste Untersuchungen gaben Entwarnung. Sogar ein zusätzlich privat bezahltes Blutbild blieb angeblich ohne Befund.

Doch ihr Zustand verschlechterte sich in den Folgemonaten stetig.
Es folgten unter anderem:
• Episoden massiver Erschöpfung
Atemprobleme und Luftnot
Gelenkschmerzen in Knien, Händen und Füßen
Nervenschmerzen
• Starke Verspannungen und diffuse Muskelschmerzen
Schwindel, Übelkeit und zunehmende körperliche Schwäche
• Permanente Kopfschmerzen
• massive Magen-Darm-Probleme mit drastischen Ernährungseinschränkungen.

Die Familie suchte Hilfe bei zahlreichen Fachstellen: Kinderarzt, diverse Spezialisten, Orthopäden, Osteopathen und weitere Anlaufstellen: niemand konnte erklären, warum ein zuvor gesundes Kind immer weiter abbaut.
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Die Diagnose kam spät – und veränderte alles

Erst 7-8 Monate später wurde der Verdacht auf Borreliose geäußert. Neue Tests bestätigten die Infektion.

Doch zu diesem Zeitpunkt war eine klassische Antibiotikatherapie nicht mehr möglich, da sich die Erreger bereits im ganzen Körper ausgebreitet und in den Gelenken festgesetzt hatten.

Die bittere Realität:
Für chronische Borreliose gibt es keine anerkannte schulmedizinischen Standardtherapien. Viele spezialisierte Behandlungen werden daher nicht von den Krankenkassen übernommen.

Die Familie musste daher alle bisherigen Diagnostiken, Behandlungen, Therapien, Medikamente und Spezialernährung privat finanzieren.

Trotz monatelanger, intensiver Bemühungen bei insgesamt sieben spezialisierten Fachstellen verschlechterte sich der Zustand meiner Nichte weiter. Besonders in den letzten sechs Monaten war ihr Alltag geprägt von permanenten Schmerzen, extremer Erschöpfung und dem teilweise vollständigen Wegfall eines regulären Schulbetriebs.

Die Situation war nicht mehr tragbar – weder für sie noch für ihre Familie.
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Ein neuer medizinischer Ansatz – und erstmals echte Hoffnung

Vor einigen Wochen erhielt mein Bruder den Hinweis auf ein hochspezialisiertes Team aus Ärzten und Biologen mit Fokus auf intrazelluläre Diagnostik.

Die erste umfangreiche und leider teure Analyse (ca. 2.000 €) lieferte erstmals klare Erkenntnisse: ein zusätzliches, problematisches Virus wurde festgestellt, das nach Einschätzung der Spezialisten vermutlich ebenfalls durch die Zecke übertragen wurde.

Die Spezialisten gehen davon aus, dass sich das Virus aufgrund vom geschwächten Immunsystem ausbreiten konnte und dadurch schwere Fehlreaktionen des Immunsystems ausgelöst wurden – inklusive autoimmuner Prozesse, extremer Energiedefizite und fortschreitender körperlicher Schädigung.

Die Ärzte sagten deutlich:
Ohne gezielte, strukturierte und kontinuierliche Therapie besteht keine realistische Chance auf Stabilisierung oder Heilung.

Zum ersten Mal seit Monaten gibt es einen klaren Plan – und echte Hoffnung.
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Die empfohlene Therapie – medizinisch dringend, aber privat zu bezahlen

Der Therapieplan umfasst:

1) Plasmapherese
Dabei werden belastende Antikörper und entzündliche Faktoren aus dem Blut entfernt. Begleitend werden Medikamente eingesetzt, um die Viruslast zu senken.

2) Immuntherapie (NK-Zellen)
Gezielte Stabilisierung und Aktivierung des Immunsystems durch kultivierte, körpereigene NK-Zellen.

3) Regelmäßige intrazelluläre Diagnostik & Blutbilder
Intrazelluläre Diagnostik zur engmaschigen Kontrolle und Anpassung der Therapie.

Diese Maßnahmen werden jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen.
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Kostenrahmen und die finanzielle Realität (6 Monate Therapie)

Um die Behandlung ohne Unterbrechung sichern zu können, sind mehrere aufeinander abgestimmte Therapieschritte notwendig – jeder davon wichtig, damit sich der Gesundheitszustand meiner Nichte stabilisieren kann.

Schritt 1 – Plasmapherese
• ca. 2.000€ pro Behandlung
• alle 2–3 Wochen (je nach medizinischen Werten)

Schritt 2 – Immuntherapie
ca. 2.600€ pro Zyklus
• ebenfalls alle 2–3 Wochen

Begleitende Diagnostik / Blutbilder
ca. 1.000–2.000€ regelmäßig therapiebegleitend

Gesamtbedarf: mind. 30.000 €

für die nächsten 6 Monate.
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Warum wir dringend Hilfe brauchen
Die Familie hat bereits alles aus eigenen Mitteln finanziert. Rücklagen sind aufgebraucht, private Hilfe ausgeschöpft und Kredite aufgenommen. Doch die finanziellen Reserven sind aufgebraucht.
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Eure Unterstützung kann alles verändern
Diese Therapie ist aktuell der einzige realistische Weg, meiner Nichte eine Chance auf Stabilisierung und ein normales Leben zurückzugeben.

Jede Spende – egal wie klein – hilft dabei, die nächsten Therapieschritte zu finanzieren und diese Behandlung fortzuführen.

Wenn ihr nicht spenden könnt, hilft auch das Teilen dieser Kampagne sehr.

Transparenz ist uns wichtig und daher werden auf Wunsch jederzeit alle Fragen beantwortet und auch alle weitere Infos zur Verfügung gestellt.

Danke, dass ihr euch Zeit nehmt, diese Geschichte zu lesen und zu helfen, dass dieses Kind nicht alleine kämpfen muss.


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ENGLISH VERSION: Back to a Life Without Pain: My Niece Needs HELP!


When a healthy life suddenly falls apart

My 14-year-old niece has been fighting a severe illness for over a year — an illness that has completely turned her life upside down. What used to be normal — school, sports, friends, everyday lif e— is now barely possible.

We are raising funds to enable her to receive urgently needed treatment, which is not covered by health insurance.
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Quick Overview
Diagnosis: chronic Lyme disease + additional viral infection + autoimmune reactions
Impact: severe pain, extreme exhaustion, no structured daily life possible
Recommended treatment: plasmapheresis + immunotherapy + regular diagnostics
Cost: at least €30,000 for 6 months
Problem: no coverage by health insurance

Every contribution helps us continue the treatment—without interruption.
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From an Active Athletic Life to Daily Struggle

Just 18 months ago, my niece was a high-performing young athlete. She trained 2 to 4 hours every day. Movement was her life, sports were her home.

Today, almost nothing of that life remains.

On many days she is so exhausted and physically weak that even small things—like climbing stairs or walking short distances—push her to her absolute limit. School is only partially possible, and at times not possible at all.

A child who used to be full of energy is now living with daily pain and constant exhaustion.
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The Course of the Illness: From First Symptoms to a Chronic Condition

It all started after a tick bite about 18 months ago. Initial medical examinations gave the all-clear. Even an additional blood test—paid for privately—was supposedly without findings.

However, over the following months, her condition steadily worsened.

Among other symptoms, she developed:
  • Episodes of extreme exhaustion
  • Breathing difficulties and shortness of breath
  • Joint pain in the knees, hands, and feet
  • Nerve pain
  • Increasing muscle tension and diffuse muscle pain
  • Dizziness, nausea, and growing physical weakness
  • Constant headaches
  • severe gastrointestinal problems with drastic dietary restrictions

The family sought help from numerous medical professionals: pediatricians, various specialists, orthopedic doctors, osteopaths, and other healthcare providers. Yet no one could explain why a previously healthy child was continuing to deteriorate.
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The Diagnosis Came Late—and Changed Everything

Only 7–8 months later was Lyme disease first suspected. New tests confirmed the infection.

But by then, a standard antibiotic treatment was no longer possible, as the pathogens had already spread throughout her body and settled in her joints.

The bitter reality:
There are no widely recognized standard medical treatments for chronic Lyme disease. Many specialized therapies are therefore not covered by health insurance.

As a result, the family had to pay privately for all diagnostics, treatments, therapies, medications, and specialized nutrition up to this point.

Despite months of intensive efforts and consultations with a total of seven specialized medical institutions, my niece’s condition continued to worsen. Especially over the last six months, her daily life has been marked by constant pain, extreme exhaustion, and the partial to complete loss of regular school attendance.

The situation became unbearable—for her and for the entire family.
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A New Medical Approach—and the First Real Hope

A few weeks ago, my brother received a recommendation for a highly specialized team of doctors and biologists focusing on intracellular diagnostics.

The first extensive—and unfortunately very expensive—analysis (approx. €2,000) finally provided clear results: an additional problematic virus was detected, which specialists believe was most likely also transmitted by the tick.

The specialists assume that due to her weakened immune system, the virus was able to spread and trigger severe immune system malfunctions—including autoimmune processes, extreme energy deficiencies, and progressive physical damage.

The doctors stated clearly:
Without targeted, structured, and continuous treatment, there is no realistic chance of stabilization or recovery.

For the first time in months, there is a clear plan — and real hope.
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The Recommended Treatment – Medically Urgent, but Privately Funded

The treatment plan includes:

1) Plasmapheresis
This procedure removes harmful antibodies and inflammatory factors from the blood. In addition, medications are used to reduce the viral load.

2) Immunotherapy (NK Cells)
Targeted stabilization and activation of the immune system using cultivated, the patient’s own natural killer (NK) cells.

3) Regular Intracellular Diagnostics & Blood Tests
Intracellular diagnostics are required for close monitoring and continuous adjustment of the therapy.

However, these treatments are not covered by health insurance.
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Cost Framework and Financial Reality (6 Months of Treatment)

To ensure the treatment can continue without interruption, several coordinated therapy steps are necessary—each of them essential to stabilize my niece’s health.

Step 1 – Plasmapheresis
• approx. €2,000 per treatment
• every 2–3 weeks (depending on medical values)
Step 2 – Immunotherapy
• approx. €2,600 per cycle
• also every 2–3 weeks
Accompanying Diagnostics / Blood Tests
• approx. €1,000–2,000 regularly throughout the treatment

Total required funding: at least €30,000

for the next 6 months.
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Why We Urgently Need Help

The family has already financed everything from their own resources. Savings have been depleted, private support has been exhausted, and loans have been taken out. But the financial reserves are now gone.
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Your Support Can Change Everything

This therapy is currently the only realistic way to give my niece a chance at stabilization and a normal life again.

Every donation—no matter how small—helps fund the next treatment steps and continue this therapy.

If you are unable to donate, sharing this campaign would also help tremendously.

Thank you for taking the time to read this story and for helping ensure that this child does not have to fight alone.



Organizer and beneficiary

Anke O
Organizer
Munich, Bayern
Sven Oetzbach
Beneficiary
  • Medical
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