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Hallo zusammen, mein Name ist Simba.
Ich bin eine 4-jährige Katze und habe mein Körbchen im Oberwallis bei meinen geliebten Dosenöffnern und meinen 3 Brüdern gefunden.
Ich versuche auf diesem Weg meine lieben Eltern finanziell zu unterstützen.
Ausgaben Auflistung unten aufgeführt.
Sie sind momentan in einer schwierigen finanziellen Situation, da es mir plötzlich ziemlich schlecht ging und ich viele Untersuchungen über mich ergehen lassen musste und auch noch weitere dazu kommen werden.
Dies nur als kurze Vorinformation, denn meine Geschichte braucht etwas mehr Zeit, um euch genau zu erklären, wie es so weit kam.
Anfang dieses Jahres bemerkte meine Mama, dass ich krampfte und nicht mehr bei mir war.
Darauf hin gingen wir zu unserem Haustierarzt. Nach vielen Tests standen mehrere Vermutungen im Raum unter anderem Epilepsie und Krebs.
Meine Lymphknoten waren geschwollen, ich war schwach und nicht mehr lebensfroh wie sonst.
Da bei meinem Haustierarzt keine genaue Diagnose gestellt werden konnte, mussten wir in die Tierklinik gehen.
Dort gab es weitere Tests, MRI und Röntgen.
Zum ersten Mal konnte meine liebe Mama durchatmen. Es wurde kein Krebs entdeckt.
Also stand nur noch die Epilepsie im Raum. Nun wurde mir ein Medikament verschrieben und ich durfte wieder nach Hause. Nach der ersten Blutkontrolle bei meinem Haustierarzt sah alles super aus.
Nur leider liess der nächste Schreck nicht lange auf sich warten.
Gut 1 Woche später ging es mir zunehmend schlechter. Mein Appetit war weg, ich bewegte mich kaum noch und ich bekam Fieber.
Also ging es wieder zum Haustierarzt.
Hier musste ich nun leider auch bleiben. Meine Mama ging mit einem leeren Körbchen nach Hause.
Nach vielen weiteren Untersuchungen und dem bevorstehenden Wochenende, wussten wir nach wie vor nicht was mit mir los ist. Uns wurde geraten für eine bessere Versorgung wieder die Tierklinik aufzusuchen. Was wir dann auch taten.
In der Tierklinik stellte man dann fest, dass ich Wasser in der Lunge und im Brustraum habe. Mein Fieber war nach wie vor da und essen wollte ich auch nichts.
Ich war nun für 10 Tage in dieser Klinik genauer gesagt vom 06.02.2025 bis zum 14.02.2025
In dieser Zeit ging es mir mal besser mal wieder schlechter, so schlecht, dass meine Mama entscheiden musste wie weit sie für mich kämpfen kann und wann sie mich loslassen muss.
Mein Fieber ging auf und ab kaum schien es mir besser zu gehen ging es wieder Bergab. In meiner Lunge ist nach wie vor Flüssigkeit. Da mein Appetit nicht zurück kam musste man mir eine Magensonde setzen. Ich bekam sogar eine Bluttransfusion eines flauschigen Freundes.
Am 13.02.2025 kam meine Mama zu Besuch ich war sehr schwach, mein Fell konnte ich nicht mehr Pflegen, überall an meinem Körper sind kahle Stellen da sie mich rasieren mussten um mir die Zugänge zu legen, meine Magensonde ist mit Verband an meinem Hals befestigt und mein Bein mit einem Zugang versehen. Ich kann euch sagen dies war kein schöner Anblick. Ich konnte spüren wie sehr meine Mama leidet und das ihr dieser Anblick das Herz bricht.
Aber es hat mir auch viel Kraft gegeben ich nahm meine ganze Energie zusammen um auf meine Mama zu zugehen, ihre Hand ab zu schlecken und ihr ein leises aber liebevolles Miau zu schenken.
Zu diesem Zeitpunkt war die Vermutung das ich FIP habe. Leider waren noch nicht alle Testergebnisse da.
Nun wurden uns weitere Optionen präsentiert, wie es mit mir weitergehen kann.
1. Option eine Operation um eine Gewebeprobe zu entnehmen um mich auf FIP zu testen, da mein Bluttest negativ war es aber trotzdem noch nicht aus zu schliessen war
Eine Operation wäre für mich zu riskant gewesen schon nur die Narkose hätte mein Leben beenden können.
2. Option Kortison
3. Option FIP Medikamente auf dem schwarz Markt besorgen da diese nicht zu gelassen sind und schauen ob es mir besser gehen wird.
Meine Mama entschied sich dafür, dass man mir Kortison gibt.
Zugleich wurde mir ein Antibiotikum verabreicht. Denn nun, nachdem es mir besser ging nach der Bluttransfusion baut mein Körper vermehrt rote Blutkörperchen ab und mein Zustand wird wieder schlechter.
Durch das Kortison und das Antibiotikum bekam meine Mama das schönste Geschenk zum Valentinstag. Am 14.02.2025 durfte ich nach Hause.
Über Nacht hat sich mein Zustand so weit gebessert, dass ich trotz Magensonde nach Hause in mein Körbchen gehen konnte.
Nun muss meine Mama mich alle 2 Stunden über die Magensonde füttern da ich von selbst noch zu wenig Nahrung aufnehme. Über die Sonde bekomme ich ebenfalls meine Medikamente.
Am Dienstag müssen wir allerdings wieder zurück in die Klinik zur Kontrolle.
Die Diagnose FIP ist noch nicht auszuschliessen doch die letzten Test sind nun angekommen und die Möglichkeit besteht, dass ich durch Mykoplasmen an einer infektiösen Anämie erkannt bin.
Ihr seht für meine Mama herrscht nach wie vor keine Gewissheit wie es so weit kommen konnte.
Nur über eines sind wir im Klaren.
Unsere finanziellen Möglichkeiten sind am Ende und die Arztkosten sind noch nicht vollständig bezahlt.
Kostenübersicht:
- 400 Fr Haustierarzt
- 1800Fr Tierklinik
- 500 Fr Haustierarzt
- 4000 Fr Tierklinik stand 14.02.2025
(Voranzahlung Behandlungskosten und 10 Tage auf der Station)
Es werden noch weitere Kosten für Medikamente und Nachuntersuchungen folgen.
Wir sind dankbar für jede Spende
Wir sind zu weit gekommen, um jetzt aufzugeben.
Helft uns damit ich noch ein langes schönes Leben mit meinen Lieben verbringen kann, wieder selbständig meine lieblings Kroketten essen und mit meinen Brüdern die Vögel draussen beobachten kann. Und vor allem noch viel Zeit mit meiner Mama beim kuscheln zu verbringen.
Ich bedanke mich aus tiefstem Herzen
Mit schnurrigen Grüssen eure Simba






