Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Gerda Kapenda und ich bin zurzeit Studentin im Bachelor für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen.
Ich sammle das erste Mal überhaupt spenden, um meine Anwaltskosten sowie meinen Lebensunterhalt kurzfristig zu decken, denn ich rassistisch behandelt werde, sowohl von meinem Vermieter als auch von der Schule an der ich arbeite, und dies mir seit anderthalb Jahren verleugnet wird.
Update vom 13.8.2025:
Nun versucht mein Vermieter mir die Wohnung zu Kündigen, weil ich seit anderthalb Jahren um eine Mietminderung kämpfe, aufgrund mir arglistig verschwieger Mängel(Schimmel im Bad, Fehlender Kabelanschluss über Monate, Wasserschaden, Löcher in den Wänden, defekte Fenster, unter anderem).
Aus diesen Gründen kamen übermäßig mehr Kosten auf mich zu und ich konnte mir die überteuerte Miete insofern nicht mehr leisten. Das war der rassistische Plan des Vermieters.
Sozialarbeiterinnen, weigern sich mir behilflich zu sein und beauftragen meine Nachbarn mich auszuspionieren.
Ist das bitteschön normal?
Außerdem habe ich nun weder Arbeit noch finanzielle Unterstützung vom Staat, aus den oben genannten Gründen.
Das ist unzumutbar! Das sind unmenschliche Verhältnisse!
Deshalb brauche ich dringend finanzielle Unterstützung und Gerechtigkeit, vor Ende des Monats, um nicht Obdachlos zu werden.
Meine Geschichte:
Als schwarze Person, die sich ausgezeichnet in Deutschland integriert hat, aber nicht integriert wird(seit 13 Jahren), leide ich unter Rassismus am Arbeitsplatz.
Es ist ein wiederkehrendes Thema, seitdem ich in Europa wohne, also kann man die Jahren in denen ich in Frankreich wohne, dem auch hinzufügen. Insgesamt kämpfe ich seit fast 24 Jahren gegen Rassismus.
Jetzt hat meine letzte Berufserfahrung als angehende Lehrerin das Fass zum überlaufen gebracht(siehe Fotos).
Als angehende Lehrerin, ist es unzumutbar, dass ich dermaßen rassistisch behandelt werde, dass ich Angst um meinem Leben habe, weil eine Schule meint mich rassistisch zu behandeln und dies auch noch unverschämterweise, öffentlich zu verleugnen.
Die Mehrheit an Eltern, Schülern und Schülerinnen, sowie meiner Arbeitskollegen hetzen mich öffentlich und/oder hinter meinem Rücken in ihren rassistischen WhatsApp Chats, weil ich schwarz bin. Diejenigen, die es mitbekommen, sitzen still und leise und zeigen keinerlei Zivilcourage. Also stehe ich da ganz alleine, gegen einer ganzen Stadt. Ich brauche nicht zu benennen, was in dem Genozid an Herero und Nama, an dem Deutschland aktiv mitbeteiligt war, oder? Die Geschichte darf und wird sich nicht mit einem weiteren Opfer, wiederholen!
Ich habe mehrmals das Gespräch mit der Schulleitung gesucht, die mir meine Sorgen und Ängste verleugnete, sich selbst mir gegenüber rassistisch verhalten hat und nun die ganze Schule gegen mich aufhetzt. Das ist schlimm und meine Menschenrechte werden gerade verletzt. Ich brauche dringend Hilfe. Es ist lebensbedrohlich.
Deshalb bitte ich öffentlich um Unterstützung, damit ich schnellstmöglich einen Anwalt einschalten kann, der meinen Kampf gegen Rassismus im Alltag, an der Schule und in Deutschland generell gewinnen will.
Ich habe versucht mich so kurz wie möglich zu halten, denn man über 20 Jahren Rassismus, in ein paar Zeilen, nicht zusammenfassen kann..
Hier geht es um meine Berufung, um meine Zukunft als angehende Lehrerin. Diese darf und wird mir nicht beraubt.
#justiceforgerdakapenda
#gerechtigkeitfürgerdakapenda
#justicepourgerdakapenda
Ich bedanke mich im Voraus für Eure Spenden.
Yahuah segne euch!♡
Freundliche Grüße,
Frau Gerda Kapenda






