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Mein Name ist Michèle Binswanger, Journalistin und Autorin.
Seit fünf Jahren verfolgt mich die ehemalige Zuger Politikerin und Aktivistin Jolanda Spiess-Hegglin mit Anzeigen und Prozessen.
Es ist eine gezielte Kampagne gegen mich, die mich als Journalistin fertig machen soll. Aber es geht dabei auch um die Presse- und Meinungsfreiheit.
Momentan laufen drei Verfahren gegen mich, die ich selber bezahlen muss:
1. Strafverfahren in Basel wegen eines Tweets aus dem Jahr 2020.
Stand: Verurteilt vor zwei Instanzen, hängig vor Bundesgericht.
2. Zivilverfahren in Basel gegen das Buch: „Die Zuger Landammann-Affäre - eine Recherche“. Eingeklagt sind 196 Textstellen wegen Persönlichkeitsverletzung.
Stand: Entscheid vor Zivilgericht steht an.
3. Strafverfahren in Solothurn wegen achtfacher Verleumdung.
Grund sind 7 Minuten eines Podcasts, in dem ich über ein Buch spreche, das Kritik an Netzcourage und Jolanda Spiess-Hegglin übt.
Stand: In 1. Instanz freigesprochen. Staatsanwaltschaft und Privatklägerin haben Berufung angemeldet.
Wofür das Geld verwendet wird:
- Anwalt
- Gerichtskosten
- Berufungsverhandlung
- weitere juristische Schritte
Weiterführende Informationen zum Fall:

