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In liebevoller Erinnerung an Sabrina Wetscher
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Sabrina verstirbt völlig unerwartet mit gerade einmal 38 Jahren. Eine liebevolle Mama, Ehefrau und Freundin.
Sie hinterlässt ihren Ehemann Chris (39) und ihre kleine Tochter Mila (4).
Sabrina arbeitet seit vielen Jahren als Erzieherin im Kindergarten. Für Kinder, Familien, Kolleginnen und Kollegen ist sie eine zuverlässige und zugewandte Ansprechpartnerin. Sie begegnet Menschen mit viel Herz und Feingefühl. Auch in herausfordernden Situationen zeigt sie viel Freude bei ihrer Arbeit. Letztes Jahr übernahm sie die stellvertretende Kindergartenleitung in der Kita Windrad in Seeheim für die Außenstelle in Malchen.
Die unerwartete Diagnose
Bei einer Untersuchung wird Sabrina Mitte März diesen Jahres die Diagnose triple-negativer Brustkrebs (TNBC) gestellt.
Für jemanden der nicht selbst eine solche Diagnose gestellt bekommt ist es nicht möglich zu begreifen, was die betroffene Person durchmachen muss. Es muss einem sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegziehen.
Man verliert seine Selbstsicherheit, sein Grundvertrauen und verspürt ein Gefühl von Instabilität, weil gewohnte Sicherheiten plötzlich nicht mehr gelten.
Diese plötzliche Leere, diese Angst vor allem was in naher Zukunft passieren wird, muss unvorstellbar sein.
Die Angst davor seine Familie alleine lassen zu müssen und die eigene Tochter nicht aufwachsen sehen zu können.
Etwa zur selben Zeit wird ihrem Ehemann Chris aufgrund der wirtschaftlichen Lage sein Vollzeitjob gekündigt.
Doch beide konzentrieren sich auf das in dieser Zeit Wichtigste und sehen das Positive - so kann sich Chris in diesen schweren, bevorstehenden Zeiten um Sabrina und deren gemeinsame Tochter Mila kümmern.
Doch Sabrina stellt sich den beängstigenden Folgen ihrer Krankheit und Diagnose mutig gegenüber. Sie entscheidet sich nicht einfach aufzugeben, sondern will um jeden Preis weiterhin für ihre Familie da sein.
Die Hoffnung
Nach der Chemotherapie geht es Sabrina neben üblichen Nebenwirkungen den Umständen entsprechend gut. Nach weiteren Untersuchungen wird festgestellt, dass sich der Tumor deutlich verkleinert hat. Alles läuft besser als erwartet.
Ende Juli wird die kleine Mila vier Jahre alt. An ihrem Geburtstag wird gefeiert, die Krankheit steht zur Abwechslung für wenige Stunden mal nicht im Mittelpunkt.
Doch es soll der letzte Geburtstag gewesen sein, den Sabrina gemeinsam mit ihrer Tochter feiern kann…
Das traurige Ende
Sabrina klagt in nächster Zeit über plötzlich auftretenden, starken Schwindel, Gleichgewichtsprobleme sowie starke Rückenschmerzen. Dies kann laut Ärzten als Nebenwirkung nach einer Chemotherapie durchaus auftreten. Doch als der Schwindel und die Schmerzen länger anhalten, wird Sabrina schließlich Anfang Oktober stationär im Krankenhaus aufgenommen.
Nach einigen Untersuchungen, unter anderem mehreren MRTs, steht fest: Der mittlerweile extreme Schwindel wird durch Metastasen verursacht, die bereits den Augenmuskel beinträchtigen. Aber es befinden sich nicht nur Metastasen im Kopf, sondern auch an der Wirbelsäule und im Nervenwasser. Ein absoluter Rückschlag…
Sabrinas Zustand wird innerhalb einer Woche zunehmend schlechter. Langsam machen sich erste Ausfallerscheinungen bemerkbar und körperliche Funktionen fangen an zu versagen. Sabrina und Chris wird angeraten Vollmachten und Patientenverfügungen zu unterzeichnen, solange dies noch möglich ist.
Um keine Zeit zu verlieren soll, aufgrund der neuen Befunde, schon am nächsten Tag mit der Bestrahlung begonnen werden, doch diese wird gar nicht mehr stattfinden. Sabrinas gesundheitlicher Zustand verschlechtert sich rapide.
Sabrinas Familie wird gebeten umgehend ins Krankenhaus zu kommen, um Abschied zu nehmen. Denn Sabrina ist bereits kaum noch ansprechbar, lediglich auf den Namen ihrer Tochter Mila reagiert sie noch.
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026 verstirbt Sabrina im Krankenhaus und erliegt ihrer schweren Krankheit.
Gemeinsame Hilfe für Chris und Mila
Nun steht Sabrinas Ehemann Chris vor der schweren Aufgabe deren gemeinsame Tochter Mila alleine großzuziehen. Gleichzeitig muss natürlich auch der Lebensunterhalt gesichert sein. Die monatliche Miete, Lebensmittel, Strom, Versicherungen und die ganz normalen Kosten des Alltags laufen weiter.
Und mittendrin steht ein kleines Kind, das gerade seine Mama verloren hat. Ein Kind, das jetzt vor allem Geborgenheit, Stabilität und die Möglichkeit braucht in Ruhe zu trauern.
Wir können Sabrina nicht zurückbringen. Wir können den Schmerz ihrer Familie nicht nehmen. Aber wir können gemeinsam helfen, ihr zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen abzunehmen.
Der Spendenaufruf
Mit eurer Unterstützung möchten wir Chris und Mila in der schwierigen Zeit, die vor ihnen liegt, ein Stück Sicherheit geben. Die Spenden sollen helfen, die laufenden Lebenshaltungskosten zu decken, die Bedürfnisse von Mila zu sichern und weitere finanzielle Belastungen aufzufangen, wie die bevorstehende Beisetzung von Sabrina.
Durch das fehlende Gehalt von Sabrina und den Jobverlust von Chris, sind die beiden auf eure Spenden angewiesen. Nur so kann Chris sich auf das Wichtigste konzentrieren: Für seine Tochter Mila da zu sein und ihr Geborgenheit, Halt und Sicherheit zu geben.
Jede Spende hilft. Ganz gleich in welcher Höhe.
Bitte teilt außerdem diesen Spendenaufruf mit euren Freunden, eurer Familie, euren Kolleginnen und Kollegen oder in euren sozialen Netzwerken.
Danke dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt, um Sabrinas Geschichte zu lesen. Danke für jede Spende und danke für jedes Teilen. ❤️
Wir organisieren diesen Spendenaufruf als enge Freunde der Familie in Abstimmung mit Sabrinas Ehemann Chris.
Die Spendengelder kommen ausschließlich Chris und Mila zugute. Sollte der Spendenrahmen überschritten werden, werden die Spenden auf ein separates Sparkonto kommen, sodass sich Mila später einmal den ein oder anderen Wunsch damit erfüllen kann.
Schlusswort
Liebe Sabrina,
wir werden dich für immer in liebevoller Erinnerung behalten. Du bist nicht mehr da wo du warst, aber überall dort wo wir sind. In unseren Herzen wirst du weiterleben. Danke für die wunderschöne Zeit, die wir mit dir teilen durften.
Und deiner Familie möchten wir sagen:
Ihr seid nicht alleine, nicht heute, nicht Morgen und auch nicht in der schwierigen Zeit, die vor euch liegt.
Organizer and beneficiary
Christian Wetscher
Beneficiary

