Hoffnung für Lilly – wir kämpfen um ihr Leben

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Hoffnung für Lilly – wir kämpfen um ihr Leben

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Update 20.10.2025:

Ein heftiger Rückschlag
Bis vor drei Wochen ging es Lilly so unglaublich gut – sie fraß endlich wieder mit Appetit, spielte, hüpfte, war neugierig, fröhlich und voller Lebensfreude!
Wir dachten wirklich, wir hätten das Schlimmste überstanden und endlich unsere „alte“ Lilly zurück.

Jetzt kam ein Einbruch.
Seit einigen Tagen hat Lilly wieder hohes Fieber, das trotz verschiedener Antibiotika einfach nicht weichen will. Alle bisherigen Verdachtsdiagnosen konnten ausgeschlossen werden – und nun steht der schlimmste Verdacht im Raum: ein Problem mit dem Shunt, der ihr im Sommer das Leben gerettet hat.

Wenn der anstehende Herzultraschall keine Klarheit bringt, muss der Shunt ausgetauscht werden.
Damit stehen erneut Kosten zwischen 6.000 und 8.000 Euro an.
Zwar haben wir eine Kranken- und eine Operationsversicherung, doch die zahlt nur mit monatelanger Verzögerung, kürzt teils Beträge, die eigentlich abgesichert sind – und die Klinik muss direkt bei Abholung beglichen werden. Wir kämpfen seit Monaten um jede Rechnung.

Jede Unterstützung – ob durch Teilen, Mitfiebern oder Spenden – hilft uns, dieses kleine Kämpferherz nicht aufzugeben.
Von Herzen danke

Nadja & Lilly

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Mein Name ist Nadja, und ich kämpfe – um das Leben meiner geliebten Hündin Lilly.

Lilly ist mehr als nur ein Haustier. Sie ist seit 6 Jahren bei uns – als Welpe zu uns gekommen – und der beste Hund, den man sich wünschen kann!

Verspielt, liebevoll, klug – sie liebt Katzen und Kinder, ist voller Lebensfreude und immer an unserer Seite!


Aber seit einigen Monaten kämpfen wir um ihr Leben – mit allem, was wir haben!

Nach vielen Klinikbesuchen und unzähligen Untersuchungen hatten wir endlich eine Diagnose für ihr gestörtes Essverhalten und ihre Koordinationsprobleme:

Hydrozephalus – Wasser im Gehirn.

Die Klinik, die den Befund ausstellte, hat mit der Diagnose quasi schon aufgegeben. Auch in der zweiten Klinik gab man uns den Rat, sie einschläfern zu lassen. Erst als ich auf eigene Faust recherchierte, fand ich die Uniklinik Gießen, die Shunt-Operationen erfolgreich an Hunden und Katzen durchführt.

Ohne eine riskante, aber lebensrettende OP hätte Lilly keine Überlebenschance gehabt. Wir haben uns extrem schwer damit getan, weil wir wussten, dass es eine heftige OP wird – und dass Lilly in der Klinik sehr gestresst sein wird, weil sie extrem an uns hängt.

Am 16. Juli wurde ihr deshalb ein Shunt ins Gehirn implantiert, um den gefährlichen Überdruck zu regulieren.

Doch das war erst der Anfang.

Nach der Shunt-OP folgten Komplikationen, eine weitere Not-OP an der Blase, die dort verletzt wurde, ständige Sedierungen, stundenlange Infusionen und eine drastische Gewichtsabnahme. Sie musste dadurch viel länger bleiben als gedacht und auch die Kosten stiegen.

Dann kam direkt die nächste Komplikation: Ventrikelkollaps. Auch dieser wurde operiert.

Lilly kann aktuell nicht selbstständig fressen – ich ernähre sie über eine Magensonde. Es ist ein Kampf um jedes Gramm, um jede Stunde Ruhe, um jeden neuen Tag.

Aber Lilly kämpft noch!

Sie läuft, wenn sie auch sehr schwach ist, begrüsst uns, ist Zuhause so viel entspannter uns ruhiger als on der Klinik.

Wir haben bereits über 12.000 Euro gezahlt, und es stehen noch weitere Untersuchungen an, u. a. ein Kontroll-MRT, um zu überprüfen, ob der Shunt richtig sitzt.

Allein diese Untersuchung kostet über 1.600 Euro.

Die Tierkrankenversicherung, die bei den ersten, kleineren Beträgen super schnell und zuverlässig war, übernimmt jetzt nur einen Bruchteil – mit massiven Verzögerungen. Ich bekomme seit Wochen keine Rückzahlungen mehr, jede Entscheidung wird hinausgezögert. Ich hänge stundenlang am Telefon, um überhaupt jemanden zu erreichen – und werde dann nur vertröstet.

Ich bin am Limit.

Aber ich gebe nicht auf. Lilly zeigt jeden Tag, dass sie leben will. Sie schnuppert, wedelt, sucht meine Nähe. Gestern ist sie zu meinem Sohn aufs Sofa gehüpft, um mit ihm fernzusehen – mit quasi letzter Kraft.

Sie will bei uns sein.
Sie kämpft – also kämpfe ich weiter.

Was jetzt noch vor uns liegt:


Weitere neurologische Kontrolluntersuchungen (ggf. unter Narkose)

- MRTs, um Shunt-Funktion und Entzündungsherde zu überprüfen

- Hochspezialisierte Antibiotikatherapie

-Ernährung über die Sonde mit Spezialfutter

-Blutuntersuchungen & Liquoranalysen im Abstand von Tagen

... und bislang kam immer noch etwas dazu, was nicht geplant war .

Ich kann das nicht mehr alleine stemmen.

Hilf Lilly, weiterzuleben! Jeder Euro zählt.

Ob 5 Euro oder 50 – jede Spende hilft mir, die Hoffnung nicht zu verlieren. Denn ehrlich: Mir geht die Kraft aus...

Wenn du selbst nicht spenden kannst, wäre es toll, wenn du diesen Aufruf teilen oder weiterleiten könntest.

Vielleicht erreicht er jemanden, der helfen kann.

Ich kämpfe für Lilly mit allem, was ich habe!
Aber ich schaffe es nicht mehr allein.

Ich werde weiter Updates posten, wie es Lilly geht.

Von Herzen danke –
Nadja & Lilly

Organizer

Nadja C
Organizer
Bingen, Rheinland-Pfalz
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