Helft uns, unsere Yen heimzubringen!

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Helft uns, unsere Yen heimzubringen!

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[German and English available]

Wir schreiben euch heute mit schwerem Herzen als Schwestern von Ngoc Yen Nguyen.

Alles, was Yen wollte, war, eine eigene kleine Familie zu gründen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Sebastian lebt und arbeitet sie seit 3 Jahren in Bangkok. Thailand ist für die beiden zum Lebensmittelpunkt geworden, weshalb sie dort voller Hoffnung und Hingabe den Weg der künstlichen Befruchtung (IVF) einschlugen. Stattdessen kämpft unsere geliebte Yen nach einer Reihe von sehr unglücklichen Ereignissen, während der Behandlung, derzeit um ihr Leben.

Der Traum wurde zum Alptraum, als es im Rahmen der routinemäßigen Eizellenentnahme in Bangkok zu schwerwiegenden Komplikationen kam. Aufgrund einer unerwarteten Reaktion geriet Yens Körper in einen Schock. Der daraus resultierende Blutdruckabfall, gekoppelt mit der Sauerstoffunterversorgung, führte dazu, dass Yen schwerste Hirnschäden erlitt. Um weitere Schäden zu verhindern wurde Yen umgehend am selben Tag (31.03.2026) noch ins künstliche Koma versetzt und ist hieraus nicht wieder aufgewacht. Seitdem liegt sie im Wachkoma (Syndrom reaktionsloser Wachheit).

Laut erster medizinischer Einschätzung handelt es sich um eine äußerst seltene Komplikation mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 1 zu 30.000. Dennoch stehen wir vor der traurigen Realität, dass genau dieser Schicksalsschlag unserer Schwester widerfahren ist.

Yen und Sebastian sind beide für die Arbeit nach Bangkok gezogen, uns trennt daher ein ganzer Kontinent von ihr. Wir Schwestern und unsere Eltern leben in Deutschland und mussten über diese Distanz von dieser Hiobsbotschaft erfahren. Seit Beginn des Vorfalls war Sebastian vor Ort auf sich allein gestellt und musste stellvertretend für die gesamte Familie der Rückhalt für Yen sein. Er stellt sich und sein eigenes Leben komplett hinten an, hat seine Arbeit pausiert und verbringt jede Minute an Yens Seite im Krankenhaus, um für sie da zu sein. Dieser Zustand ist für uns als Familie emotional unerträglich.

Hinzu kommt, dass dieser Zustand auch langfristig, vor allem aus finanzieller Sicht, nicht bestehen bleiben kann - zumal auch sämtliche Versicherungen, die Yen besitzt, jegliche Hilfe ablehnen. Die erschreckende Begründung: IVF gilt als freiwilliger medizinischer Eingriff – und damit weigern sich die Versicherungen, für die Folgen einzustehen, selbst wenn diese lebensbedrohlich und komplett unverschuldet sind.

Unser größter Wunsch, den wir als Familie aus tiefstem Herzen teilen, ist es nun, Yen nach Hause zu bringen. Sie soll in ihrer Heimatregion in Nordrhein-Westfalen gepflegt werden, wo wir, ihre Familie, für sie da sein können. Wir bereiten alles für ihre Rückkehr vor, sobald sie stabil genug für den Flug ist. Wir haben neurologische Fachkliniken in Deutschland gefunden, die Bereitschaft signalisiert haben, unsere Schwester aufzunehmen.

Der Weg zurück ist jedoch eine riesige finanzielle Hürde. Durch die aktuelle Weltlage sind die Kosten für einen "Ambulanzjet" extrem gestiegen – ein aktuelles Angebot liegt derzeit bei 229.000 EUR. Währenddessen belaufen sich die Kosten (nach 23 Tagen) für die 24/7-Versorgung auf der Intensivstation in Bangkok auf 4.287.086 Baht, was in etwa 5.000 EUR pro Tag entspricht. Es fühlt sich an wie eine grausame Sackgasse.

Wir wissen selbst, dass das Leben für viele gerade nicht einfach ist. Deshalb möchten wir euch ganz offen sagen: Jede Form der Unterstützung ist für uns ein Geschenk und wir schätzen jede Geste, egal wie groß oder klein sie ist. Wenn ihr zurzeit nicht die Möglichkeit habt, finanziell zu helfen, ist das völlig in Ordnung. Ihr helft uns schon ungemein, wenn ihr Yens Geschichte einfach teilt, sei es auf Social Media, per WhatsApp oder indem ihr anderen in eurem Umfeld davon erzählt. Denn jedes Mal, wenn ihr dies teilt, bekommt Yen eine neue Chance, gesehen zu werden.

Und wenn ihr für Yen beten oder ihr einfach nur positive Gedanken und Genesungswünsche schicken möchtet, bedeutet uns das genauso viel.

Wir versichern euch, dass wir mit jeder Spende so verantwortungsbewusst umgehen, wie ihr es verdient: Jeder Cent wird ausschließlich dafür verwendet, Yen die medizinisch notwendige Hilfe und den Rücktransport zu ermöglichen. Jeder Beitrag fließt nachweislich in ihr Wohlergehen, ihre Pflege sowie Versorgung.

Wir wollen und wünschen uns, dass Yen ganz nah bei ihrer Familie sein kann. Nicht in Thailand im Ausland, sondern hier bei uns in Deutschland.

Wir halten euch bei Änderungen zu Yens Zustand auf dem Laufenden.

Wir danken euch von ganzem Herzen für jedes Mitgefühl, jedes Gebet, jede Spende und jedes Teilen von Yens Geschichte.

In tiefer Dankbarkeit,
Minh Thy und Thanh






Help Us Bring Our Sister Yen Home

Our sister Yen is in a coma in a hospital in Bangkok after a reaction during a routine medical procedure. She is alone, far from her family in Germany. We need to bring her home.

What happened

All Yen ever wanted was to start a small family of her own. Since 2023 she and her husband Sebastian had been living in Bangkok for work, and together they decided to pursue IVF in the hope of making this dream come true. Like so many couples longing for a child, Yen and Sebastian embarked on this journey with dedication and hope, preparing themselves for the treatment.

During a routine egg retrieval procedure, something went wrong. Yen suffered a severe reaction and her body went into shock. The resulting drop in blood pressure and reduced oxygen supply caused serious brain damage. According to medical assessment, this is considered an extremely rare complication, with an estimated probability of around 1 in 30,000. And yet we are now facing the heartbreaking reality that this fate has struck our sister.

Since that day (31st March 2026), Yen has been in the intensive care unit. She is currently in a vegetative state (unresponsive wakefulness syndrome - a form of coma).

Why we need help

We, her sisters, and our parents live in Germany. An entire continent separates us from Yen and Sebastian. Since the incident, Sebastian has been at Yen’s side every single day, putting his own life and work completely on hold. He has been carrying this burden alone for the entire family, and the situation is emotionally and financially unbearable.

To make matters worse, Yen’s insurance has refused to cover the costs of her medical care. The shocking reason: IVF is considered a voluntary medical procedure, and therefore the insurers refuse to cover the consequences, even when they are life-threatening and entirely beyond her control.

The medical cost to keep Yen in Bangkok are significant and mounting day by day (4,287,086 baht after 23 days - approximately €5,000 per day), so our immediate and urgent priority is getting Yen home.

Where the money goes

Our greatest wish is to bring Yen home to her home region of North Rhine-Westphalia, where we, her family, can be by her side and care for her. We have already found and contacted specialised neurological clinics in Germany that have expressed their willingness to take her in. We are preparing everything for her return as soon as she is stable enough to fly.

We assure you that every cent will be used exclusively to provide Yen with the medical care she needs to make her return home possible. Every contribution will go toward her well-being, her care and her treatment.

How you can help

We know that life is not easy for many people right now, and honestly any form of support is a gift to us, and we deeply appreciate every contribution, no matter how big or small. If you are not in a position to help financially, you would still help us immensely by sharing Yen’s story, whether on social media, via WhatsApp, or by telling others around you. Every time her story is shared, Yen has another chance to be seen.
If you wish to pray for Yen, or simply send her positive thoughts and wishes for recovery, it means just as much to us.

We want and wish for Yen to be close to her family - not in Thailand, far from home, but here with us in Germany.

We will post regular updates here as Yen’s situation develops.

From the bottom of our hearts, we thank you for your compassion, your prayers, your donations, and for sharing Yen’s story.

With deepest gratitude,
Minh Thy and Thanh

Organizer

Thi My Thanh Tong
Organizer
Ratingen, Nordrhein-Westfalen

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