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Servus,
unser Name ist Rudi Wild und Hans Meindl.
Wir wollen einer Pflegehelferin helfen, die bei Ausführung ihrer Arbeit durch eine Verkettung unglücklicher Umstände (siehe Zeitungsartikel) einen Unfall mit Todesfolge der von ihr zu betreuenden Person erlitt. Auch sie selbst musste ins Krankenhaus und leidet heute noch an psychischen und physischen Folgen. Nach menschlichem Ermessen kann sie nichts dafür, es war ein Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände und Gegebenheiten. Sie wurde zu einer Strafe von 2.700 € verurteilt. Dieses Geld wollen wir durch diese Aktion aufbringen um ihr zu helfen. Wer will da noch Altenpflegerin werden, wenn man dafür auch noch bestraft wird. Eine Versicherung tritt in diesem Fall nicht ein, da es eine gerichtliche Strafe ist und diese unglücklichen Umstände von einer Versicherung nicht vorgesehen sind.



