Hilfe für unseren Vater nach schwerem Unfall - Wachkoma

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Hilfe für unseren Vater nach schwerem Unfall - Wachkoma

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Hilfe für unseren Vater, Bruder und Onkel – nach schwerem Unfall im Wachkoma

Ein geliebter Mensch ist noch da – aber er braucht Hilfe, um gesehen, gepflegt und gefördert zu werden. Und wir schaffen es als Familie nicht allein.

Was passiert ist:

Im April 2025 hatte unser Vater, Bruder und Onkel während eines Urlaubs in Side (Türkei) einen tragischen Verkehrsunfall.
Als Fußgänger wurde er von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt.
Er erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, innere Verletzungen, Rippen- und Wirbelbrüche. In der Türkei musste er notoperiert werden. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland folgten acht weitere Operationen.
Heute lebt er – aber er ist im Wachkoma (apalisches Syndrom).
Er kann nicht sprechen, nicht reagieren, sich nicht bewegen. Aber wir spüren: Er ist noch da.
In kleinen Momenten, in seinem Blick, in seiner Atmung. Und deshalb geben wir ihn nicht auf.

Die aktuelle Lage:

Er befindet sich zurzeit in einer neurologischen Reha. Doch leider mussten wir feststellen: Diese Einrichtung wird seinem Zustand nicht gerecht.
Es fehlt an Zuwendung, an therapeutischer Ansprache, an gezielter Förderung. Es ist ein funktionaler Umgang – aber nicht das, was ein Mensch in seinem Zustand braucht. Er kann sich nicht bewegen.
Nicht sprechen. Er ist da – aber auf eine Stille, fast unerreichbare Art. Wir sitzen oft bei ihm, reden mit ihm. Und manchmal reagiert er. Ganz leicht. Ein Atemzug. Ein Blinzeln. Wir glauben, dass da noch etwas ist. Etwas, das nicht aufgeben will.
Wir möchten ihn in eine spezialisierte neurologische Klinik verlegen lassen. Eine Einrichtung, die sich auf schwerste neurologische Fälle konzentriert, mit gezielter Förderung und Menschlichkeit.

Keine Unterstützung aus der Türkei
Die Behörden in der Türkei sehen ihn bisher als alleinigen Verursacher des Unfalls.Ein Gutachten und Klärung steht noch aus.
Das bedeutet für uns: Keine Hilfe, keine Unterstützung, keine Entschädigung.
Wir als Familie tragen die gesamte Last – organisatorisch, emotional, finanziell.

Wofür wir eure Hilfe brauchen:
Die Krankenkasse übernimmt nur einen Teil der Kosten.
Deshalb bitten wir hier um Unterstützung – damit wir ihm die Versorgung ermöglichen können, die er wirklich braucht.

Eure Spenden werden verwendet für:

  • Die Verlegung in eine spezialisierte neurologische Klinik
  • Barrierefreier Transport – ein Fahrzeug mit Rampe, um ihn sicher und würdevoll zu bewegen
  • Medizinische Hilfsmittel: Pflegebett, Rollstuhl, Lagerungshilfen
  • Umbauten im Zuhause (barrierefreies Bad, Türverbreiterungen, Rampen)
  • Ergänzende Therapien (Musiktherapie, Basale Stimulation etc.)
  • Ggf. eine spätere dauerhafte Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung

Warum wir um Hilfe bitten

Wir sind als Familie an unsere Grenzen gekommen. Wir tun, was wir können – mit ganzem Herzen. Aber allein schaffen wir es nicht mehr.

Deshalb bitten wir euch um Unterstützung.

Nicht aus Schwäche, sondern aus Hoffnung.

Wir bitten dich nicht leichtfertig. Wir bitten aus tiefstem Herzen.
Jede Spende – wirklich jede – hilft uns dabei, einem geliebten Menschen wieder Würde, Nähe und Förderung zu ermöglichen.

Danke fürs Lesen.
Danke fürs Mitfühlen.
Und danke, wenn du helfen kannst.

Von Herzen,
Familie Petzold und Angehörige

Organizer

Tina Petzold
Organizer
Posterstein, Thüringen
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