Hilfe für unsere Post-Covid u. ME-CFS verzweifelte Schwester

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Hilfe für unsere Post-Covid u. ME-CFS verzweifelte Schwester

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Ihr lieben Menschen,

wir werden uns an euch, weil wir in großer Sorge um unsere mittlere Schwester sind.
Katrin (48 Jahre alt) ist Sozialpädagogin, war jahrzehntelang im sozialen Bereich tätig und immer für andere da. Doch nun benötigt sie selbst Hilfe, um dringend benötigte medizinische Versorgung in Anspruch nehmen zu können, welche von der Krankenkasse leider nicht übernommen wird.

Nach einer Corona Infektion im Jahr 2022 hat sie sich nicht mehr berappelt. Was zunächst als vorübergehende Einschränkung schien, entwickelte sich zu zunehmenden, ausgeprägten Beschwerden. Und dann die Schreckens-Diagnose: ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom) - eine chronische Multisystemerkrankung des Nerven- und Immunsystems mit ausgeprägter Belastungsintoleranz.

Katrin ist per se ein optimistischer und lebensfroher Mensch, war früher immer aktiv überall dabei. Doch nun ist sie aufgrund ihrer gravierenden gesundheitlichen Probleme seit über drei Jahren in Frührente und verliert aufgrund ihrer Einschränkungen und Beschwerden immer mehr an Lebensfreude und -motivation.

Stets versucht sie dennoch weiterhin für ihre mittlerweile zwölfjährige Tochter da zu sein - doch das ist aufgrund ihrer fast dauerhaften Erschöpfung gar nicht so leicht. Katrins Leistungsfähigkeit beträgt ungefähr nur noch 30% im Vergleich zu ihrem früheren Leben. Körperliche sowie insbesondere geistige Belastungen und äußere Reize (insbesondere Geräusche) führen immer wieder zu krankhafter Erschöpfung. Zudem schränken extreme Schlafprobleme, eine massive Reizempfindlichkeit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen Katrins Lebensqualität derart ein, dass sie mittlerweile gravierend sozial isoliert ist. An großen Teilen des sozialen und gesellschaftlichen Lebens kann unsere Schwester schon lange nicht mehr teilhaben.

Im September 2025 begann ein neuer, tragischer Tiefpunkt in Katrins Krankheitsgeschichte: Katrin geht es zunehmend schlechter, alle Gelenke schmerzen unerträglich, sie kann nicht mehr schlafen vor Schmerz, kaum mehr aufstehen, nicht mehr gehen - trotz stärkster Schmerzmittel.
Kein Arzt weiß richtig weiter, die Situation spitzt sich zu. Katrin möchte - aus Angst bettlägerig zu werden - erstmals nicht mehr leben, wir alle sind verzweifelt! Dann: Notfalleinweisung ins Krankenhaus aufgrund höchster, lebensbedrohlicher Entzündungswerte!
Im Uniklinikum in Kiel beginnt eine aufwendige Diagnostik und es gelingt festzustellen, dass sich bei Katrin aus dem ME/CFS heraus mehrere Autoimmunerkrankungen entwickelt haben. Hierbei insbesondere ein Schuppenflechte-Rheuma, welches zu extremen Gelenkentzündungen geführt hat.
Das Rheuma kann nun akut und symptomatisch behandelt werden, jedoch muss parallel unbedingt die Grunderkrankung ME/CFS als Ursache des Übels behandelt werden.

Zum Glück erhielten wir hierzu eine Empfehlung von einem erfolgreich behandelten ME/CFS Erkrankten aus unserem Bekanntenkreis: ein niedergelassener Orthopäde und Facharzt für Innere Medizin, welcher sich durch Weiterbildung auf die Behandlung von Post-Covid spezialisiert hat und mit diversen Ansätzen nach Empfehlungen der Berliner Charité effektive Hilfe bieten kann.
Die Maßnahmen beinhalten unter anderem folgende Diagnostiken und Behandlungen:
Genaue körperliche Diagnostik inklusive gezielten Blut- und Darmuntersuchungen, Osteopathie, elektromagnetische Impulswellentherapie, Akupunktur, Sauerstoff-Höhentraining, Infusionstherapie, Eigenbluttherapie inklusive Ozon-Sauerstoff-Therapie und eine aufwändige Darmsanierung.

Doch die Diagnostik und insbesondere die Behandlungen sind leider sehr teuer und werden von den Krankenkassen nicht übernommen! Aktuell versucht Katrin die zurzeit entstehenden Kosten von 300,- bis 400,- Euro pro Woche irgendwie selbst aufzubringen, doch die Ersparnisse sind bei dieser Summe jetzt schon aufgebraucht.

Insgesamt fallen für die nicht übernommenen Leistungen voraussichtlich mindestens 12.000 € an - das kann Katrin nicht alleine tragen!
Da diese Behandlung uns jedoch die einzige Möglichkeit scheint Katrin vor weiteren Schüben und einer drastischen Verschlechterung ihrer Situation zu bewahren, bitten wir um Spenden in Höhe von 10.000 €.

Bitte fasst euch ein Herz - denn wir wollen unsere Katrin nicht an diese Krankheit verlieren, sondern ihr Zuversicht und Perspektive schenken! Vielen herzlichen Dank!

Die Schwestern Julia und Judith

PS: wem es nicht möglich ist zu spenden, den bitten wir um Unterstützung, indem dieser Spendenaufruf großflächig weitergeleitet und geteilt wird. Auch dafür sagen wir ganz herzlichen Dank!

Co-organizers3

Judith O
Organizer
Wasbek, Schleswig-Holstein
Katrin Boettcher
Beneficiary
Julia K
Co-organizer
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