Hilfe für Oliver & Mayla – Ein ungerechter Prozess droht uns

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Hilfe für Oliver & Mayla – Ein ungerechter Prozess droht uns

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Manchmal glaubt man, man hat schon alles durchgestanden –
bis das Leben einem zeigt, dass es noch härter kommen kann.

Mein Partner und ich kämpfen gerade um unsere Existenz.
Alles begann mit einem harmlosen Spaziergang mit unserer Hündin –
und endete in einer gerichtlichen Klage, die unser Leben völlig auf den Kopf gestellt hat.

Es kam nie zu einem Angriff, nie zu einem Schaden –
die Staatsanwaltschaft hat den Fall eingestellt,
das Veterinäramt hat unseren Hund überprüft und keinen Handlungsbedarf gesehen.

Zur Erklärung:
Die Anzeige kam von einer Nachbarin.
Wenn eine Anzeige eingeht, muss das Veterinäramt automatisch prüfen,
egal, ob etwas passiert ist oder nicht – und das ist auch richtig so.
Doch obwohl alles geprüft, eingestellt und längst erledigt war,
wurde er nun verklagt.

Und nicht nur einmal.
Nachdem er die Betroffenen freundlich gebeten hatte, uns endlich in Ruhe zu lassen –
weil sie uns beim Spazierengehen ständig gefolgt sind und sogar regelmäßig vor unserer Haustür standen –
folgte eine zweite Klage, diesmal vom Ehemann.

Nun stehen wir vor dem Landgericht Nürnberg.
Wir müssen einen Anwalt beauftragen, das ist gesetzlich vorgeschrieben –
doch keine unserer Versicherungen übernimmt die Kosten.

Die Rechtsschutzversicherung greift nicht,
weil es sich um eine sogenannte Abwehrklage handelt,
die im Vertrag nicht enthalten ist.

Die private Haftpflichtversicherung verweist auf die Hund-Haftpflichtversicherung,
und diese wiederum lehnt ab,
weil wir den Vorfall damals nicht gemeldet haben –
schlicht, weil kein Schaden entstanden war und alles eingestellt wurde.

Seit September versuchen wir verzweifelt,
mit allen Versicherungen zu sprechen, auf Kulanz zu hoffen –
doch niemand fühlt sich zuständig.

Sollten wir vor Gericht gewinnen, müsste theoretisch die Gegenseite zahlen –
doch in der Realität enden 99 % aller Landgerichtsverfahren mit einem Vergleich.
Und das bedeutet:
Jeder trägt seine eigenen Kosten.

Wir möchten keinen Vergleich.
Wir möchten Gerechtigkeit –
für ihn, für unsere Hündin,
für ein Leben, das wir uns ehrlich und mit Herz aufgebaut haben.

Doch die Realität ist hart:
Wir arbeiten jeden Tag, oft bis spät in die Nacht.
Wir kämpfen darum, unsere Rechnungen, unsere Miete, unser Leben irgendwie zu stemmen.
Und jetzt stehen wir plötzlich vor mehreren tausend Euro Anwalts- und Gerichtskosten,
die wir einfach nicht bezahlen können.

Wir bitten euch von Herzen:
Wenn ihr könnt – helft uns, diesen Kampf zu bestehen.
Jeder Euro, jedes Teilen dieser Aktion, jede liebe Nachricht bedeutet uns unendlich viel.

Euer Beitrag hilft uns, die Wahrheit zu verteidigen und wieder ruhig schlafen zu können.
Denn niemand sollte für etwas bezahlen müssen, das er nicht getan hat.

Im Januar haben wir unseren ersten Gerichtstermin und können unsere Anwältin noch nicht bezahlen, haben sie aber um Aufschub gebeten.
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Cindy Giulia Romeo
Organizer
Nuremberg

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