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Hilfe für Nancy & Spike – Wir kämpfen ums Überleben
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Ausführliche Version
Hallo ihr Lieben ,
Ich mache diesen Aufruf hier mit extrem schwerem Herzen und einer großen Portion Panik. Ich bitte selten um Hilfe, doch ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben, an dem mir mehr als nur das Leben böse mitspielt und meine ganze Existenz am Limit steht. Abermals stehe ich vor einer Herausforderung – aber dieses Mal schaffe ich es nicht mehr allein. Meine Kräfte sind erschöpft, und die medizinischen Kosten für mich und meinen ebenso kranken Hund Spike übersteigen alles bisher Dagewesene. Die letzten Monate sind von tiefen Rissen geprägt, und die Kriegerin in mir verstummt allmählich vor lauter Sorge und Angst um mich und meine Schützlinge wie Spike.
Doch von vorn, damit ihr versteht, warum ich diesen Schritt schweren Herzens gehe.
Kennt ihr das – du gibst seit Jahren einfach alles, arbeitest dich trotz massiver Erkrankung durch und handelst für Mensch und Tier im Dauermodus, aber an dich selbst denkst du selten? „Phönix“, „Die Starke“ & „Die, die alles erreichen kann“… das waren und sind Synonyme für mich, die mich in meinem Leben stark geprägt haben. Und ja: Ich habe in meinem Leben nicht nur einen absichtlichen Säureangriff (im Alter von 3 Jahren) mit Rohrreiniger überlebt, der mir bis heute immer wieder Notfalloperationen und monatelange Krankenhausaufenthalte beschert und mich in den letzten 5 Jahren mehrfach erneut fast das Leben kostete. Ich bin dadurch früh erwachsen geworden, habe aber in mehreren Bereichen mein Herz und meine Empathie nie verloren. Ich arbeite im Tierschutz, gebe alles für meine Fellnasen, für die Musik sowie Jobs und Zukunft. Nicht arbeiten – das war für mich nie ein Thema. Ich habe durch Musik sprechen gelernt, auch ohne Zunge, und versuche stets, die positiven Seiten in allem zu sehen und zu geben. Aufgeben? War nie eine Option.
Als Anfang des Jahres mein Leben einbrach, konnte ich nicht ahnen, in was ich hier hineingerate. Nach einem Übergriff auf mich kamen Flashbacks von damals stark hoch – doch ich arbeitete weiter, machte sogar noch mein Abitur und kümmerte mich mit ganzer Liebe um Seelentiere. Dann plötzlich die Kündigung, die leider nicht schön ablief und auch nicht rechtens war. Dadurch kam eins zum anderen – und ich war plötzlich nicht mehr krankenversichert. Eine völlige Katastrophe in meiner Situation. Ich ernähre mich über einen Port und bin auf intravenöse Medikamente und Nahrung angewiesen. Zudem liege ich aktuell wieder im Krankenhaus – und auch in den Monaten zuvor immer mal wieder.
Das war bisher mein Leben, doch Gedanken um Finanzielles musste man sich nie machen – bis jetzt.
Dazu kam, dass sich keine Institution so ganz zuständig fühlt, da mein Fall so umstritten und komplex ist. So blieb mir nur die private Versicherung. Dazu kamen Krankenhauskosten, die mein Letztes weit übersteigen, und zudem Spike, der auf seine Schmerzmittel und Krebsbehandlung nicht verzichten soll. Ich habe plötzlich einen Berg medizinischer Kosten, die mich an den Rand meiner Nerven, aber vor allem meiner Existenz bringen. Das Konto steht auf knallrot, seit Monaten habe ich keine Einnahmen mehr, und das hart Ersparte ist weg. Ich kann diese Krankenkosten nicht mehr ausgleichen und gerate immer mehr in Hilflosigkeit, da jede OP und jede medizinische Hilfe für mich unumgänglich ist.
Ich schaffe diese große Hürde leider nicht mehr allein. Zu viel ist zusammengebrochen und muss neu aufgebaut werden. Ich versuche weiter zu kämpfen, bin aber an einem Punkt, an dem ich wirklich nicht mehr „Die Starke“ sein kann. Ich bin am Limit meiner Kapazitäten, und die Sorgen und Ängste sind immens, da die Gesundheitskosten jede Dimension sprengen und meine Lage immer heikler wird. Selbst die Miete ist nicht mehr zu stemmen, da keinerlei Einnahmen vorhanden sind.
Wie soll man da Krankenhauskosten von 6.500 € zahlen, plus Krankenzuschuss für Medikamente rund 4.000 €, dazu Schulden bei der Krankenkasse durch die Privatversicherung, die ebenfalls im vierstelligen Bereich liegen? Ich bin wirklich verzweifelt, aber ich brauche – auch jetzt hier im Krankenhaus, wo ich seit Monaten schon wieder stecke – eure Hilfe. Denn es wird noch einmal immens auf mich zukommen. Sicher, irgendwann klärt sich vielleicht alles – aber aktuell stehen alle Zeiger auf Untergang. Und ohne medizinische Versorgung für mich und Spike sind wir mehr als am Ende. Denn dann hilft auch kein Kämpfen mehr.
Bitte unterstützt uns – auch nur mit einem Cent. Ich sage es ungern, aber ich brauche eure Hilfe, um weiterleben und weiterkämpfen zu können. Es ist ein außergewöhnlicher Aufruf, vielleicht, aber er kommt aus tiefster Sorge heraus.
PS: Natürlich werde ich hier auch Updates zu allem geben, damit ich euch ganz offen mitnehmen kann. Transparenz ist mir wichtig, und wer möchte, kann das dann hier auch nachverfolgen. Ich bin jedem Einzelnen von Herzen dankbar, der auch nur ein Stück weit mithelfen kann. Wirklich.
Von Herzen
Nancy
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Kurzum:
ich wende mich mit schwerem Herzen und großer Sorge an euch. Es fällt mir nicht leicht, um Hilfe zu bitten – doch ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben, an dem ich es nicht mehr alleine schaffe.
Seit Jahren kämpfe ich mit den Folgen eines schweren Schicksalsschlags: Als Kind habe ich einen absichtlichen Säureangriff überlebt, der mir bis heute unzählige Notfall-Operationen und lange Krankenhausaufenthalte beschert. Trotz allem habe ich nie aufgegeben: Ich habe Abitur gemacht, im Tierschutz gearbeitet, mich um meine „Seelentiere“ gekümmert und immer weitergekämpft – auch mit einer schweren chronischen Erkrankung.
Ich ernähre mich über einen Port, bin auf intravenöse Medikamente angewiesen und liege derzeit erneut seit Monaten im Krankenhaus. Auch mein Hund Spike ist schwer krank und braucht dringend Schmerzmittel und Krebsbehandlungen.
Doch jetzt stehe ich mit dem Rücken zur Wand:
- Ich bin nicht mehr krankenversichert (aufgrund einer Kündigung und einer rechtlich umstrittenen Situation).
- Die medizinischen Kosten explodieren: Krankenhauskosten von 6.500 €, Medikamente rund 4.000 €, dazu Schulden bei der Krankenkasse im vierstelligen Bereich.
- Keine Einnahmen seit Monaten, Ersparnisse sind aufgebraucht. Selbst die Miete ist kaum noch zu stemmen.
Bisher war Aufgeben für mich nie eine Option – doch meine Kräfte sind erschöpft. Ohne medizinische Versorgung für mich und Spike gibt es für uns beide keine Zukunft.
Wofür werden die Spenden verwendet?
- Bezahlung offener Krankenhaus- und Operationskosten
- Medikamente und Spezialnahrung (intravenös) für mich
- Schmerzmittel und Krebsbehandlung für Spike
- Sicherung von Miete & Grundbedarf während der Behandlung
Warum ich eure Hilfe brauche
Ich habe immer alles für andere gegeben – für Tiere, für Menschen, für meine Arbeit. Doch jetzt muss ich, so schwer es mir fällt, um Unterstützung bitten. Jeder Euro hilft uns, weiterleben und weiterkämpfen zu können.
Transparenz
Ich werde hier regelmäßig Updates zu meiner Situation veröffentlichen. Wer möchte, kann jederzeit nachverfolgen, wie eure Hilfe eingesetzt wird.
Von Herzen danke ich jedem Einzelnen, der uns unterstützt – egal ob mit einer Spende, einer Weiterleitung dieses Aufrufs oder einer ermutigenden Nachricht.
Danke, dass ihr uns helft, weiterzukämpfen.





