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Hilfe für meinen Sohn im Kampf gegen Krebs
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Hallo, meine Name ist Fatah Mostafa und ich wende mich heute als Vater an euch, weil wir dringend Hilfe für unseren 13-jährigen Sohn brauchen.
Im Dezember 2024 hat sich unser Leben von einem Tag auf den anderen verändert. Unser Sohn hat sich den linken Oberarm gebrochen. Zunächst dachten wir an einen normalen Knochenbruch. Doch bei den Untersuchungen stellten die Ärzte fest, dass der Knochen an dieser Stelle durch einen Tumor stark geschwächt war. Die Diagnose war Osteosarkom (Knochenkrebs) im linken Oberarm. Für uns als Eltern war diese Nachricht unvorstellbar. Unser Sohn war gerade 11 Jahre alt.
Die Ärzte begannen zunächst mit einer Chemotherapie. Über drei Monate bekam unser Sohn insgesamt sechs Chemotherapie-Sitzungen. Leider zeigte die Behandlung nicht die erhoffte Wirkung. Der Tumor wurde anstatt kleiner sogar größer.
Am 27.03.2025 musste schließlich der betroffene Teil des Oberarmknochens einschließlich des Oberarmkopfes entfernt und durch eine Prothese ersetzt werden. Nach der Operation folgten weitere 12 Chemotherapie-Sitzungen.
Im Oktober 2025 zeigten Untersuchungen leider, dass sich bereits Metastasen in der Lunge gebildet hatten. Am 21.10.2025 wurde deshalb seine Lungen Operiert. Leider wurden bei weiteren Untersuchungen erneut Metastasen festgestellt. Es folgten weitere Operationen am 10.04.2026 und am 07.08.2026 nachdem die Metastasen festgestellt wurden.
Etwa zwei Wochen nach der letzten Operation wurden erneut Veränderungen in der Lunge festgestellt. Unser Sohn hatte außerdem Schmerzen im rechten Arm. Daraufhin entschieden die Ärzte, eine Untersuchung des gesamten Körpers durchzuführen.
Das Ergebnis hat uns als Familie erneut den Boden unter den Füßen weggezogen: der Krebs hatte sich inzwischen in seinem Körper weiter ausgebreitet.
Die Ärzte haben uns gesagt, dass sie mit den bisherigen Möglichkeiten leider nichts mehr tun können, um unseren Sohn zu retten. Unser Sohn ist in einer Palliativen Situation.
Diese Nachricht hat uns als Eltern das Herz gebrochen. Trotzdem wollten wir nicht aufgeben.
Seit Wochen suchen wir deshalb nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten, die unserem Sohn vielleicht noch helfen könnte.
Wir haben inzwischen Möglichkeiten gefunden, die wir weiterverfolgen möchten. Leider handelt es sich um private Behandlungen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden.
Gleichzeitig können meine Frau und ich aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten. Deshalb können wir die Kosten, leider nicht alleine tragen.
Wir bitten euch deshalb von Herzen um eure Hilfe.
Jede Spende, egal wie groß oder klein, kann uns dabei helfen, weitere Behandlung zu finanzieren. Für uns geht es nicht um Luxus oder Wünsche - wir möchten unserem Sohn nur die Möglichkeit geben, weitere Behandlungsmöglichkeiten zu bekommen und weiter für ihn zu kämpfen.
Danke an jeden einzelnen Menschen, der uns unterstützt, spendet oder das weiterteilt. Eure Hilfe bedeutet unsere Familie mehr, als wir in Worte fassen können.
Vielen lieben Dank
Fatah Mostafa








