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Hallo, ich bin Leyla, und brauche eure Unterstützung für meine Katze Miu
Ich habe meine Katze Miu am 17. April aus Rumänien adoptiert, um ihr ein sicheres und liebevolles Zuhause zu geben. Ich habe mir einen Monat Zeit gelassen, damit sie ankommen kann und sich an mich gewöhnt, bevor ich mit ihr zum Tierarzt gehe – das sollte nur eine Routinekontrolle sein, um ihren Chip registrieren zu lassen und sie anschließend zu versichern, damit wir für mögliche gesundheitliche Herausforderungen abgesichert sind.
Am Montag, den 26. Mai, stellte der Tierarzt jedoch fest, dass sie Fieber hat und keine Lungengeräusche hörbar waren. Plötzlich ging alles sehr schnell – sie wurde geröntgt, bekam mehrere Spritzen, und mir wurde geraten, erst in die Tierklinik zu fahren, wenn sich ihr Zustand „weiter verschlechtert“.
In den darauffolgenden Tagen war ich emotional völlig überfordert. Jeden Tag kam ich mit der Angst von der Arbeit nach Hause, ob sie überhaupt noch lebt. Erst gestern konnte ich wieder klar denken und habe sofort entschieden, sie direkt in die Tierklinik zu bringen, um ihr weiteres Leiden zu ersparen. Dort wurde sie gründlich untersucht, kam in einen Sauerstoffkäfig, und es wurde Flüssigkeit um ihre Lunge festgestellt und abgesaugt. Gottseidank – für die Umstände geht es ihr jetzt besser.
Nach vier Stunden in der Klinik bekam ich die Rechnung: 3.700 €.
Insgesamt könnten, je nach Krankheitsverlauf, bis zu 6.000 € auf mich zukommen.
Ich arbeite seit über zehn Jahren, lebe sparsam, und habe viel Liebe und Geld investiert, um Miu ein schönes Zuhause zu bieten – vom besten Futter bis zur gesamten Ausstattung. Wahrscheinlich war sie schon krank, als sie bei mir ankam, doch die ersten, eher unauffälligen Symptome zeigten sich erst am Samstag, den 24. Mai.
Es fällt mir wirklich schwer, um Hilfe zu bitten – ich bin normalerweise diejenige, die selbst gibt, bevor man mich überhaupt danach fragt. Aber momentan schaffe ich das allein nicht.
Derzeit ist sie noch in der Klinik und wurde heute, den 29.05. operiert - ihr wurden Drainagen gesetzt, um die Flüssigkeit regelmäßig ausspülen zu können - wie lange sie dort bleiben muss, kann man leider schwer einschätzen.
Deshalb bitte ich euch um eine kleine Spende. Wenn jede*r nur einen Euro geben könnte, wäre mir schon unglaublich geholfen. Auch das Teilen dieses Aufrufs hilft sehr.
Vielen Dank für jede Form der Unterstützung – von Herzen.
Leyla






