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Hilfe für ein kleines Leben und ihre Familie die unsere Unterstützung braucht
Ende Septemper 2024 wurde die kleine M. geboren – ein wundervolles Mädchen, dass das Glück meiner Schwester und ihrer Familie vollkommen machen sollte. Doch vor kurzem begann der Albtraum: Während des Trinkens setzte plötzlich ihre Atmung aus, ihre Lippen wurden blau, und ein Notarzt musste gerufen werden. In der Nacht kam es erneut zu solch einem beängstigenden Vorfall, sodass meine Schwester und ihr Mann mit ihr ins Krankenhaus fuhren, um herauszufinden, was mit ihr los ist.
Ab diesem Moment war nichts mehr, wie sonst. M. wurde an viele Geräte und Kabel geschlossen. In ihren Kopf wurden kleine Nadeln gesetzt, um die Hirnaktivität zu überprüfen. Die Tage danach wurde ein EEG geschrieben, ein MRT gemacht, eine Lumbalpunktion durchgeführt, viel Blut abgenommen, Urin ins Labor gegeben und eine Episode (Krampfanfall) nach der anderen notiert und durch erste Medikamente versucht abzufangen. Das EEG zeigte eine hohe Hirnaktivität. Somit war zunächst klar. M. hat Epilepsie. Das war der erste Schlag ins Gesicht. Da der Medikamentencocktail nicht sehr vielversprechend war und noch immer eine hohe Krampbereitschaft bestand, stuften die Ärzte sie in die Kategorie der schweren Fälle ein. Das MRT wurde zunächst als unauffällig eingestuft, was die Familie durchatmen lies. Nur leider nicht sehr lange. Die Neurologin war stutzig und bat eine Kollegin um eine zweite Meinung. Nach etwa zwei Wochen in der Klinik haben sie festgestellt, dass die weiße Substanz von M. doch nicht ganz unauffällig aussieht. So kamen am vergangenen Donnerstag eine Stationsärztin, die zuständige Neurologin und eine Psychologin in ihr Zimmer und die Diagnose neurologische, epileptische enzephalopathie wurde gestellt und die Prognose wurde als schlecht eingestuft. Ihr kleiner Körper muss jedes Mal kämpfen, und mit jedem Anfall wird ihr Zustand schlimmer. Die Ärzte können das bisherige Ausmaß der Erkrankung noch nicht einmal genau sagen, wie gut sie sehen kann, wie sich ihr Leben entwickeln wird oder wie lang ihre Lebenserwartung ist.
Diese Nachricht hat meine Schwester und ihre Familie in einen Strudel aus Angst, Trauer und Verzweiflung gerissen. Während meine Schwester Tag und Nacht im Krankenhaus an M. Seite bleibt, muss ihr Mann sich um ihr erstes Kind kümmern, hin und hergerissen zwischen Familie und Selbstständigkeit – ein Schock wie dieser bringt das gesamte Familienleben ins Wanken.
Die Medikamente müssen nun sorgfältig eingestellt werden, um M. Anfälle zu kontrollieren, doch die Zeit im Krankenhaus kann noch lange dauern. Meine Schwester und ihre Familie brauchen jetzt unsere Hilfe.
Mit dieser Spendenaktion möchten wir ihnen ein Stück Last von den Schultern nehmen – sei es für Fahrtkosten, Pflegebedarf, Unterstützung im Alltag oder einfach, um ihnen in dieser unfassbar schweren Zeit ein wenig Luft zum Atmen zu geben.
Jeder Euro zählt. Jede Unterstützung hilft. Gemeinsam können wir M. und ihrer Familie in dieser schweren Zeit beistehen.
Bitte helft mit, damit sie sich in den nächsten Monaten nicht auch noch Sorgen um finanzielle Belastungen machen müssen – ihre Kraft wird für M. gebraucht.
Danke von Herzen für jede Spende, jedes Teilen und jede guten Gedanken!

