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Hilfe für Lipödem Operationen
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Hallo ihr Lieben,
Mein Name ist Annike, ich bin 32 Jahre alt und arbeite als Sozialarbeiterin in der ambulanten Jugendhilfe. Ich wohne und arbeite in Osnabrück, bin nebenberuflich Klettertrainerin und bin auch selbst gerne draußen aktiv unterwegs.
Bei mir wurde 2023 Lipödem im Stadium II diagnostiziert – eine chronische, fortschreitende Fettverteilungsstörung, die nur bedingt durch Ernährung oder Sport beeinflussbar, jedoch nicht heilbar, ist. In meinem Fall sind sowohl die Beine als auch die Arme betroffen, aktuell stehen jedoch die Beine im Vordergrund, da sie mich im Alltag am stärksten einschränken.
Die Erkrankung verursacht an den Armen und Beinen starke Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Schwellungen sowie deutliche Einschränkungen beim Gehen, Stehen und längeren Sitzen. Trotz konsequenter konservativer Therapien, wie Kompressionskleidung, manueller Lymphdrainage, regelmäßigem Sport und antientzündlicher Ernährung, schreitet das Lipödem weiter voran.
Im Alltag bedeutet das für mich, dass ich meinen Hobbies, sowie auch der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen nicht mehr so in der Intensität und körperlichen Aktivität nachgehen kann, wie ich es gerne würde. Auch auf Grund der vielen medizinischen Termine habe ich zeitweise meine Arbeitszeiten reduziert, lasse mich jedoch nicht unterkriegen. So gehe ich weiterhin klettern, wandern und probiere neue Sportarten aus. Jedoch alles sehr eingeschränkt.
Nach ärztlicher Einschätzung sind mehrere Liposuktions-Operationen an den Beinen und Armen medizinisch notwendig. Diese gelten derzeit als die wirksamste Möglichkeit, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und meine Schmerzen langfristig zu lindern. Für diese Bein-Operationen sammle ich zunächst Unterstützung. Die Behandlungen der Arme sollen – wenn möglich – zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Leider werden die Kosten für diese medizinisch notwendigen Eingriffe nicht ausreichend von der Krankenkasse übernommen. Die hohen Kosten für Operationen, Vor- und Nachsorge, Kompressionsversorgung sowie notwendige Ausfallzeiten kann ich leider nicht alleine tragen.
Für die beiden geplanten Operationen der Beine werde ich 15.400€ bezahlen müssen (7.700€ pro OP). Diese sind für März und April vorgesehen.
Mit eurer Unterstützung hoffe ich, mir zumindest den ersten wichtigen Schritt – die Operationen an den Beinen – ermöglichen zu können, ohne mich immens zu verschulden. Jeder Beitrag, egal in welcher Höhe, hilft mir sehr. Auch das Teilen dieser Spendenaktion bedeutet mir viel.
Von Herzen danke ich euch für eure Unterstützung ❤️
Annike




