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Hallo mein Name ist Daniela und ich möchte für eine sehr gute Freundin Namens Janine Spenden sammeln. Wir kennen uns seit Februar 24 durch einen Aufruf auf FB, wo ich für meine Tochter einen Ponyhof gesucht habe. Seit der ersten Begegnung war uns die junge Dame sehr symphatisch(haben Sie sehr schnell ins Herz geschlossen) und wir sind seither regelmässig mit ihr bei den Ponys. Sie ist so ein herzensguter Mensch, man muss Sie einfach lieb haben und tut wirklich Alles für Ihre Tiere. Sie arbeitet auch sehr viel und auch für uns hat Sie immer ein offenes Ohr.
Im September 24 musste Sie leider Abschied von ihrem lang gepflegten kranken Heldenpony nehmen. Wir vermissen Ihn immer noch sehr .
Leider ist jetzt mal wieder was nicht so schönes Vorgefallen.
Der folgende Text ist von Ihr, da ich noch nicht so viel Ahnung von so Sachen habe
Montagabend hatte sie erste Anzeichen einer Verstopfungskolik. Die liess sich trotz Ausräumen nicht losen, es wurde eher schlimmer. Und das, wo sie fleissig spazieren ging (so viel in 24h, wie im letzten halben Jahr nie).
Etwas Fieber hatte sie auch zu Beginn.
Dienstag brachten wir sie dann in die Klinik. Es wurde zu heikel. Óvi warf sich uberall hin.
In der Klinik bekam sie eine Nasensonde gelegt. Da musste sie gehalten werden. Scheren, Bauchflüssigkeit punktieren, Katheter legen, Blut nehmen? Machte sie so mit.
Einen Orden für mein Pony!
Die Klinik war erst skeptisch. Ein Jährling..? Ob man da spazieren kann und so?
Sie sollte halt täglich mehrfach laufen.
Am Mittwoch kam ich zur Besuchszeit.
Eine Pflegerin mit Herzchenaugen: „die Kleine ist so artig! So lieb beim spazieren und allem!" Das tat gut, in all der Sorge...
Ab Donnerstag bekam Óvi Mash gefüttert. Bis dahin stand sie ohne Futter. Das Mash vertrug sie so gut, dass die Nasensonde raus kam. Wir durften ohne Maulkorb spazieren Óvi war flott und neugierig. Alle Menschen wollte sie begrüssen.
Abends kamen die restlichen Schläuche weg. Óvi war munter und fröhlich.
Ich machte mir Hoffnungen. Noch mehr, als Freitag Morgen der Anruf kam, ich dürfe sie Samstag Abend holen. Man teste gleich Heu.
Ich war eine Stunde später in der Klinik.
Óvi lag, stöhnte und zeigte zum Bauch.
Mist (6
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Ovi mochte nicht spazieren.
Alles Heu wurde rausgenommen. Kein Futter mehr. Nachmittags weiterhin Bauchschmerzen. Im Ultraschall war der Magen arg klein und der Darm etwas langsam.
Definitiv keine Abholung Samstag...
Samstag morgen hiess es, es ginge ihr wieder besser. Es gabe nun Heumatsch mit Abführmittel. Und stetig mehr Kleinstmengen Heu.
Als ich Mittags kam, war Óvant wach, fröhlich und wollte was tun. Also gingen wir zur anderen Seite aus der Boxengasse.
War keine gute Idee. Ich fiel fast zurück.
Vor uns lag die Wiese, auf der Jolly - Óvænts Cousin - seine letzten Grashalme gefressen hat. Die Tür vom Foto ist die letzte Tür, durch die er gelaufen ist. Vor drei Jahren. ( Aber Óvi kommt heim! ❤️
Heute 15.9.25 durfte Sie Ovaent nach Hause holen, was uns sehr freut ❤️
natürlich sind in dieser Zeit hohe Kosten entstanden und ich würde mich sehr für Sie freuen, wenn Andere Herzensmenschen Ihr helfen würden mit den Kosten.
Denn Sie hat es so verdient, das auch Sie mal Hilfe bekommt
Liebe Grüsse an Alle und Danke fürs durchlesen ❤️


