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Hilfe für ein Retterherz
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27 Jahre lang habe ich anderen geholfen. Heute brauche ich selbst eure Hilfe.
Mein Name ist Patrik Oberleuck. Ich bin 43 Jahre alt und seit 27 Jahren leidenschaftlicher Feuerwehrmann.
Wenn Menschen in Not waren, habe ich nicht gezögert. Ob Brände, Verkehrsunfälle oder andere Einsätze – helfen war für mich nie nur ein Ehrenamt, sondern eine Herzensangelegenheit. Ich war immer derjenige, der angepackt hat.
Heute kämpfe ich selbst um mein Leben.
Vor wenigen Wochen begann alles mit Schluckbeschwerden. Ich dachte zunächst an nichts Schlimmes. Doch innerhalb kurzer Zeit verlor ich rund 25 Kilogramm Körpergewicht. Schließlich erhielt ich eine Diagnose, die mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Ich leide an einer seltenen und besonders aggressiven Form von Speiseröhrenkrebs. Der Krebs hat bereits in meine Leber metastasiert und weitere lebenswichtige Bereiche befallen. Die Ärzte haben mir erklärt, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Jetzt soll eine palliative Therapie die Krankheit aufhalten und mir möglichst viel Zeit schenken.
Der Tumor ist inzwischen so groß, dass ich kaum noch schlucken kann. Feste Nahrung ist nahezu unmöglich geworden. Selbst Trinken fällt mir immer schwerer. Sollte sich mein Zustand weiter verschlechtern, muss ich möglicherweise erneut ins Krankenhaus, um künstlich ernährt zu werden, damit meine Chemotherapie überhaupt fortgesetzt werden kann.
Die Chemotherapie zeigt Wirkung – leider auch an meinem Körper. Dinge, die früher selbstverständlich waren, schaffe ich kaum noch. Duschen, Rasieren oder kleine Arbeiten im Haushalt kosten mich so viel Kraft, dass ich mich anschließend lange ausruhen muss. Inzwischen bin ich auf die Hilfe von Freunden angewiesen, die mich im Alltag unterstützen.
Neben der Krankheit belasten mich auch die finanziellen Folgen. Mein Einkommen wird sich in den kommenden Monaten deutlich verringern, während Miete, Versicherungen und andere laufende Kosten weiter bezahlt werden müssen. Schweren Herzens muss ich sogar mein Auto verkaufen, um meine monatlichen Ausgaben zu reduzieren.
Es fällt mir unglaublich schwer, diesen Schritt zu gehen.
Ich war mein Leben lang lieber derjenige, der anderen geholfen hat. Jetzt bin ich selbst in einer Situation, in der ich Hilfe brauche. Das kostet Überwindung – aber ich weiß, dass ich diesen Weg nicht alleine schaffen kann.
Mit eurer Unterstützung helft ihr mir nicht nur dabei, meine laufenden Kosten zu bewältigen. Ihr schenkt mir vor allem die Möglichkeit, meine Kraft auf das zu richten, was jetzt am wichtigsten ist: meine Behandlung, meine Familie, meine Freunde und den Kampf gegen den Krebs.
Jeder Euro hilft. Und auch wenn ihr nicht spenden könnt, bedeutet das Teilen dieser Kampagne unglaublich viel.
Von Herzen danke ich euch für eure Unterstützung, eure Anteilnahme und dafür, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet. Es gibt mir Hoffnung zu wissen, dass ich diesen Kampf nicht alleine führen muss.



