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Unser Dobermann Daymon ist 1 Jahr und 7 Monate alt.
Er liebt es zu kuscheln, springt vor Freude durch die Wohnung, begrüßt jeden Menschen voller Begeisterung und spielt ausgelassen mit anderen Hunden. Er ist voller Lebensfreude – ein junger Hund, der einfach nur leben will.
Nach einer Notoperation wegen eines verschluckten Fremdkörpers begann unser Albtraum.
Für die Operation zur Entfernung des Fremdkörpers im Darm haben wir bereits 2.700 € bezahlt. Weitere 1.055 € sind aktuell noch offen. Während des Eingriffs ist Magensäure in seine Speiseröhre gelangt. Kurz darauf konnte Daymon plötzlich nicht mehr richtig fressen. Er verschluckt sich, würgt, bekommt Futter kaum herunter und nimmt immer weiter ab – obwohl er unbedingt fressen möchte.
Die Diagnose: schwere Ösophagitis.
Zusätzlich kann eine strukturelle Verengung der Speiseröhre nicht ausgeschlossen werden.
Wir befinden uns deshalb in enger Zusammenarbeit mit der Tierklinik der Universität Gießen, da es sich um einen seltenen und komplexen Fall handelt. Die weitere Behandlung erfolgt dort unter spezialisierten Bedingungen.
Um ihm wieder normales Fressen zu ermöglichen, ist sehr wahrscheinlich eine sogenannte Ballondilatation notwendig – ein Eingriff, bei dem die Speiseröhre vorsichtig geweitet wird.
Die Schwierigkeit:
Laut tierärztlicher Einschätzung kann es bei solchen Verengungen notwendig sein, die Dilatation mehrfach zu wiederholen. In Einzelfällen sind zwischen 1 und 10 Sitzungen möglich – je nachdem, wie gut das Gewebe anspricht.
Eine Sitzung kostet etwa 1.500–2.500 €, hinzu kommen Narkose, Endoskopie, Nachsorge, Medikamente und Spezialfutter.
Das Spendenziel von 6.500 € ist daher bewusst als Mindestpuffer angesetzt und setzt sich zusammen aus:
- der offenen Rechnung (1.055 €),
- mindestens einer geplanten Dilatation,
- möglichen Wiederholungen,
- Narkose- und Nachsorgekosten.
Wir wissen, dass selbst diese Summe im ungünstigsten Fall nicht alle Eventualitäten abdecken würde. Aber sie würde uns die Chance geben, die Behandlung zu beginnen und nicht aus finanziellen Gründen abbrechen zu müssen.
Unsere Versicherung wurde leider zu spät abgeschlossen, sodass diese Kosten nicht übernommen werden. Die bisherigen 2.700 € haben uns finanziell bereits stark belastet, und wir stehen nun an einem Punkt, an dem wir es alleine nicht mehr schaffen.
Daymon hat Lebenswillen.
Er spielt, kuschelt und freut sich über jeden Tag.
Nur das Fressen funktioniert nicht mehr.
Einen so jungen Hund einschläfern zu müssen, obwohl er kämpfen will – nur weil die Mittel fehlen, wäre für uns unvorstellbar.
Wir bitten euch von Herzen um Unterstützung, damit Daymon die faire Chance auf Behandlung bekommt.
Jeder Beitrag hilft, genauso wie das Teilen dieser Kampagne.
Danke für eure Unterstützung
Vanessa & Tim






