
Hilfe für Bernd, ein ehrenamtlicher Katastrophenschützer
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Dieser Text wurde vom Fachdienst 37 Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz der Stadt Neumünster für Bernd geschrieben:
Unser Kollege Bernd ist 49 Jahre alt. Er ist Ehemann, Vater von zwei Kindern im Alter von 10 und 13 Jahren und seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Regieeinheit Technik im Katastrophenschutz tätig. Bernd engagiert sich mit großem Einsatz für die Sicherheit und Hilfe anderer Menschen. Er gibt viel für die Gesellschaft. Jetzt braucht er selbst unsere Unterstützung.
Seit einiger Zeit kämpft Bernd gegen ein akutes Nierenversagen. Diese Krankheit hat sein Leben und das seiner Familie von Grund auf verändert. Drei Mal pro Woche muss er für jeweils etwa fünf Stunden zur Dialyse. Das kostet nicht nur enorme Kraft. Es bestimmt auch den Alltag der gesamten Familie.
Durch die lange Erkrankung kann Bernd seiner Arbeit nicht mehr nachgehen. Sein Arbeitsverhältnis ruht. Die finanziellen Möglichkeiten der Familie sind dadurch stark eingeschränkt. Um finanzielle Spielräume zu schaffen, musste die Familie bereits ihr Zweitfahrzeug verkaufen. Das verbleibende Auto wird nun vor allem von Bernds Ehefrau benötigt. Sie fährt die Kinder zur Schule und zu ihren Freizeitaktivitäten, erledigt die Einkäufe und organisiert den Familienalltag. Für Bernd bedeutet das zugleich eine große Einschränkung. Er muss drei Mal pro Woche zuverlässig zu seinen Dialyseterminen kommen.
Jetzt gibt es für Bernd eine Hoffnung: eine Nierentransplantation. Doch bevor diese lebenswichtige Operation möglich ist, muss eine erblich bedingte Erkrankung behandelt werden. Bernds Kiefer bildet sich zunehmend zurück und stößt Zähne ab. Die dadurch entstehenden Entzündungen können im Falle einer Transplantation lebensgefährlich werden. Sie erhöhen das Risiko, dass die neue Niere abgestoßen wird, erheblich.
Die notwendige Kieferoperation ist daher keine freiwillige Entscheidung. Sie ist eine Voraussetzung, damit Bernd überhaupt die Chance auf eine Nierentransplantation erhält. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten jedoch nicht, da die Kiefererkrankung erblich bedingt ist.
Ohne diese Behandlung und ohne Transplantation sinken Bernds Lebenserwartung und seine Zukunftschancen drastisch. Dabei geht es nicht nur um medizinische Versorgung. Es geht um die Chance, dass Bernd weiter für seine Frau und seine beiden Kinder da sein kann. Dass er mit ihnen lacht, sie begleitet und ihnen zeigt, dass man auch in der schwersten Zeit nicht aufgibt.
Als Fachdienst 37 Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, möchten wir Bernd und seiner Familie in dieser Ausnahmesituation zur Seite stehen. Jeder Beitrag, egal wie groß, hilft, die notwendige Operation zu ermöglichen und Bernd den Weg zu einer Nierentransplantation zu ebnen.
Bernd hat sich über Jahre für andere eingesetzt. Nun bitten wir Sie: Helfen Sie mit, damit er und seine Familie diese schwere Zeit gemeinsam bewältigen können.
Jede Spende zählt. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
