Hilfe für Anuk - er will leben!

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Hilfe für Anuk - er will leben!

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Anuk war gerade einmal 8 Monate alt, als wir im Mai 2025 die niederschmetternde Diagnose erhielten: ein seltener, hochaggressiver Gehirntumor – ein atypischer teratoider rhabdoider Tumor (ATRT, Subtyp MYC) – tief am Stammhirn gelegen und inoperabel.

Ein Tumor, der vor allem Babys und Kleinkinder trifft und rasend schnell wächst.
Ein Tumor, der noch recht unerforscht ist und für den es nur wenige Therapieoptionen gibt.

Seit dieser Diagnose kämpft Anuk – und mit ihm seine Eltern – jeden einzelnen Tag.

Bereits im Juni 2025 begann die Chemotherapie an der Uniklinik Frankfurt am Main. Nach den ersten drei Blöcken keimte Hoffnung auf: Der Tumor schrumpfte um fast die Hälfte. Anuk war da gerade einmal 10 Monate alt. So klein – und doch so unfassbar stark.

Zwischen dem vierten und fünften Chemoblock dann der nächste Rückschlag: Der Tumor wurde resistent gegen die Chemo und begann erneut zu wachsen. Weitere, noch aggressivere Therapien mit Chemoverstärkern folgten. Seinen ersten Geburtstag feierte er im Krankenhaus: mit Vollnarkose, MRT, Lumbalpunktion und schweren Medikamenten. So sollte ein Kindergeburtstag nicht aussehen.

Und trotzdem verlor Anuk nie sein Lächeln und seinen Lebenswillen.
Stark wie ein Bär, mit dem Kämpferwillen eines Löwen lernte er wieder, sich in die Bauchlage zu drehen, kämpfte sich in den Vierfüßler hoch, lernte zu sitzen. Anuk will seine Welt entdecken.

Im November 2025 erhielt er dann in Marburg in 29 Sitzungen eine Protonenbestrahlung – unter täglicher Sedierung bis kurz vor Silvester. Ein weiterer Kraftakt für so ein kleines Kind.

Danach endlich drei beständige Wochen Zuhause.
Drei Wochen ohne Klinik.
Drei Wochen einfach Kind sein: Schlittenfahren im Schnee, Spaziergänge im Park, spielen im Bällebad.

Dann, Ende Januar 2026, der nächste Schock: wiederkehrende Symptome des Tumors. Ein Notfall-MRT folgt. Die erschütternde Nachricht – der Tumor ist trotz Bestrahlung an zwei weiteren Stellen gewachsen.

Die behandelnden Onkologen wissen nicht mehr weiter. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, heißt es.
Eine vielversprechende und auf seinen Subtypen gerichtete Immuntherapie (NivEnt-Studie) ist erst ab 2 Jahren zugelassen. Anuk ist 17 Monate alt.
Sieben Monate Altersunterschied dürfen nicht über Hoffnung und Leben entscheiden.

Wir wollen nicht aufgeben. Anuk will nicht aufgeben.
Er hält am Leben fest und wir an ihm.
Anuk ist gekommen, um zu bleiben.

Als Tante bitte ich aus tiefstem Herzen um Unterstützung für eine alternative Behandlungsmöglichkeit, die von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen wird. Der Tumor wächst zu schnell. Wir dürfen keine Zeit verlieren und brauchen dringend Ihre/Eure Hilfe.

Jede Spende hilft, neue Wege zu ermöglichen.
Jede Unterstützung schenkt Hoffnung.
Jeder Beitrag ist ein Zeichen, dass Anuk in diesem Kampf nicht allein ist.

Von Herzen danken wir bereits jetzt jedem Einzelnen.


Organizer

Meltem Meral
Organizer
Frankfurt, Hessen
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